100 Jahre seit Kriegsende 1918

11.11.2018

Große internationale Gedenk-Veranstaltung in Paris

 

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Macron-Rede  (ab Min 38´20)

Macron:  „WIR  WISSEN,   WAS  DER  FRIEDEN  ERFORDERT“   …

Dann redet er vom´Kampf´(!)  für eine ´bessere Welt´…

– –  –  also   w i e d e r   doch letztlich KRIEG, denn kein Kampf ohne Gegner, ja Feinde –  –

–   gäbe es denn wirklich so etwas wie ´brüderliche Kämpfe´

–  wären solche so etwas wie ein ´FRIEDENS-ERFORDERNIS´ oder eine Friedens-Basis ???

 

„FRIEDEN  ERFORDERT“    schließlich

w e i t   w e i t    m e h r    als eine rundum   a n d e r e

  R H E T O R I K

–    aber    s i e    doch zumindest ganz gewiss !!

 

Hat denn nicht die größte Chance, 
n i c h t  bedroht zu werden,
der,
der  selbst keine Bedrohlichkeiten in die Welt setzt
?
*
Wer FRIEDEN will,
braucht nur zu unterlassen,
was er anderen nicht zugesteht …

 

 

… noch einmal Macron:

„Frankreich weiß, was das Land seinen Gefallenen und Veteranen schuldet und es verneigt sich vor ihrer Größe. Und es begrüßt mit aller Ernsthaftigkeit und mit Würde die Gefallenen der anderen Nationen und verbeugt sich vor ihnen.“

 

Die rund   17 000 000  (!)  Toten und die unendlich vielen weiteren körperlich wie seelisch Verstümmelten des 4jährigen Weltkriegs-Irrsinns zwischen 1914 und 1918  (mit den 60 000 000 (!!)  F o l g e – Toten des 2. Weltkriegs !)

verdienen

die Erschütterung und Trauer

aller Nachgeborenen  …

traene

 

–   nicht weniger als die Kriegstoten- und -Versehrten und -Vertriebenen unserer

–   wie nicht minder die  weit früherer Tage  …

 

Ihre „Würde“  freilich nimmt man ihnen damals … wie heute … wie jederzeit:

–   sie alle waren und sind nahezu nie so etwas wie klarsichtig entschiedene Auf-Opferer ihrer selbst zur Abwendung von tatsächlichen Überlebens-Nöten für die Menschen der Gemeinwesen, denen sie jeweils angehör(t)en …

–   sie alle waren und sind immer nur die Opfer derer, in deren Diensten und zu deren Vorteilen sie sich Kriegsanstrengungen abverlangen ließen oder wieder und wieder lassen …

 

–  Ohne  ERFORDERLICHKEITS – TÄUSCHUNG  gäbe es keine Kriege !!!

 

–  Die einzige Schutzgrundlage, die wir alle  – Einzelne wie Gemeinwesen –  brauchen,
steht uns    d o r t    im Höchstmaß zur Verfügung,
w o    wir uns einfach klug zu    I G E L N    wissen! 

 

igeln

 

 

–  Jedes Anzielen militärischer Durchsetzungs-Gewalt potenziert bis dahin zu beklagende Nöte auf Seiten aller Beteiligten !  

 

–    Es war   i m m e r    erheblich viel  mehr FRIEDEN in der Welt , denn KRIEG  –   andernfalls existierte die Menschheit längst nicht mehr !!

 

–  All diese Toten, Versehrten und Vertriebenen mögen das ihnen da kriegs-dienlich Auferlegte ja je individuell mit Erscheinungsformen von sogenannter seelischer Größe beantwortet haben …

–   solche Größe jedoch wieder und wieder zu einem willfährigen Politikum zu machen, ist und bleibt zynisch: 

Seelische   G r ö ß e    entwickelt   d a ,  wo    FRIEDEN   e r m ö g l i c h t     und    g e h a l t e  n    werden soll, trotz allfälliger oft erheblich schmerzender Interessen- und Rechts-Unterschiede wohl weitaus bewunderungswürdigere    S t r a h l k r ä f t e    !

–  das muss klar werden, wo von Friedens-Zielen de Rede sein kann !

