Nach wessen Willen & Auftrag ???

.s o.

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weltwacht

dw12.11.2019   Deutschland als neuer Weltpolizist?

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer will aus der Bundeswehr eine globale Interventionsarmee machen und das Ansehen der Truppe im Inneren stärken. Nicht allen ist wohl bei dieser Vorstellung.

Heute werden nicht nur die Appelle, sondern auch Auslandseinsätze der Bundeswehr kaum noch infrage gestellt. Verteidigungsministerin AKK geht mit ihren Ideen noch einen Schritt weiter. Sie betrachtet Deutschland als künftige, auch militärische „Gestaltungsmacht“, wie sie in mehreren Reden in den vergangenen Wochen dargelegt hat.

So will sie einen Nationalen Sicherheitsrat einrichten, der die Mittel von Diplomatie, Militär, Wirtschaft, Handel, Innererer Sicherheit und Entwicklungszusammenarbeit koordinieren soll. Sie verlangt außerdem schnellere Parlamentsbeschlüsse bei Einsätzen und fordert, zusammen mit den Verbündeten müsse notfalls das „Spektrum militärischer Mittel“ auch „ausgeschöpft“ werden.

Von militärisch-sicherheitspolitischer Seite kommt überwiegend Zustimmung. Harald Kujat, der ehemalige Vorsitzende des NATO-Militär-Ausschusses, hat AKKs Ideen als erste richtige Schritte bezeichnet. Speziell die Schaffung eines Sicherheitsrates unterstützt auch Wolfgang Ischinger, der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz.

 

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(AKK beim öffentlichen Rekrutengelöbnis vor dem Reichstag am 12.11.1929)

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„Unsere Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee, und sie wird es bleiben …, weil unsere Bundeswehr ein wesentliches Instrument unserer Demokratie ist…     (man beachte die Logik!)

Die Bundeswehr verteidigt Deutschland gegen äußere Bedrohungen … immer zum Schutz unseres Rechtes und unserer Freiheit, wie sie im deutschen Bundestag zum Ausdruck kommen.

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<>  der grundgesetzlich allein relevante Verteidigungsfall ist damit hintan gestellt !!

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(Schäuble beim öffentlichen Rekrutengelöbnis vor dem Reichstag am 12.11.1929)

schgel

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 „Wir    v e r s u c h e n    vernünftig zu begründen, warum ein Auslandseinsatz wirklich notwendig ist.“

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<>   … immerhin:    ein Restbewusstsein der Unvernunft,   die dabei im Spiel ist , wird hier sogar formuliert !

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Den Verteidigungsfall im Ausland anzusiedeln und ihn mit Interessenbeeinträchtigungen durch Entwicklungen außerhalb des eigenen Landes und der Territorien von Bündnisstaaten gleichzusetzen, fällt nämlich unter nichts aks  ´wohlfeile Rationalitäten´   –   und hat mit Vernunft eher wenig zu tun !!

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Schäuble geht in seiner Gelöbnis-Rede blindlings davon aus, dass an den verschiedensten Unruheorten der Erde „es eines deutschen Beitrags zur Sicherung des Friedens, zur Wahrung unserer Werte braucht…“ und die deutsche Gesellschaft wie die Soldaten sich dabei zu bewähren hätten.

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D a z u   i s t   f e s t z u h a l t e n :

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´Unsere Werte´ sind die unseren.  Wenn sie auch andere überzeugen:  gut.  Wo nicht:  deren Entscheidung.

Gegebenenfalls leben ja auch wir selbst sie einfach nicht überzeugend genug  . . .

Woher jedoch nähmen wir ein Recht zu nach unsere Horizonten  ´werte-wahrendem´  Tun anderswo?

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Und inwiefern wäre militärisch durchzusetzende ´Werte-Wahrung´ ein `Beitrag zur Sicherung des Friedens´?

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Würde denn je irgendein Waffeneinsatz der ´Würde´, sprich: dem Potential irgendeiner Kreatur    – dem doch höchsten Wert ethisch bewusster menschlicher Kultur –    gerecht ?
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Und ist nicht   ´F r i e d e n´  allein ein   G e s c h e n k     ausgleichend   g e l ä u t e r t e n    B e g e h r e n s      –  niemals aber von Interessenpolitik, die immer nur solange ihr Recht hat, wie sie auf Zwangsmittel verzichtet ? !

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W i e w i e l    militärische Überlegenheit mit dem Ziel bedingungsloser     K a p i t u l a t i o n     braucht es, um auch nur einen Konfliktherd aus kriegerischen Auseinandersetzungen heraus und zum dauerhaften Schweigen der Waffen zu bringen ?  Und  wieviel    Z e r s t ö r u n g, T o d   und   L e i d    erfordert as ?

W i e v i e l    u. U. extrem   k o r r u m p i e r e n d e    V o r t e i l s –  K o n s t r u k t i o n e n      für zeitlebens immer nur volatil zur zwangsruhe verpflichtbare Kombattanten ?

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wuerde

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Werte, deren ´Wahrung´ sich u.a. technisch immer aberwitzigerer weltweiter Lizenzen zum Töten & Dominieren verdankt, existieren nicht länger als solche !

