NICHT WISSEN MÜSSEN BEWAHRTE VOR KAUM ERTRÄGLICHEM ?

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Tagesblatt 8.12.2020

 

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WOHIN HABEN WIR IHN VERDRÄNGT IN UNSEREN HERZEN, . . .
. . . DEN VERDACHT,  WIR SÄHEN NICHT EINMAL MEHR, DASS WIR MIT KAUM DURCHDRINGLICHEN SCHEUKLAPPEN UNTERWEGS SIND ??

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Dabei wissen wir doch nur zu gut in unserem tiefsten Innern, wie scheu uns Unstimmigkeiten im eigenen Denken und Fühlen machen . . .  –  nicht anders als solche Unstimmigkeiten in der Wahrnehmung derer, die um uns sind und ohne die und deren Tun und Lassen unser Leben ein völlig anderes wäre . . .

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Dass Menschen mit Einfluss auf unser Fühlen und Denken, auf unsere Lebensverhältnisse sich gravierend an unseren Erwartungen  bzw. dem, wie sie sich uns bis dahin dargestellt haben, vorbei verhalten könnten,. . . 

. . . das wird sich dann, so reden wir uns ein, am wenigsten ereignen, wenn wir das Unsere dazu beitragen, dass Verlass sein kann auf das Bild, das sie abgeben. . .

Und was wäre ´das Unsere´?    . . . die vertrauens-willige Bereitschaft, die uns angebotenen Bilder für das zu halten, was sie scheinen, und uns darin nicht beirren zu lassen . . .

Vertrauen, so wir empfinden wir es schließlich allzuoft, schafft Stabilität. . .    Und den Unsicherheiten des Lebens und der Welt, begegnet man am besten mit gerade auch emotional wirksamen Stabilitäts-Konstrukten,  weiß das etwa nicht jede/r . . . ?!

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Dabei wissen wir nicht  minder um die unaufhebbare Doppelgesichtigkeit allen menschlichen Tuns und Lassens. . .  und um die Dimensonalitäten hinter jeder unseren Blicken jeweils unmittelbar zugänglichen Flächen-Ansicht. . . !

Deshalb unterhalten wir uns ja auch so gern mit dem fiktiven Schauder von Filmen und Erzählungen, die uns das Beängstigende in den Gestaltungs-Phantasien von Menschen vor Augen führen. . .

Es zieht uns in seiner Mischung von Anziehendem und Anstoßendem ja wohl gerade deshalb zuweilen so sehr in seinen Bann, weil es wohl niemanden gibt, dem nicht hin und wieder vor all den eigenen Erzwingungswünschen schauderte, die sie wie ihn zumindest punktuell einem gewissen inneren Furor aussetzen?

Ja, wir kennen sie alle, die Gefahr, uns zu verrennen in Anmaßungen und Techniken von Bestimmungsgewalt, sobald wir uns eine ´Königs´-Idee zurechtgelegt haben, wie alles um uns am besten zu synchronisieren wäre:     denn dann würde doch nichts mehr   ´h a k e n´. . . ??

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Wann und wo immer Menschen sich mit ihrem Tun und Lassen, gerade auch wo es sich u.U.  bestem Wollen verdankte, in   S A C K G A S S E N   wiederfinden,  gar in regelrecht kumulierenden Knäueln von ihnen  wie die Nachweltkriegs-Zivilisaton in den letzten 30-40 Jahren nun 2020:
. . .   da stellt sich die   F R A G E   NACH  DEM   W O H I N   für alle Entscheider guten Willens zunehmend bedrängend, für die Gierigen und Machtlösungs-Anfälligen aber verlockender denn je !
Ohnmachtsgefühle triggern dann bei beiden die Hoffnung auf jede immense Allgewalt, die  in Anschlag gebracht werden könnte gegen die nicht zu unterschätzende Eigenkraft alles Existenten . . .  ???

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 –     – –    –      Was dabei unsere menschliche Phantasie-Begabtheit angeht,  so bildet wohl das Mantra allfälliger Alternativlosigkeit die jede Eigenart lähmende Begleitmusik des uns in den erreichten Sackgassen nurmehr Vorstellbaren. . .
Wir haben uns die Welt so eingerichtet bzw. einrichten lassen, dass sich unsere Regelungsgefüge nunmehr jeder/m entziehen    – und seien sie/er noch so klug und menschenfreundlich unterwegs -,      die/der tatsächlich wirkmächtig mit ihnen irgendwelche Aufgaben zu bewältigen sich anschickt. . .