 

V e r n e i g e n    wir uns  nicht  vor der tendentiell zynisch stilisierten „Größe“  welcher Kriegs-Opfer immer …  –

 

…  L e i s t e n    wir   stattdessen   wirklich begriffene   A b b i t t e   für die TÄUSCHUNGEN,
/ deren sich unsere Vorfahren schuldig gemacht haben,
/ die wir bis heute (gerade auch auf solchen Gedenkveranstaltungen (!))
n i c h t   zur Sprache bringen—
/ und mit denen auch wir Heutigen in den verschiedensten aktuellen Konflikten wieder und wieder zu operieren uns erdreisten !

 

1wk


 

 

16.5.18  …neue Eskalation im Vorderen Orient
gw /  FRIEDENSHINDERNIS MULTIPOLARE  EINFLUSSNAHME-POLITIK

14.5.18  gw /  WER BEREIT IST, SICH ZWINGEN ZU LASSEN…

gw / 15.4.2018   ANSAGE SOLLTE SEIN:

gw/ 15.4.2018   COLLAGIERTES

Wenn
die   N e b e l k e r z e n –
A r t i s t e n
aller Seiten in Politik & Medien
.
Euch ´humanitäre´ Gründe für
immer betontere
K r i e g s (b e r e i t-
s c h a f t s) – ´Leistungen´
einreden,
.
wie aktuell im April 2018:

„Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“

 

 

–  –   –    –     –
*
*
*

grim-taesch

 

(Das wunderbarliche Vogelnest macht seinen Besitzer unsichtbar und eröffnet ihm Gelegenheiten zu allem Möglichen, was sonst unmöglich wäre. In einer Fülle komischer Szenen, amouröser Episoden und drastischer Streiche lässt Grimmelshausen zuerst einen einfachen Soldaten und dann einen machtbesessenen, reichen Kaufmann erzählen, wie es ihnen mit dem Vogelnest ergangen ist, und zeichnet dabei ein Panorama der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Täuschung und Selbsttäuschung sind allgegenwärtig, denn nicht nur der Krieg – auch der Frieden bringt, auf seine Weise, eine »verkehrte Welt« hervor. Grimmelshausen interessiert sich aber nicht nur dafür, was seine Figuren aus ihrer Unsichtbarkeit machen. Er geht auch der umgekehrten Frage nach: Was macht die Unsichtbarkeit aus ihnen? Der Kaufmann gerät ihm hierüber zur schwärzesten Figur, die er je geschaffen hat. Inmitten von Komik und Phantastik tun sich Abgründe auf …)

 

 

 

 

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HANSALIM

 

 

4.11.2018  gw/ Verweis auf:

 

brennstoff:  HANSALIM  –  alles Lebendige bewahren

Eine lebendige und wertschöpfende Landwirtschaft – für Produzenten und Verbraucher

 

 

„…Bei Hansalim in Korea bleiben 75% eines jeden Euro, der über die Hansalim – Kette für Lebensmittel ausgegeben wird beim Bauern. Dies ist ein herausragender Wert. Möglich ist dies durch eine schlank geführte Vertriebsstruktur (die wiederum von Erzeugern und Verbrauchern selbst entwickelt wurde) und durch Verzicht auf teure Vermarkter und Zwischenhändler. Ein Unternehmen zum wechselseitigen Wohl von Bauern und Verbrauchern, beide haben daher auch Interesse am wirtschaftlichen Erfolg. Zum Vergleich dazu verbleiben in Österreich nur 7,7% der Wertschöpfung bei den Bauern.“

W O … HIN ? !!!

 

…  bitte kommentieren & verbreiten !

 

 

//  =  für meine Begriffe  wichtigste ´Wohins´?!

 

*   AUDITATIVE  als neues, produktives Bürgerschafts-Tool

*   VOLLGELD- &  TRENNBANKEN-SYSTEM / MONETATTIVE

*   BGE  als BÜRGERSTAATS-TOOL imRahmen einer würde-fundierten Einkommens-Ordnung, wie hier strukturiert

*   Frei und flexibel nutzbares, denkbar vielfältiges SELBSTORGANISATORISCHES BILDUNGS-SYSTEM /  Basis:  BILDUNGS-GUTSCHEINE (auch in der politisch zu fördenden Wirtschaftszusammenarbeit mit bisher benachteiligten Volkswirtschaften!)