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Leuchten wir neu aus, als wer wir uns in unseren Spiegeln begegnen wollen: 

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–   als bündnistechnisch aufgeblähte Unions-Weltmacht . . .

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–   oder aber als kooperativ aufs Vielfältigste verbundener Staat unter Staaten auf Augenhöhe, die ihre fallweise Größe nicht länger zum Unterdrückungsinstrument anderer machen . . .

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!

 

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Grundwerte der Europäischen Union

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Die Grundwerte der Europäischen Union sind in Art. 2 des Vertrages über die Europäische Union (EUV) verankert. Sie sind: Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Minderheitenrechte.

Die Achtung dieser Werte und der Einsatz für ihre Förderung sind laut Art. 49 EUV die Voraussetzung für den Beitritt eines europäischen Staates zur EU.

Wertekanon seit 1. Dezember 2009

Artikel 2 EUV in der Fassung des Vertrags von Lissabon legt fest:

Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören. Diese Werte sind allen Mitgliedstaaten in einer Gesellschaft gemeinsam, die sich durch Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und die Gleichheit von Frauen und Männern auszeichnet.

Darauf aufbauend wird in Art. 3 EUV als Ziel der Europäischen Union definiert, den Frieden, die Werte der Union und das Wohlergehen ihrer Völker zu fördern. Ergänzend sind in Art. 6 EUV die Grundrechte der Europäischen Union festgelegt.

Nach Art. 7 EUV kann eine Verletzung der Werte der Europäischen Union mit der Suspendierung der EU-Mitgliedschaft geahndet werden. Diese Maßnahme wurde erstmals im September 2018 seitens des Europäischen Parlaments gegen die Regierung von Ungarn in Gang gesetzt.[1][2]

Die Werte des Art. 2 EUV sind aus sich heraus nicht abschließend definierbar. Vielmehr werden sie beschrieben als „offen […] für das Einströmen sich wandelnder staats- und verfassungstheoretischer Vorstellungen und damit auch für verschiedenartige Konkretisierungen, ohne sich dabei indessen inhaltlich völlig zu verändern, d. h. ihre Kontinuität zu verlieren, und zu einer bloßen Leerformel herabzusinken“.[3]

Der Art. 2 EUV verdeutlicht die Vorstellung der Europäischen Union als Wertegemeinschaft, also nicht etwa nur als Wirtschaftsgemeinschaft. Allerdings lässt sich aus dem EUV nicht schließen, dass ein eindeutiger Wertekanon für Europa existiere. So werden als Ursprung der Werte, welche die Europäer verbinden, beispielsweise auch die griechische Philosophie, das römische Recht und das Christentum genannt, und auch „die Motive der Französischen Revolution, also Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, das System der parlamentarischen Demokratie, die soziale Marktwirtschaft und außerdem die Verantwortung des Menschen für seinen Nächsten und die Umwelt“ als Werte genannt.[4]

In der Berliner Erklärung, welche die 27 Staats- und Regierungschefs am 25. März 2007 auf einem EU-Gipfeltreffen anlässlich der 50-Jahr-Feier der EU unterzeichneten, wurde die Bedeutung der EU als Wertegemeinschaft erneut hervorgehoben.[5]

Das Europäische Parlament wies 2015 in seiner Entschließung vom 10. Juni 2015 zur Lage in Ungarn darauf hin, „dass die Todesstrafe nicht mit den Werten der Achtung der Menschenwürde, der Freiheit, der Demokratie, der Gleichheit, der Rechtsstaatlichkeit und der Wahrung der Menschenrechte, auf die sich die Union gründet, vereinbar ist und dass folglich ein Mitgliedstaat, der die Todesstrafe wieder einführen würde, gegen die Verträge und die Charta der Grundrechte der EU verstoßen würde“ und erinnerte in diesem Zusammenhang daran, „dass eine schwerwiegende Verletzung der in Artikel 2 EUV verankerten Werte durch einen Mitgliedstaat die Einleitung des Verfahrens nach Artikel 7 auslösen würde.“[6] Alle EU-Mitgliedstaaten sind Unterzeichner des 13. Zusatzprotokolls zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) vom 3. Mai 2002, welches – in engerer Festlegung als Art. 2 EMRK und als im 6. Zusatzprotokoll zur EMRK, das die Todesstrafe auf Kriegszeiten beschränkt – ein ausnahmsloses Verbot der Todesstrafe sowohl in Friedenszeiten als auch für Kriegszeiten festlegt. (Siehe auch: Internationale und europäische Rechtslage zur Todesstrafe.)

