DIE MOTIVBÜNDEL JEDEN MENSCHLICHEN VERHALTENS ENTBEHREN DURCHWEG EINLINIGER STRINGENZ . . . !

. . .  u.a.  Katastrophenhelfer jeder Provenienz und Aufmarschweise noch jedesmal einschlossen  . . .

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Die allseits in Vordergründe gespielte  LAUTERKEITSFRAGE  nämlich stelle ein jeder ganz allein sich selbst !!  – – –  

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– – –   ES SEI DENN:     GGF. GAR NUR REICHLICH ENTFERNT STREITIGES SOLL IN EINEN BÖSWILLIG SABOTIERIENDEN VERNICHTUNGSKAMPF GERISSEN WERDEN !

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Dergleichen verlangt offene Augen, Indizien-Sammlung und -Analyse sowie klaren, ausdrücklichen Vertrauensentzug jenseits der alltagsschäbigen Verwaschenheiten üblicher Diskreditierungsspiele  . .  .  !   Vertrauen ohne kritische Wachheit geht nurzuleicht in die Irre. . .  

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Ansonsten :

Hören wir endlich auf mit unseren wechselseitigen Diskreditierungsspielen ! 

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Sie eskalieren gefährlich leicht und umfassend zu SOZIALEN KRIEGSSPIELEN. . . !

Sie sind denkbar würdelos !
Und:      Sie entwürdigen alle, die sich als  MENSCHEN darauf angewiesen finden, das Ihre  zu nehmen wie zu geben in dem tiefen Wunsch, sich selbst und ihre ganze Umgebung in wechselseitiger Anerkennung zu tragen wie ihrerseits gestützt und kritisch ergänzend einbezogen zu werden  . . . !

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raludwig
💥Ihr braucht vor uns keine Angst zu haben 💥

https://m.tagesspiegel.de/politik/von-corona-demos-ins-katastrophengebiet-querdenker-und-rechte-missbrauchen-die-not-der-flut-opfer/27440964.html?

Die Gleichsetzung in den Medien von Querdenkern und Nazis erreicht einen neuen Höhepunkt.
Offensichtlich haben viele Medienschaffende und Politiker große Angst vor uns.
Niemand muss und niemand sollte Angst haben.

Ja, wir können Menschen mobilisieren.
Ja, wir können Geld, Maschinen, Sachbücher, Hilfsmittel organisieren.
Ja, wir können Großdemonstrationen organisieren.
Ja, wir können eigene Medienportale erschaffen.
Ja, wir können Wissenschaftlern ein Forum geben.

Wovor habt Ihr Politiker und Journalisten also Angst?
Was sind denn unsere Ideen?

Hier sind meine:
Ich möchte die volle Wirksamkeit der Grundrechte zurück!
Ich möchte, dass Menschen sich frei entscheiden können, ob sie sich Impfen lassen - ohne Nachteile.
Ich möchte, dass kranke Menschen im Kreise ihrer Liebsten bleiben können.
Ich möchte, dass Sterbende Familie und Freunde sehen dürfen.
Ich möchte, dass Kinder ohne Angst frei aufwachsen können.
Ich möchte, dass Menschen frei ihre Meinung sagen können.
Ich möchte eine Fehlerkultur.
Ich möchte, dass alle gehört werden.
Ich möchte, dass es keine Machtkonzentration gibt und alle Menschen mitbestimmen können.
Ich möchte Gerechtigkeit auf der Welt.
Ich möchte, dass jeder Mensch auf der Welt ein würdevolles Leben führen kann.

Dazu haben wir die Ideen, die Mittel und die Möglichkeiten.

Unser Potential macht euch Angst?
Wir entscheiden aber nicht über eure Köpfe.
Wir entscheiden alle zusammen.

Wir gehören nämlich zusammen. Wir sind Teile einer einheitlichen Gesellschaft.

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Verweis auf etvideocontent, 22.7.2021  /   SONDERSENDUNG zu Ahrweiler! | Mit Samuel, Max, Vicky, Alexander & Markus | #Wichtig REPLAY

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A  l  s  o  :

NEHMEN WIR EINANDER AN

–  IN  UND MIT DEN VERMUTLICHEN WIE TATSÄCHLICHEN

MOTIVBÜNDEL-WIDERSPRÜCHEN,

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AUS DENEN KEIN PRANGER JE MENSCHENWÜRDIGE AUSWEGE ERÖFFNETE 

. . .  !  –

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NEHMEN WIR EINANDER AN

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– –  IM BEWUSSTSEIN AM ENDE DURCH NICHTS ÜBERTÜNCHBARER ODER GAR AUS DER WELT ZU SCHAFFENDER ALLSEITIGER (!)  UNWÄGBARKEITEN  – –

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UND TRAGEN WIR SO

 MÖGLICHST VIELE  AUCH NOCH DER UNVOLLKOMMENSTEN GEMEINSAMKETEN

IN UNSER ALLER LEBEN 

. . . !

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Einander ergänzend und so oder so zusamenwirkend
dieses oder jenes anzupacken, sich helfen zu lassen:

 

–  d a s    verwandelt per se noch lange niemanden in einen blinden Mitbeförderer oder gar sklavischen Ochsen vor dem Karren eines anderen – – –  

– – –  solange man aus  punktuellem Miteinander nicht  Einstiege in  blinde Gefolgschaftsverhältnisse macht . . . !

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Und realisieren wir endlich, dass nichts und niemand existiert,

das bzw. der nicht unaufhebbar für sich selbst und andere(s) existenzförderlichen Raum schafft und gestaltet und im selben Zuge existenzbedrängenden, bis -verwehrenden Raum nimmt und verändert   – ja:  dies gar nicht vermeiden kann !

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Etwas wie ´Solidarität´  kann nichts und niemand allen und allem um sich herum gleichermaßen zuteil werden lassen – – –  !
Das dem einen Zugewandte ist für einen anderen in vergleichbarem Maße nicht verfügbar, beraubt ihn gar unvermeidbar manches bis dahin oder andernfalls  Genossenen !

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Hier erhält und entwickelt allein

die  u.U.  widerstreitendste Vielfalt

– im Zuwenden wie Verwehren –

all die wechselseitig schöpferischen Lebendigkeiten,

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aus denen seit je alle Existenz immer nur

im überreichen Spannungsfeld unendlicher Beseligung und unendlichen Schmerzes

in der ganzen Fülle, in der wir sie bestaunen lernen dürfen,

zu erwachsen vermag  .  .  .

 

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stiuwerd

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