*   Gemeinwohl-orientierte mitarbeiterschaftliche Betriebs-Ziel & Gewinnverwendungs-Entscheidungen

*   FAIRE HANDELS-KRITERIEN gegenüber schwächeren Volkswirtschaften  &   STRENGE ÖKOLOGISCHE KRITERIEN gegenüber jeder Art von Produktion & Handel nach innen wie außen

*   einseitige Schritte zu entschiedener ABRÜSTUNGS- & NICHT-EINFLUSSNAHME-POLITIK in die Angelegenheiten anderer Staaten

*   neues EU-KONZEPT

*   neues UN_KONZEPT


 

gw/ NEUES EU – KONZEPT

1.11.2018

gw/  Kommentar zu

 

udn

Nie wieder Europa?

Von Redaktion undogmatisch.net

1. Oktober 2018

Entschieden   ´DOCH´ !!   –     ABER ANDERS !!!

 

Jedes ´BOTTOM-UP´ hat ´UPs´: regionale, historisch gewachsene ´nationale´ und Formen ´supra-nationaler Regel- & Austausch-Verabredung !

Wir sollten nicht übersehen, dass keine ´BOTTOM´-Bildung sich in einer Welt ohne die Versorgungs-Geflechte welcher ´UPs´ auch immer entwickeln kann – da stehen langwierigste Interaktions-Prozesse an.
Wir sollten ebenfalls gewachsene wie sich neu herausbildende Identitätslinien achten: wir sind schließlich Männlein, Weiblein…, Kinder, Erwachsene, Greis/innen, Anhänger von Religion/Ideolgie X mit verwandten bis wechselseitig fremderen kulturellen Wurzeln, wir leben mal mehr, mal weniger z.B. als Hannoveraner, Niedersachsen, Westdeutsche, Deutsche Europäer, EU-ler, Westler, Menschen des Planeten Erde …

Unsere Bedürfnisse & Interessen und damit unser Regelungsbedarf beginnt in der Familie und endet für manche von uns sogar erst irgendwo im Weltall…

 

Wie die EU gebaut wurde, lässt sich nachvollziehen.
Friedens-, auch durchaus Freiheits- wie Wohlstands-Förderliches wurde da auf den Weg gebracht – ein weltweit so offenbar einmaliger Lebensstandard die Folge. Wir genießen das.
Verdient haben wir es uns nur sehr zum Teil !!! …

 

Es stimmt selbstredend u.a. folglich (!) leider Vieles nicht an dem, was da supranational geschaffen wurde…

 

Der Ausgangspunkt:
Die Menschen des europäischen Kontinents (wie die anderer Kontinente auch!) haben schon traditionell in vertrauterer Weise miteinander zu tun und sie wollen das leben und pflegen.
Das WIE, freilich, muss in gute Bahnen:

 

Solche wären in meinen Augen:
Selbstorganisatorischen Elementen, wo und solange sie sich jenseits innerer wie äußerer Dominanzansprüche bewegen, gebührt ein fragloser Spielraum-Vorrang …
–  Die Verfassungen der europäischen Länder sollten einen solchen Vorrang respektieren, wo sich Wohnbevölkerungen (ggf. sogar grundlegend bottom-up) darauf verständigen.

Da besteht einiges an Anpassungsbedarf an ein neues ´Wie´, allerdings  ohne falsche Dominanzen !

 

Dazu gehört auch, dass sich nicht alle ständig mit politischen Regelungsfragen (egal auf welcher Bottom-Ebene) befassen können und wollen.
Denn sich selbstredend immer auch überregional bis weltweit ergebende Regelungs-Bedarfe erfordern die Schaffung so oder so repräsentativer Bottom-Strukturen, mit deren Hilfe sich gemeinsame Anstrengungen zur Gestaltung von Wirkgefüge X unternehmen lassen…!

Also bedarf es durchaus auch national wie darüber hinaus nachbarschaftlich bedingt mehr oder minder kontinental aufgestellter Regelungs-Instanzen

– Für den europäischen Kontinent kann eine solche den Namen EU tragen.