Anfang 2016 eröffnete die EU-Kommission ein Verfahren gegen Polen wegen möglicher Verletzungen der Rechtsstaatlichkeit, wobei dies das erste und bisher (Stand: 2017) einzige Verfahren der Kommission aus diesem Grunde darstellt. Die Kommission verwies insbesondere auf die Reformen am Verfassungsgericht.[7][8] Im Juli 2017 kündigte Frans Timmermans, Vizepräsident der Kommission, Strafmaßnahmen gegen Polen an und schloss auch ein Verfahren nach Artikel 7 EUV nicht aus, wodurch Polen bei schwerwiegender und anhaltender Verletzung der Grundwerte die Stimmrechte als EU-Mitgliedstaat entzogen werden könnten.[9][10]

 

Frühere Fassungen

Mit dem Vertrag von Maastricht wurde am 7. Februar 1992 der Vertrag über die Europäische Union[11] abgeschlossen. In diesem Vertrag war von allen heutigen Grundwerten der EU lediglich die Achtung der Grund- und Menschenrechte als normative Vorschrift verankert. Der Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit hingegen war vom Europäischen Gerichtshof – abgeleitet von der gemeinsamen Verfassungsüberlieferung aller Mitgliedstaaten – auf dem Wege der Rechtsprechung auf die Europäische Union übertragen worden.[12] Dieser Grundsatz wurde dann zusammen mit den Grundsätzen von Demokratie und Freiheit explizit in das normative Recht des am 18. Juni 1997 beschlossenen Vertrages von Amsterdam aufgenommen, als in Artikel 6 (1) dieses Vertrages vereinbart wurde:[13]

Die Union beruht auf den Grundsätzen der Freiheit, der Demokratie, der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie der Rechtsstaatlichkeit; diese Grundsätze sind allen Mitgliedstaaten gemeinsam.

Dieser Wortlaut blieb im Vertrag von Nizza unverändert und wurde durch den Vertrag von Lissabon auf die heutige Fassung geändert.[13]

CDU bläst zum Weg ins Dunkel . . .

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d-macht

ggv

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D a z u      –  ein internationales Umfeld  (zu)  beschützen und gestalten, das unseren Werten und Interessen gemäß ist Ihr CDU-ler/innen, Ihr AKKs, Schäubles, VonderLeyens,  Ihr alten und neuen Bundespräsidenten, hat Euch   n i e m a n d    b e a u f t r a g t     !

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Ohne zumindest ausgedehnt diskursive auch außerparlamentarische Debatte verfügt kein/e Amtsträger/in deutscher Exekutiven über ein entsprechend zureichendes Mandat für aktuell etwa verteidigungsministerielle Äußerungen der oben zitierten Art   !  !   !

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Wer solche Zielsetzungen propagiert, legt eigene wie fremde Weltpolitik auf Krieg fest ! !

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Das GG wie die UN-Charta erteilen andere Aufträge !

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hoefa

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Rüstung und Krieg sind keine ´Ultima Ratio´   –    sie sind erster und letzter Irrsinn !!!

 

Nirgends sonst ist   H ö l l e :    g e o s t r a t e g i s c h    i n t e r e s s e n – o r i e n t i e r t   ausgespielte   U n t e r w e r f u n g s – H y b r is    &   – Q u a l      !

. . .   Geifernde Verächtlichkeit und vernichtende Verschleuderung des besten, was dieser Planet für alles auf ihm Existente bereithält  und was Menschen sich auf ihm auf der Höhe ihrer Gestaltungskräfte zu erarbeiten vermögen  . . .

 

kriegdrache

 

 

B e t e i l i g e n    wir uns   n i c h t    l ä n g e r    am Entwurzeln riesiger Menschengruppen !

 

Setzen wir nicht länger auf Anspruch, Rivalität und Durchsetzung !
V e r l a s s e n     wir uns endlich einmal vor allem anderen und Zuwiderlaufendes aushaltend    a u f    d i e   wunderbare   F i n d i g k e i t s – P a l e t t e, die in allen menschichen Kulturen bereitliegt !

 

E r k e n n e n  wir bei ehrlichem Rundumblick   d i e   beklemmende   K l ä g l i c h k e i t  sämtlichen   H e r r s c h a f t s a n s p r u c h s – G e b a r e n s, nicht zuletzt dort, wo es mit der Helfer-Attitüde dessen daherkommt, der stark genug sei, die Dinge militärisch zu richten !
Arbeiten wir einfach unprätentiös   e i n a n d e r   z u,  wo dergleichen geht,  statt    ü b e r    e i n a n d e r    h i n w e g,  was nicht wirklich hilft !

 

 

 

nun

gw/   NEUE UN21

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14.10.2019  gw/ … zur friedensfeindlichen Wirkung von Militärbündnissen

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22.10.2019  gw. . . deutsche Verstiegenheiten in Sachen Weltpolitik   – – –

 

27.10.2019  gw /  Presseclub : „Die Ministerin marschiert voran – Braucht Deutschland eine neue Außenpolitik?“  – Revierverhalten in fremden Revieren … ??

 

 

Wo Mehrheit und Minderheit(en) sich gegeneinander aufstellen, verfehlen sie die ´Würde des Menschen´ . . .

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Wann immer   g e s e l l s c h a f t l i c h e    M i n d e r h e i t e n   beginnen, in der Mehrheitsgesellschaft bzw. deren Führungskräften ihre   F e i n d e   zu sehen und mit   H a s s    zu reagieren, . . .