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Also bedürfe es der Straffung ins weltweit Vereinheitlichende  -oder aber ins autopoietisch Offene, wenn´s wie auch immer aussichtsreich weitergehen soll  . . .

. . .    –  offenbar kaum ein Regierungs-Apparat, der an den erstgenannten ´Einsichten´   vorbeizusteuern sich zutraute. . .   Die Welt nicht hierrchisch zu denken, haben die meisten von uns lange verlernt bzw. gar nicht erstim Blick. . . !

–     Also:     Augen zu und durch . . .   –   und die Gelegenheit, die nur noch möglich erscheinenden Allgewalts-Einsätze  ´biologistisch´ in ein scheinbar möglichst menschenfreundliches Licht zu rücken beim Schopfe gepackt !    . . .   heißt:   pflichtbewusstes bis nurmehr opportunistisches   M i t s p i e l e n      beim GREAT  RESET des WEF plus… !!

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Axel B.C. Krauss  /  Klaus Schwab und sein großer faschistischer Reset – OffGuardian, Ende Okt. 2020

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Frage bleibt allerdings:  Gäbe es je so etwas wie ´automatisier- bzw. algorithmisierbare Synchronisation´  a)  resonanz-geleitet wechselseitig in jede nur mögliche Richtung und b) in jeweils freier wechselseitiger Abstimmung aller Teilhaber am Geschehen auslösbar  . . .  ?

Hat nicht unaufhebbar jede Synchronisation   – wohlgemerkt ein unaufhebbar maschineller bzw. Maschinellem künstlich nachgebildeter Vorgang (!)-   ihr Anpassungs-Fenster, an das sich all, um einbezogen zu sein,  von nun an ´anzudocken´ haben  –   . . . immanent darauf ´antwortende´, weitere ´Fenster´ tatsächlich ergebnisoffen aufstoßende Abstimmungen undenkbar, weil dergleichen kein Algeorithmus je könnte . . .  ?

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Nichts als existent Wahrnehmbares hätte schließlich je    – außer es stammte aus entsprechend eingesetzter Menschenhand –    so etwas wie eine maschinelle Eigenart. . .

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Zwar lassen sich überall da, wo in Verhaltens-Repertoiren abgespeicherte Muster angetriggert werden können, Manipulationsmöglichkeiten ausagieren. . .

. . .  sobald die Zugänge zur je unverwechselbaren Eigenart auch nur in Ansätzen freigeschaufelt sind oder aufbrechen, reduzieren sich die Manipulationsmöglichkeiten jedoch gewaltig !

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Der Traum, den ganzen Planeten samt allen seinen Populationen in eine digital-algorithmisch wie alchimistisch steuerbare Verfassung zwingen zu können, dessen Umsetzungs-Anfänge wir gerade erleben, ohne sie uns eingestehen zu wollen, kann nur scheitern. . .  !

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Aber:  Ihn überhaupt für möglich zu halten, ist für die einen, die ihn nicht teilen, ein so   u n d e n k b a r    menschenfeindliches, ja universums-, bzw. schöpfungs-feindliches Unterfangen, dass sie nicht wahrhaben wollen, wie seh rbereits  längstens und aufs Häßlichste an ihm gewerkelt wird,  –  für andere ist ein solcher Traum  so   e g a l    wie jeder andere Wahn, dem Menschen hinterherrennen, ohne dass irgendwer sie aufhalten könnte. . .

Was Menschen da veranstalten   k ö n n t e n,   soll zumindest so wenig wie möglich wehtun, . . .    –   beeinflussen können´s Anders-Wollende eh nicht und vielleicht wird´s ja weniger schlimm als zu befürchten. . . ? ! ??

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Also auch hier:  Augen zu und durch !        ? ?  ?

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. . .  ja, wenn die Phrase denn stimmte: 
„Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“

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Je unklarer, je versteckter   –  dafür aber ab einem bestimmten Punkt unfriedlicher (!) –  wir sagen:
„Dies ganz sicher ohne uns!“
und: 
„Niemals ohne uns solche Entscheidungen !“

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. . .  desto ´heißer´  werden uns die Great-Reset-Aktivitäten betreffen ! 

. . .  desto brutal-kopfloser, wenn auch ausgeklügelter werden sich alle verhalten !

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VOR  DERGLEICHEN  BEWAHRT  NICHT  WISSEN  GANZ  SICHER  NICHT !!!

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