 

Ihr dezidierter Kern sollte sein :

ein 2-Kammer-Parlament mit Regelungs-Verabredungs-Kompetenz mit Verbindlichkeitsanspruch & Veto-Recht gegenüber nicht konsensierbaren Exekutiv-Kooperationen
ein Koordinations-Gremium ohne Exekutiv-Gewalt – Auftrag: für schlanke, gute Parlaments-Zuarbeit leistende Verwaltungs-Einrichtungen sorgen
ein Mediations-Institut, um dessen Hilfe jedes Bottom einkommen kann

Ihr Leistungsfeld:

– Binnenmarkt, Freizügigkeit, € als Clearing-Währungs-Einheit gegenüber so oder so auf- bz. abwertungsfähigen Regional-Währungen (Kriterium: Lohnniveau-Entwicklung muss Produktivitäts-Entwicklung entsprechen)
– Letztinstanzlicher Gerichtshof in von europäischen Verabredungen berührten Streitfragen zwischen Bürger/innen, Wirtschaftsteilnehmer/innen und Bottom-Instanzen
– Menschenrechte weltweit im Verhältnis zu EU-kontinentalen Bottom-Rechten ausballancieren
– Verletzungen der da entwickelten Rechts-Ordnung als Sache des EUGH, nicht politischer Instanzen

Weltoffenheit als   –  g e l ä u t e r t e  –  Welt-Europäisierungs-Orientierung !  (500 Jahre bedenlenlose Vorteilnahme …)
– Bottoms, die im Rahmen von Regelungen X   Visums-Freiheit bieten, haben sie auch all jenen zu gewähren, bei denen vergleichbare Regelungen gelten // wer migrieren will, sollte das tun dürfen // die wenigsten wollen dabei in die Ferne >>> alos geht es um gedeihliche Angebote in der Nähe … >>> sprich:

Landkauf (- den jeweiligen Fluchtoasen-Bewohnern unmittelbar genossenschaftlich übereignet (!!!) – als Entschädigung für die Folgen mithergestellter Destabilisierungen !)    für jeweils bewusst auf produktive Perspektive einzurichtende Flucht-Oasen in Fluchtregionen

selbstorganisatorische Verwaltungs-Formen – BGE-basiert

(Ablassen von ´Entwicklungshilfe-Konzepten´ auch sogenannten ´Marshallplänen´!)

Fairness im Außenauftreten:
–  Ablassen von jeder Form von Einflussnahme-Politik
–   insbesndere: Ablassen von jeder Form von System-Change-Zielsetzung (gar der Beteiligung an dergleichen !!)
–  und: von den mittlerweile überall betriebenen ´Fluchtursachen-Bekämpfungs.Abkommen, die man den afriknischen Regierungen zunehmend umfassen aufnötigt !!!!

–   keine Preisdrückerei in den Bereichen eigener Bedarfe – nicht WTO-Regelungen, sondern bilaterale Verständigungen über eine wechselseitige Akzeptanz der jeweiligen Bottom-Handels-Regeln
– leistungsbezogen zwischen erforderlichem Zollschutz und Zollfreiheit auf Augenhöhe ausballancierte Marktzugänge

–  kein Waffenhandel über den Bottom EU hinaus
–  Militäreinsatze nur zur unmittelbaren kontinentalen Gebietsverteidigung

 

 

Dahin sollte nach meinem Dafürhalten unser Weg als Bewohner des europäischen Kontinents gehen !!!

Über eine Konventsbewegung kämen wir für mich gut vorstellbar dahin, wenn alle Systemkritiker endlich die Widerstadschiene hinter sich ließen zugunsten eines neuen EU-Konzepts, das für die kommenden EU-Wahlen in die Waagschale zu werrfen wäre !!

 

… Dabei?

 

VGL AUCH :

Neue EU

Neue UN

 

 

 

2.11.2018  gw/ Kommentar auf   meinungsschauspieler.de

 

#EuropaundIch

Europa ist zuvorderst eine Weltregion, ein Kontinent in klimatisch unverdient auskömmlicher Lage mit kulturell reicher und sehr vielfältiger Geschichte, aber auch einer kulturellen Arroganz und einer immer wieder erschreckend abgründigen (!) Bedenkenlosigkeit, was weltweite Vorteilsnahme angeht, die mich umtreibt.