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. . .   k a n n     mehr oder minder   V i e l e s    an den Entscheidungen der   m i t   angeblich alternativlosen   M e h r h e i t e n    operierenden Polit- & Wirtschafts-Akteure   n i c h t    s t i m m e n   . . .  ! !

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Es wird dann niemals helfen, gegen den Hass anzupredigen und Tag für Tag den Pranger lauter ins Zentrum öffentlicher Auseinandersetzungen zu rücken . . .

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Nicht nur ´d i e´ gegen ihre Einflusslosigkeit aufbegehrenden ´H a s s e r´ muten da jeweils den übrigen Unzu- & Unerträgliches zu …

–   und nehmen dabei Zuflucht zu Menschheits-Irrtümern, vor deren allfälliger Belebung Tabuisierungen niemals bewahren können  (! !)  –   , . . .

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. . .  die auf der   G e g e n s e i t e    eines Tages zunehmend mit nicht für möglich gehaltenem Hass Überschütteten werden solange   h i l f l o s    und   k o n t r a p r  o  d u k t i v    z u r ü c k – a g i e r e n,  . . .

. . .    wie sie  auf    T a b u i s i e r u n g s – K a m p a g n e n   setzen . . .

 

tabuis

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Sorgen wir also endlich für System-Umakzentuierungen, die mit neuem Raum aufwarten für die ganz ureigenen Potentiale aller, statt nur die profitabelsten davon nachzufragen !!

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. . .   etwa so:

11.10.2019  gw /  Winner – Looser  – –  GESELLSCHAFTLICHE VERFÄLSCHUNGEN VON LEBEN . . . !

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Machen wir uns auf neue Weise klar:

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Jede Form von Diskriminierung  – und begründe sie sich noch so angeblich menschenfreundlich –  verfehlt die allem Existenten, erst recht, wo es mit Leben begabt ist –  seiner ureigenen Würde.

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Wer diese tatsächlich ernsthaft zu bedenken bereit ist, kann über andere nicht so fraglos verfügend hinweggehen, wie die allermeisten es hierzulande und in weiten Teilen der Welt tun, es sihc und einander aber nicht eingestehen.

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Warum streben wir nicht endlich danach, diese immense   F i n d i g k e i t   des Menschen auf eine wirklich ernst gemeinte, also illusionsfrei intelligente Umsetzung dessen zu verwenden, was in allen Kulturen als spirituelles Gemeingut von denkbar friedensfördernder Weisheit auffindbar ist …  ?!

Europäisch ausgedrückt rührt an solches Streben unsere Erkenntnis von der ´Würde des Menschen´

Was bringt denn Menschen um ihr  ´Werden´  zu auch und besonders all dem Wunderbaren, das in einem jeden schlummert

–   und einfach nur Raum bräuchte, sich zu entfalten

–   und darüber Räume mit zu erschließen rundum,

–   so dass sich ausballancieren könnte, was uns vielfach als kränkungsgesteuerte Untat fesselt, durch das, was uns ´sein´, weil bei- und füreinander ´vorkommen´ ließe…?

Sogenannte ´Realisten´ füttern uns mit sogenannten ´Sachzwängen´,

–   erwachsend aus der ´fraglos ja (?!)´ tententiell reichlich schäbigen ´Natur´des Menschen …,

–   aus den angeblich unveränderlich bestehenden ´Marktgesetzen´ mit ihrer ´unsichtbaren Hand´  angeblich zugunsten des Wohlstands aller …,

–   aus den Potential-Unterschieden alles Existenten, die ein Auskommen ohne Herrschaft nicht denkbar erscheinen ließen, da doch nur sie die zum Nutzen aller erforderlichen Bereicherungsprozesse ermöglichten,

–  aus den unverzichtbaren Triebkräften eines möglichst uneingeschränkten Wettbewerbs- und Wachstums-Denkens…   – – –

Und überall enthält diese Fütterung den Verweis auf aus alldem erwachsende Bedrohungen, denen nun einmal nur im Wege machtvoller Bündnisse und waffenstarrend zu begegnen sei…

DIE LEHREN DER NATUR

 

Die Natur, deren Teil wir sind, kennt keine Herrschaft,

–   sie kennt Verdrängung,

–   sie kennt funktionsbedingte Ränge und streitige Rangklärungen,

–   sie kennt Kampf um Nahrung, auch um Reviere,

Aber so etwas wie Bereicherungs- und Verarmungs-Szenarien, regio- wie geo-strategische Ermächtigungskämpfe zum Zweck der Beherrschung anderer Artgenossen oder gar Arten vollführt dort keine Population …

Die, verglichen mit der Tier- wie Pflanzenwelt,  tatsächlich z.T. nur scheinbar erweiterte Denk- und Handlungsfähigkeit der Spezies Mensch, liefert  letzterer  – freilich auch verführerisch –  andere, ja größere Spielräume:   

W i e   wir diese Spielräume jedoch konturieren, hängt von den Erkenntnissen ab, die wir uns jeweils erarbeiten…

Wo wir dabei den sogenannten ´Realisten´ mit ihren oben skizzierten Weltsichten folgen,  wird unser aller Lebenswirklichkeit eine sein, in der FAIRPLAY   n i c h t    das zentrale    M O V E N S    dessen darstellt, was wir zu unseren Kulturen machen…

Zweifel sind erlaubt, dass das so sein müsse !

Die wohl meisten Kulturen dieser Welt haben sich   – oft zurechtgezwungen –   bis heute sehr vertraut gemacht damit, wie sie ihre Intelligenz immer dynamischer auf die Entwicklung ihrer technischen Fähigkeiten verwenden können  –

Sie haben sich damit oft und öfter der Faszination von ´Macht´-Spielen ergeben und sich in ihnen einzurichten ´gelernt´  … –   im nimmermüden Verweis auf unumgängliche Bedrohungsabwehr…,  die nicht zu leisten sei ohne eine Schaffung entsprechender Investitions-Potentiale, die wiederum ohne herrschaftsgestützte Vorteilsnahme nicht entstünden …

Gleichwohl findet sich keine unter all unseren Kulturen, die sich nicht Zugang zu erarbeiten gewusst hätte auch dazu, was die Spezies Mensch über ihre technische Intelligenz hinaus ausmacht, wann immer sie den Raum gewährt haben, davon das jeweils in ihnen Zugängliche auf je ihre Weise auszuloten…

Unübersehbar spirituelles Gemeingut aller Kulturen wurde unterdes:

–  dass Leben ´Würde´ besitze, deren (jeweilig nicht allen gleichermaßen immer einsichtige) Achtung uns alle zur Schaffung rundum gedeihlicher Verhältnisse gemahne wie befähige …

–  dass vom unermesslichen Reichtum des Werdens und Vergehens in diesem Universum kein Wesen ausgeschlossen bleiben müsse, das nicht auf Konkurrenten stoße, die es systematisch in Ausbeutungsverhältnisse drücken zu müssen bzw. zu dürfen glaubten…

–  denn alles nähre sich ohne Bedeutsamkeitsunterschied von allem und nähre seinerseits alles.  – Da existiere Überfluss zuhauf !…

–  & dass welche Ausbeutung immer verabsolutierten Ängsten entspringe, über deren trickreich wach gehaltene Evokation Menschen einander willfährig zu machen wüssten…

Natürlich haben wir Ängste:  

–   die Welt um uns, unsere Gesundheit, unsere Begegnungen können sich ins Nachteilige entwickeln,

–    Neues nährt nicht nur positive Erwartung & Hoffnung, es schafft auch unbekannte Unsicherheit, verlangt uns ungezählte Abschiede, auch Brüche ab, am Ende den Tod…

Aber da ist nicht minder unendlicher Anlass zu stiller bis jauchzender Freude an allem, was uns überwältigten Herzens Ja sagen lässt zu dem, was wir als Leben auf dieser Erde erfahren dürfen…,

–   an den herrlichsten wie auch beängstigendsten Naturerfahrungen,

–   an Menschen & Dingen,

–   Leistungen, bestandenen Schwierigkeiten, innerem wie äußerem Wachstum,

–   ja an leuchtender Farb- und Klangfülle um und in uns,

überall dort, wo wir den Mut in uns spüren, unsere Ängste   n i c h t   zu unseren Dämonen zu machen oder machen zu lassen…

Und wenn wir genau hinschauen, überwiegt die leuchtende Farb- & Klangfülle selbst dort, wo wir uns daneben   – aber extrem leidvoll jeweils –   in irgerndwann immer auch kriegerische Ausbeutungsordnungen versteigen, wie viel zu oft in unserer bisherigen Geschichte…

Erzähle niemand, mit unseren Ängsten ließe sich nur via Ausbeutungs-Ordnung mit all ihren zahllosen Verlogenheiten umgehen …

Jede/r von uns weiß es ganz persönlich anders  .

–   oft freilich nur viel zu punktuell, weil er zuweilen in Lebensordnungen gerät, in denen die Ordnungsmacht der anmaßungsstolzen Diktierer dieser Erde, ihr/m ihre/seine Tage immer wieder auch zu nahezu einer einzigen Kränkung gerinnen lässt…

Inzwischen haben ´wir´ uns sogar ´wissenschaftlich´ erarbeitet, dass Menschen die innere Stärke haben können, sich freizumachen vom niederdrückenden Gefühl, gekränkt worden zu sein, nicht wahr-,  nicht in Rücksicht genommen, ja geliebt zu werden …

Unsere Forscher sprechen da von so etwas wie einem ´Resilienz-Gen´, aber auch von möglicher  ´Resilienz-Förderung´…

Die RELIGIONEN dieser Welt  wissen davon lange und in einiger Hinsicht wohl auch mehr als die hochspezialisierten Gentechnologen dieser Tage…

Sie haben sich freilich in den Jahrtausenden  ihrer Geschichte zumeist selbst denkbar weit von diesem Wissen entfernt   –   dort,  wo sie im Bündnis mit den Machtbeanspruchern sein zu sollen glaubten und glauben,  damit der ´führungsbedürftige´  Mensch  – als einzelner wie in der Gruppe  –   ´beschützt´ und ordnungsverträglich-´gott-/götter-gefällig´ durchs Leben gehen könne …