Europa, das ist die mir als Westdeutsche (allerdings eher reisemufflige Heidelbergerin mit Bezügen ins Badische und Nordrhein-Westfälische, die heute im Südschwarzwald lebt) vertrauteste und vielfältig liebenswerte Weltregion – mit den für diesen Kontinent typschen.Landschaften, Lebensweisen, Bauten, seinem typischen Zugriff auf die Welt voller spannender Anregungen und Verirrungen, in und zwischen denen ich mich nur zu gern tummele…

Es ist eine Weltregion voll tiefen Wissens darüber, was in den Koordinaaten ihrer Kultur(en) dazu gehört, gedeihliche Ordnungen zustandezubringen und wie leicht und wodurch man sie verspielt, wann immer man meist heuchlerisch verkleidete Vorteilsnahme betreiben zu sollen wie zu dürfen meint… (wie leider auch in den letzten Jahrzehnten wieder im Unmaß!)

Eine Weltregion, die immer wieder in tendentiell phobische Auffassungen von unterschiedlichen Zielvorstellungen und Wegen hineinzurutschen droht, ´Spaltung´ bekämpfen zu müssen meint, weil sie `FRIEDEN´ als ´vereinigtes politsches Handeln´ begreift – mal (scheinbar) erfolgreich, mal zunehmend angespannt…

Eine Weltregion, die sich, beginnend mit ihrer westlichen Hälfte und mittlerweile unter Hinzunahme mittel-osteuropäischer Staaten, z.T. visionär, z.T. scheinheilig mit der EU ein supranationales Gemeinwesen aufgesetzt hat, in dem es je länger je mehr nur knirschen kann: die gewählten Strukturen erweisen sich wieder und wieder als zu kontraproduktiv !
Diese EU hat sich in einen Globalisierungsprozess verstricken lassen, der u.a. unter ihrer Mitwirkung nicht unwesentliche Teile jenes Migrations-Elends geschaffen hat, dessen Anbranden aus einem ´Friedensprojekt´ (Überwindung jahrhundertealter innereuropäischer Feindschaften) ein ´Festungsprojekt´ hat werden lassen, …

… das im Innern auf neue Weise nicht mehr aufhebbare Selbstbestimmungsrechte evoziert …

… – und das nach außen eine Problem-Einhegung ´vor Ort´ mit höchst zweifelhaften Mitteln betreibt, jenseits realisierbarer Chancen auf Leben und Unversehrtheit, die zig Millioen Flüchtender sich zu gewinnen suchen !
Sie hat sich in einen Globalisierungsprozess verstricken lassen, demzufolge selbst innerhalb der EU Volkswirtschaften (trotz Binnenmarkt und falsch konstruiertem €) in sprengsatzgleiche Konkurrenzen rutschen (Exportüberschüsse provozieren Verschuldungen provozieren Bankrotte…) !

Sie markiert (immer noch (!)) sendungsbewusst gegenüber der Welt ´ein Hort demokratischer Werte´ zu sein, die sich in ihren Organisationsstrukturen freilich nur sehr verwässert wiederfinden und zu Dominanzproblemen und wirtschaftichen Unwuchten innerhalb der Union führen … – sowie zu weltweiten Globalisierungs-Schäden … !

Dabei macht kontinental-nachbarschaftliche Zusammenarbeit selbstredend großen Sinn – in jeder Hinsicht austausch- und friedens-politisch nach innen wie nach außen !!!!!

Aber:

nicht ohne einen beherzten System-Umbau, der alte und neue Schieflagen korrigiert und ein zeitgemäßes Beziehungsgefüge zwischen Regionalität, Nationalität und Supranationalität zulässt und fördert !

Da ist Bewegungsbereitschaft und Findigkeit gefragt, ein entschlossenes Ablegen von wirtschafts-, verfassungs- und geltungspolitischen Mantren aus so mancher kulturgeschichtlich prägend gewordenen ´ Alchimisten-Küche´… (Dazu gern bei Gelegenheit mehr…)

vgl auch:
https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2018/11/01/gw-neues-eu-konzept/

 

BGE

gw/ LOG  1.11.2018

 

bge-logo

 

gw/ Ein BGE   (Bedingungsloses Grund-Einkommen )  als ´Umverteilungsgeld´ zu denken und zu kostruieren, wäre eine Möglichkeit…

Ein BGE auf entsprechender  Steuer-Systems- sowie weiterer System-Grundlagen wäre hingegen
ein zentraler Baustein einer neu angesetzten E i n k o m m e n s o r d n u n g   !

 

/ = seit langem mein Plädoyer !