Wer sich jedoch mit neuer Unmittelbarkeit intuitiv mit geöffneten Sensorien und wirklich erkenntnisorientierter Intelligenz den Wirkgefügen dieser Welt gegenüberstellt, der weiß, dass das, was Menschen als ´Realismus´ausgeben, Illusion ist und Illusion schafft …

–  Unter ´Realisten´ geht es nie in erster Linie um ein rundum würdevolles Neben- & Miteinander   –  um das also, was ´FRIEDEN´ genannt werden könnte:

allenfalls um die ´Befriedung´ so oder so Widerständiger, im Extremfall sogar um deren Auslöschung…  –  im Dienst so oder so profitabler Ordnungen für die, die genügend Durchsetzungskraft zu entwickeln vermögen…

…  MENSCHENWÜRDE

Sein ´W e r d e n´  macht die Würde eines jeden Menschen aus   – samt jener der Gruppen, in denen er lebt.

Es vollzieht sich unaufhebbar spiegelbildlich:   wir alle spiegeln uns ineinander, im Universum wie in dem, was wir ´heilig´ nennen.

Streit gehört zu diesem Werden, Kurskorrekturen, wo sie einsichtig werden, Entschuldigungen, ja Wiedergutmachungen, neue Nähe, neue Wege wie auch vorderhand unüberwindliche Distanz und Sackgassen  …   –   angestrebte und entfaltene Zwingkraft nie! 

Denn Zwingkraft erlaubt kein Werden, sie formt gewaltsam um, erstickt und löscht gar aus, was ihr nicht passt   –  aus Machtansprüchen, die allenfalls eine Zeitlang Nichtkrieg erzeugen helfen  –  ein wirklich friedensgetragenes Miteinander nie…

Verwechseln wir doch bitte nicht Dominanz zum Zwecke der Weitergabe kräftiger Gene und einem Lebensräume ökologisch strukturierenden Revierverhalten, wie wir es niemals kriegsähnlich ausufernd in der gesamten Natur außer der menschlichen vorfinden, mit menschlicherseits nicht selten ausufernd angestrebten und erzwungenen Herrschaftsverhältnissen !

Wir alle neigen zur Entfaltung von Zwingkraft …   –  sie löst, was uns quält, scheinbar am schnellsten und gründlichsten…

Wir erfahren aber auch Mal für Mal das genaue Gegenteil:  was da jeweils erzwungen wurde, macht die Situation in der Regel schlimmer für meist noch mehr Menschen, als der erzwingungsmachtvoll  ´so oder so vereint bekämpfte´ Vorkonflikt   . . . 

Wann immer wir auf äußere Krafteinwirkung setzen, um anderen beizustehen, waten nur alle in noch mehr Blut…

Wahrer Beistand besteht im bereits lange vorgängigen Ausgleichen von Unwuchten   –  namentlich bezüglich der eigenen Anteile an ihnen –  . . . 

. . .  und im Abfedern von Not, . . .

. . .  im uneingeschränkten Teilen eigener Einsichten und eigenen Wissens  . . .

. . .   und im selbstredend irgendwann begrenzungbedürftigen Teilen investiven Aufwandes   . . . 

!

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Wenn gruppen-feindliche Ressentiments & Aktionen um sich greifen …

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Scharfe Zungen  „holen“  nie etwas  „zurück“  . . .

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Sie zerschneiden nur die Seelen derer, die solche Zungen an sich heranlassen:   –   zu Gewalttaten Angestachelte wie  würdelos Bedrohte . . .
Und wo solche Zungen etwas ´herbeiholen´,  trieft das rund um den Globus meistenteils von Blut . . ., geht es ihnen doch wie im Verhältnis von Kain und Abel um Vorrang-Gewinnung und Neid-Abschüttelung durch Geschwister-Verdrängung, gar -Mord  . . .

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Was alle gleichwohl bedenken sollten:

 

bedenkenswertes

 

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…   Es gilt also  allenthalben, selbstkritisch wahrzunehmen, wie fühllos und denkfaul wir oft an unseren ´Kains-Geschwistern´ vorbeileben :

 

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versaeumnisse

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Alle beruhigen sich mit ihrem jeweiligen ´Fortschreiten´ auf den gewohnten Straßen, mit fortsetzbarem Erfolg in einem täglich fragwürdigeren System . . .

Was an Veränderungen in die Wahrnehmung drängt, bringt oft reichlich verzögert gerade mal die altbekannten Rotoren in Gang . . .

Mit den Köpfen im Sand gelingt aber perspektivisch-veränderungs-adäquates Denken selbstredend nicht !  Die Versäumnisse bleiben außer Betracht . . .  Die unerlässlichenPerspektiven  . . .  Ein Denken jenseits unfruchtbar gewordener Kategorien . . .  Ein neuer Ausgleich von Geltung und Einkommen . . .