 

_____________

Netzwerk Grundeinkommen

GE-News Oktober 2018

Die Parlamentarische Versammlung des Europarates, in dem sich Abgeordnete der nationalen Parlamente Europas versammeln*, nahm im Januar 2018 mit großer Mehrheit eine Resolution zum Grundeinkommen („The case for a basic citizenship income“, Resolution 2197 vom 23. Januar 2018)) an.

 

Das österreichische Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt hat ein Positionspapier veröffentlicht. Darin wird das Grundeinkommen als Baustein einer Gesellschaft beschrieben, deren Produktion dem Menschen dient.

 

Grundeinkommen befördert bürgerschaftliches Engagement  Eine Begründung von Ronald Blaschke.

 

Von Judith Hafner aus Südtirol stammt das Gedicht Bitte wenden! zum Grundeinkommen, das sie zum Abschluss des 14. BIEN-Kongresses in Ottobrunn vorgetragen hat.

Gerechtigkeit FAIRNESS

gw/ LOG 31.10.2018 

 

(Betr.:  https://www.fuereinebesserewelt.info/fairness-film/)

febw

Hallo Ilona,

ich frage mich gerade nach den Bedeutungs-Unterschieden zwischen dem deutschen ´Gerechtigkeits´- und dem angelsächsischen ´Fairness´-Begriff:

Für mein Empfinden klingt  ´Gerechtigkeit´  nach der ordnenden Gewähr(ungs)-Leistung von Autoritäten in Familie,Gruppe, Gemeinwesen.

Der ´Fairness´-Begriff  hingegen hat, wie er mir begegnet ist, eher als ´Ingroup-Vorgabe/Abrede (?!)  sein Haupt-Movens im Herzen jedes Handenden, ist Charakter-Merkmal und -Leistung im Kontext des jeweiligen Beziehungsgefüges, das durch Verhalten und Handlung X tangiert ist.  – Oder?

E R S T    ALS  ´ Z W I S C H E N – G R U P P E N – ABREDE´
WÄRE DAS WECHSELSEITIG FREIE GEWÄHREN VON FRAGLOS GLEICHGEWICHTIGER WÜRDE,
–  denke ich  –
DAS, WAS   A L L E I N
DEN UNAUFHEBBAREN HERRSCHAFTS-CHARAKTER JEDER ART VON ORDNUNG
AUSBALLANCIEREN   K A N N   !

Die Frage nach dem jeweils  FAIREN  REGEL-GEFÜGE, in dem wir einander   d i e s e    W ü r d e   g e w ä h r e n    könnten, wenn wir wollten,  wird wohl immer letzten Endes in Auseinandersetzung mit den jeweiligen  SITUATIVEN BESTIMMUNGSGRÖSSEN zu entscheiden sein …
–   wozu nicht zuletzt das jeweils zugestandene oder angestrebte Beziehungs-GEFÜGE gehört…  (also:  mit wie geschickt ideologisierten Vorrangs-Vorstellungen versuche ich mich im Leben verortet zu halten bzw. neu zu verorten?)
–   und als dessen Basis wiederum die in dieser oder jener Bewegung befindlichen Bevor- bzw. Benachteiligungs-Gefüge,  auf deren   K o m p a t i b i l i t ä t   mit  als  passend/glaubwürdig empfundenen//empfindbaren Regelungsgefügen es jeweils ankommt  —    existiere diese nun eher optimal,  nurmehr abgeschwächt,  gar nicht mehr – –  –

Wann und wo immer Menschen ihre IDENTITÄT als Individuum wie/oder als Gruppe im Wegen von  CHAUVINISMEN  welcher Prägung immer   d e f i n i e r e n ,    w e r d e n   s i e   jede Form von ´Zwischen-Gruppen-Fairness´ ablehnen und zurückdrängen wollen.