 

Dabei nimmt man in Kauf, dass sich das Fühlen und Denken kaum Gesehener unter einem zunehmenden Rückgriff auf mehrheitlich entschieden abgelegte und als abseitig eingeordnete Denkmuster immer dynamischer verschrägt  . . .

. . . –  und das um so dynamischer, je unglaubwürdiger die beunruhigten Mehrheits-Selbstbilder ins tägliche Abgrenzungsspiel geworfen werden.

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NEUESDENKEN

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Lassen wir folglich die Anschuldigungs-Zeigefinger !
Wären wir glaubwürdig und zugewandt, bräuchten wir sie nicht ! !

 

Lernen wir ein neues Miteinander-Erkunden  ohne fortgesetzte Versteifungen  auf  Stabilitäts-Mantren, die wir ohne tradiertes Bündnis-Handeln fatalerweise einfach nicht zu denken wagen     !   !  !

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melern

 

 

 

… geschrumpfte Resonanzfähigkeit …

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Der Sackgassen vorläufig offenbar kein Ende . . .

Nicht zuletzt die ´alternativen Medien´  verharren in den scheinbaren Alternativlosigkeiten von unerschöpflichem Pranger und der Erläuterung ´normopathischer´ Fesseln . . .

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verb sens

 

pfb

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.NEUESENS

 

Es ist schon phänomenal:

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– Wohin man schaut, hört und sieht: unsere Systeme weisen je länger je mehr in vieler Hinsicht kontraproduktive Bruchstellen auf, vor denen wir die Augen nurmehr begrenzt zu verschließen vermögen, so gerne viele von uns das täten …
.

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– Und worum geht es denen, die den Mut fassen, hinzusehen, sich gar in Katastrophen-Ankündigungen verlieren?
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Es geht nahezu ausschließlich um das, was zumindest nahe am Weltuntergang stürzen werde und stürzen  müsse:
– schaue man sich die Ressourcenfragen an,
– die von den einen gewollten, von den anderen in Kauf zu nehmenden Disruptionen,
– den Rüstungswahn,
– die Moraldefizite, die zunehmend eine Rolle spielten,
– die Verengungen und agressivitäts-evozierenden Fragmentierungen menschlicher Lebensäußerungen in  Arbeit, Lebensweisen und kulturellen Horizonten …
.
..

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D e r   K a p i t a l i s m u s   – in Dienst genommen von den von ihm profitierenden und ihn tragenden Eliten  und wie einst das goldene Kalb umtanzt von allen, die dem Rausch dynamisierbarer Rotation zugetan sind –,  könne und dürfe nicht länger an der Herrschaft bleiben.
D i e   E l i t e n   müssten gestürzt werden … – Schluss, Abschaffung – – – notfalls unausweichlich Gewalt gegen die Gewalt des aufgetürmt Bestehenden – – –
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– Das alles wird tagtäglich rauf und runter in endlosen Schleifen ausgebreitet und in den verschiedensten  Unterstellungs-Vorwürfen, Infragestellungen und Verwahrungen gleichsam gebadet …
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..

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Wie freilich im Groben wie im einzelnen wünschenswerte und   a u s s i c h t s r e i c h e   A b l ö s u n g s – S y s t e m e   im Unterschied zu den bestehenden Disfunktionalitäten denn konkret aussehen könnten, ja sollten und auf den Weg zu bringen wären:
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Diesen Fragen gilt das ganz große   A u s w e i c h e n !
.
..

.
.

rufen-hoer

 

– –  Wer immer etwas zur Diskussion stellt, bleibt in der Regel antwortlos . . .

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–  sie/er hat sich in die falsche Blase gewagt . . . ´bei uns´ geht´s um andere Utopien . . .

–  sie/er äußert sich jenseits bisherigen Renommées  . . .   eine von diversen Einzeläußerungen eben, da lohnt keine Antwort . . .

–  was sie/er  da ausbreitet, ist einigermaßen weit weg von meinem Denken  –  Auseinandersetzung zu anstrengend . . .

–  es geht überhaupt nur über den inneren Wandeljedes einzelnen . . .

–  es geht nur über den Anarchismus bzw. Formen vergesellschafteten Eigentums nach ausdrücklicher Abschaffung des Kapitalismus  . . .

–  es geht nur, wenn die Gegner analytisch ausgemacht sind, damit man ihnen effektiv entgegentreten kann . . .

.

.

Stattdessen:

. . .  in sämtlichen ´Alternativ-Medien´ zuerst und zuletzt der Pranger !

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Und:

. . . das Weltrettungs-Mantra, unter dem Kurskorrekturen offenbar nicht zu haben sind . . .

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Da erschreckt eine Spezies dieses Planeten einmal mehr zutiefst über sich selbst  –  und was ihr gegen diesen Schrecken einfällt, ist nichts als die alte Hybris in neuen Gewändern:

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–   es gälte, ´die Welt zu retten´   –  vor der Spezies Mensch und mit ihr vor dem mehr oder minder umfassenden Untergang . . .

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–   es ist das alte Lied davon, dass es mit der letztlich viel zu ´unvollkommenen Ordnung des Ganzen und der Disposition des Menschen im Besonderen´ so schlecht bestellt sei, dass ohne eine fundamentale, tendentiell allmächtige, ökosoziale Neuordnung des gesamten Planeten an Fortexistenz nicht mehr zu denken sei.

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Richtig:  die Schäden, die die Spezies Mensch inzwischen anrichtet, weil sie ihren machtversessensten Exemplaren und allen Vorteilsnehmern  – also nicht wenigen von uns –  in deren Schlepptau kaum vorstellbare Spielräume zugesteht, sind hochbedrohlich nicht allein für die eigene Spezies.

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Nur:  Es ist eine Form nicht minder gefährlicher Machtversessenheit, mit neuen planetaren Ordnungen und weltweiter Bewusstseinsbildung den Fehlentwicklungen ´rettend´ in den Arm fallen zu wollen.  Es ist   – und kann es nicht sein –  an keiner Spezies, sich den Planeten einfach nur auf neue, nun erträumtermaßen rettende, Weise ´untertan zu machen´, wie der Apfel vom Baum der Erkenntnis es einst den aus Anmaßung Paradies-Verlustigen mit auf den Weg zu geben schien . . .

Solche Anmaßung kann nur fehlgehen ! 

Wer sich mit Herrschaftsansprüchen bewehren zu müssen glaubt, weil ihm wie ihr  seine bzw. ihre  Nacktheit über der Anmaßung ´Gut und Böse scheiden zu wollen´ mit einem Mal zu quälen beginnt, der wird sich und andere nicht selten als angeblich wohlmeinend quälungsbedürftig wahrnehmen und behandeln. . .

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Wir haben Grundlegendes zu korrigieren – Gesellschaft für Gesellschaft in ureigener kultureller Findigkeit und wechselseitiger Anregung beim Begreifen von Lebens- und Planetentauglichkeit.  Mehr nicht . . .  und nicht weniger . .  .

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Und wir haben uns nicht länger zu drücken davor, in aller Bescheidenheit die regionalen Gärten unseres Lebens zu jäten und voller vielfältigster Kreativität so zu ordnen, dass dort unter uns gedeihen kann, was dorthin passt und was wir strukturell auf neue Weise lebendig  – also eben nicht mehr stellschrauben-mechanisch auf Planetenflutung ausgerichtet –   hegen zu lernen haben . . .

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Es ist Zeit für die endlich wahrgenommene Souveränität einer wachsenden Zahl von Bürger/innen !
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– auszuagieren baldmöglichst in flächendeckend aus dem Boden schießenden Neugestaltungs-Gesprächskreisen !
– Ziel: variierte Gesellschaftsverträge mit gedeihlicheren Systemaufstellungen als heute!

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– Die in möglichst vielen Hinsichten gedeihlicheren Rahmen-Konzepte von morgen sprießen nicht einfach alles übrige ordnend nach, sobald die alten Systeme schrittweise oder auch radikal gerodet sein werden.
Ihre wirkliche Gedeihlichkeit verlangt neben dem, was der Boden bewahrt hat, sorgfältig für Anderes als das Bisherige zusammengestelltes ´Saatgut´ – jenseits manipulierenden Größenwahns !

 

ANPACK

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30.10.2019  gw/  Wahl-Ausrufezeichen – / 2

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1.10.2019  gw/  Brauchen wir ´Messlatten-Gesellschaften´ ??

Wahl-Ausrufezeichen – / 2

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A l s    S  o u v e r ä n     prozess-akzentuierender Entscheidungen können sich die   B e v ö l k e r u n g e n    dieser Welt nicht einmal dort, wo sie wie auch immer geartete demokratische Verfassungen ihr Eigen nennen, mehr fühlen . . .

Und je länger je mehr melden sie das auch über ihr immerhin zuweilen einziges Ausdrucksmittel   – ihre Wählerstimme –   an ihre Polit-Akteure zurück:    

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s i e    z e r l e g e n    und   v e r s c h i e b e n    halb aufrüttelnd, halb gefährlich-regredierend die tradierten   M a c h t g e f ü g e   i h r e r   R e p r ä s e n t a n t e n .  

Aktuell in Thüringen so    s y s t e m – s p e r r e n d     wie noch in keiner bundesdeutschen Wahl .

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Nehmen wir diese Lernhilfe an !

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ANPACK

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pfb

 

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Lösen wir uns von Systemen, in denen sich viel zu viele nicht aufgehoben wissen können !

 

Schaffen wir Systeme mit neuen Kraft-Spielräumen für möglichst alle !  –  Das geht, wenn wir es endich richtig anpacken !

Ohne Stellschrauben-Gebastel !   –   Klar und für alle überschaubar gebaut !

Ohne Gängelung !  Und ohne Zurücksetzungen !

Voller Neugier auf und Vertrauen in die Mitwirkungs-Ideen & -Kräfte derer, mit und neben denen wir hier in der Mitte Europas leben !

Mit wirkkräftig planetentauglichen Neuansätzen !

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. . .  Lassen wir endlich:       13.10.2019  gw/  Das grosse Ausweichen – – –