Erst wo DIE IN DIE ´UNDERDOG-ROLLEN´ VERWIESENEN ihrer vielfältigen AUSWEICH- & AUSBALLANCIERUNGS-OPTIONEN im Angesicht blanker   G e w a l t   fundamental   b e r a u b t   werden ,  m u s s   Erzwingungsmacht zumindest erst einmal nurmehr  (allerdings findig !!)    h i n g e n o m m e n   (nichts ist schließlich  für die ´Ewigkeit´!)  –  oder aber mit Gegengewalt beantwortet werden  –  mit dem ganzen Irrsinn solcherweise bedienter Spiralen…

B i s   d a h i n    ist der WEG, den wir  EINANDER  GEGENÜBER  beschreiten können, der selbstbestimmten   W o l l e n s  ,   nicht erzwungenen Müssens …

__________

Damit bleibt :

1    die usurpativ-gewaltgestützt   –  oder –  verabredeterweise,  dann freilich vergemeinschaftet gewaltgestützt  (korporativ verwaltete Gewaltmonopole),  e n t w e d e  r :    eine autoritäre HERSTELLUNG  von ´Gerechtigkeit´…

2    O d e r   aber:    es gilt  SOUVERÄN PRAKTIZIERTE FAIRNESS  nach innen ebenso selbstredend wie nach außen … !

– – –  WAHRSCHEINLICH FREILICH  GIBT ES DAS EINE NUR IM ANDEREN  – – –

ZIEL-OPTION   sollte und könnte sein,

wofern wir das wollen:

1   aus   2

 

fairplayfrieden

Warum zurückschrecken vor Machtfragen?

gw / LOGs

31.10.2018

 

Hallo Postwachstums-Grübler, hallo Ilona

(auf deren… Seite ich da eben dankenswerter Weise gestoßen bin: super Angebot!),

febw

 

 

Betr.:  https://www.fuereinebesserewelt.info/wie-bekommen-wir-eine-postwachstumsgesellschaft/

 

ich frag mich immer wieder, warum nur alle so zurückschrecken vor der Übermacht der erfolgreichsten Monopolisierer sämticher Lebens- und Politik-Bezüge in unseren Tagen ?

Wo Macht sich ballt, braucht es Gegengewichte, falls uns ein Marionetten-Dasein mit seinen Scheinfriedens-Angeboten nicht genügt…  –  abgesehen von den Crash-Kaskaden, in denen wir ja bereits stecken …

Der Anspruch, entstandene und via Nötigung weiter ausgebaute UNWUCHTEN wieder und wieder neu   a u s w u c h t e n   zu wollen, ja zu dürfen  – als  mit jener Würde ausgestattete Wesen , die uns Menschen so fraglos eignet, dass sie nur mit Gewalt unterdrückt werden kann –  dieser Anspruch steht uns zu, sobald wir ihn für uns (zeitbezogen gewandelt ggf. neu) entdecken und erheben.

Die Übermacht der Monopolisierer wird entweder via Hyper-Crash über uns hereinbrechen oder via wirtschaftlicher Kujonierung und verhängten System-Changes… –  im Dienste bedenkenloser Dominanz-Wahrung …
Wäre da wirklich das eine  für mehr Menschen um so vieles schmerzhafter als das andere ?

Wenn´s eh wehtun wird, nabeln wir uns doch bitte täglich beherzter auf findig kluge Weise Schritt für Schritt von den Kriegs- & Bereicherungsfetischisten des Erdballes ab  –  nicht allein, indem wir immer mehr unserer Lebensvollzüge nach anderen Kriterien ausrichten als bisher,  – – –   sondern vermittels neuer Hebel-Tools auf den politischen Bühnen unserer Länder … !

Das die Idee, an der ich seit einiger Zeit bastle  –  ich denke:

Unsere GEWALTENTEILUNGS-SYSTEME  bedürfen weiterer AUSBALLANCIERUNG:

Neben die 3 tradionellen Staatsgewalten sollten geldsystems-organisatorisch eine MONETATIVE treten und bürgerschaftsrechtlich (eine) AUDITATIVE(N)    (http://buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/LBK/INDEX.html)   –  –   –

´AUDITATIVEN´ (so habe ich sie einfach mal genannt)  wären Veränderungs-Tools- & Hebel, die hinreichend diffenzierte REGELUNGS-VORGABEN  für die übrigen Gewalten entwickeln und mit erheblich anderem Gewicht; weil anderer und dringend gebrauchter Qualität) als die Straße zu Gehör bringen könnten…

Ein sich ausbreitender Appell hätte also der Lust  am Aufbau einer KONVENTS-BEWEGUNG zu gelten  …  wofern dieser Selbstorgansationsgedanke Mobilisierungskraft zu gewinnen vermag   …

 

 

BUERGERVERS

 

 

bv