WIR ALLE einschließlich des PLANETEN: EIN reset-barer MEGA-computer ??

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Was nur kann einen Menschen  – und mit ihm  unzählige weitere rund um den Globus, und das nahezu gleichzeitig  –   auf die Idee bringen, angesichts einer aktuellen und  immer offenkundiger nur sehr begrenzten viralen Bedrohung   (wo nämlich wären die pandemischen Leichenberge ?)   plötzlich von einer    ´N e u e n    N o r m a l i t ä t´    zu reden ?    –   
. . .  wo es dem menschlichen Organismus bei mangelnder Immungesundheit u.U. gefährlich werdende Viren  (unter ihnen die aktuell so gehypten Corona-Viren)  doch offenbar länger gibt als die Spezies Mensch selbst . . .  ! !
. . . denn sprachlogisch gesehen kann es doch nur ein Dauer-Phänomen sein, das man als ´(alte oder nun) Neue Normalität´ einzufangen sucht . . .

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Diese ´Neue Normalität´ geht, seit sie erfunden wurde,  einher mit Verordnungs-Dickichten für :

S o c i a l   D i s t a n c i n g

____________________________

neno

und der  Verschärfung einer längst vielseits betriebenen

C a n c e l – C u l t u r e      –    Leit-Tenor: 

________________________

Maßnahmen-Akzeptanz   =    Solidarität

Maßnahmen-Kritik   =    so oder so ´verstrahlte´ Rücksichtslosigkeit

cacu

.

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Diese beiden ´K u l t u r´ – V e r e i n h e i t l i c h u n g s – K a t a  l y s a t o r e n   haben einen Effekt, der als erstaunlich gut funktionierendes  A n t r i e b s r a d     folgende Focussierung des Weltgeschehens mit der passenden Dynamisierung ausstattet:

 ↓„. . . ein beispielloses Maß an Zusammenarbeit zwischen Regierungen, internationalen Organisationen und privaten Unternehmen. . .  „
   <>       . . .  Bürger/innen
=  nurmehr Konditionierungs-Masse . . .  ! ? !

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westa

https://kenfm.de/wurde-die-corona-krise-geplant-von-paul-schreyer/

↓  ______________________________ 

reset2

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 „reflect, reimagine, and reset our World“

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reset

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=   disfunktional gewordene Lebensorganisations-´Programme´ möglichst weitgehend schließen, die Welt wie einen Computer  herunterfahren  und neustarten und mit neuen Digitalisierungs-´Apps´  neu aufsetzen/resetten . . .    ?   ?

 

Ernst Wolff /  „. . . das im Juli erschienene Buch „Covid 19 – The Great Reset“ . . .     Autor ist der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heißt es unter anderem: ´Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden. Die kurze Antwort lautet: nie.´ Und weiter: ´Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.´ “

. . .

„Beide Prozesse – die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt – sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: ´Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs´ und ´Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.´

 

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vgl. 6.10.2020:   RUBIKON: Re-Upload: „Break Down of the Great Reset“ (James Corbett und Pete Quinones)

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. . .  die erwartbaren Effekte ?

„Ich fürchte, es wird kein Zurück zu den Jahren vor 2020 geben. Die staatlich verordneten Zwangs-Lockdowns waren und sind ein so gravierender Einschnitt nicht nur in unsere Freiheitsrechte und unsere Demokratie, sondern auch in unser Wirtschaftsleben, dass eine Rückkehr in die vergleichsweise guten Jahre vor 2020 meiner Einschätzung nach ausgeschlossen ist. Wir stehen vor ganz erheblichen gesellschaftlichen Änderungen und vermutlich vor sehr starken ökonomischen und vor allem sozialen Spannungen. . .“  (Was kommt nach der Jahrhundertrezession? | Von Christian Kreiß)

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G i b t   e s   R e s p e k t l o s e r e s     gegenüber Eigenart und Geschichte dessen, was in allenfalls ahnbarer Vielfalt    – in Ungeheuerlichkeit, staunenswerter Anmut und Schönheit, einer Fülle von Anregung und  Möglichkeiten im Zusammenspiel von allem bis hin zu atemberaubender Herrlichkeit –    auf uns und unser Leben in Jahrmillionen zugewachsen ist. . .  ?!
#   . . .   gibt es   Respektloseres,    a l s    das alles  als ´B e t r i e b s s y s t e m´  &  ´A p p´    zu   d e n k e n,  das man in disruptiven Shutdown-Wellen herunterfahren und ausmustern kann und sollte   –  ab in den Schredder damit für neues ´was auch immer´. . .  ? !
#    . . .   gibt es   Respektloseres,   a l s   menschliche Gesellschaften und Kulturen kurzerhand nurmehr als eine technokratisch operierende  Institutionen-Triade zu denken, . . .
. . . für die der gesamte Planet mit seinen belebten und unbelebten ´Inventar´ nurmehr Manövriermasse ist  –      endlich so berechnet eingesetzt, dass,  was immer existiert,  den Institutions-Betreibern ein fortgesetztes Bereicherungswachstum garantiert, ohne darüber als Ressource auszubluten . . .  
. . . –  denn in den wie bisher geschaffenen Ressourcen- und . . .  -Problemen liege ja die endlich begriffene unmittelbare Zukunftsgefahr  !   . . .   ?!
#   . . .   gibt es   Respektloseres,    a l s    sich ohne Blick und Herz für die dabei unweigerlich auftretenden Verwerfungen und Verelendungen, ja Leichenberge, darauf focussieren zu wollen, dass da nie  „a time of greater promise“ existiert habe, die es wahrzunehmen gelte, koste es, was es wolle. . .

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. . .

 

Nichts, überhaupt nichts dagegen, Digitalisierungsmöglichkeiten zu entwickeln und zu nutzen !
Wie bei allen anderen Findigkeitsbereichen, die Menschen sich je erschlossen haben, behalten aber doch auch , ja gerade (!)  im Angesicht digitaler Potentiale die Fragen nach Folgendem ihren zentralen Stellenwert: 
#  worin besteht der besondere Nutzen des Einsatzes von Instrumentarium X ?
#  und an welche wünschenswerten bis unverzichtbaren Leistungsspektren reicht der Einsatz just dieses Instrumentariums nur eher weniger bis eventuell gar nicht heran ?
#  Bei wem sollte folglich im Einzelfall die Entscheidung über den jeweiligen Einsatz von Instrumentarium X liegen ?  –  untersucht man die jeweiligen Möglichkeiten und Ziele nach den Kriterien A,B.C… ?!

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Es besteht also in den Kontexten digitaltechnischer Verfahrensweisen bis hin zu KI  mehr denn je umfassende menschlich-gesellschaftliche Verständigungs-Notwendigkeit  –
.
–   paternalistisch-mega-institutionell  kommt da keine Gesellschaft woanders hin als in totalitäre Fahrwasser !

.

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Wer Digitalisierung will, ohne auf die   l e b e n s s p r ü h e n d e   M ü n d i g k e i t   der   B ü r g e r s c h a f t e n   dieser Welt zu setzen,  und zwar einer jeden von ihnen  (!)

–   jenseits unserer gewohnt kränkungsreichen Rangskalen und Standardisierungs-Mantren (die ausschließlich unter bestimmten Teilaufgabenstellungen Sinn machen! !) – 

.

. . .   der wird weder dem Zauber noch den Ungeheuerlichkeiten der Spezies Mensch auch nur in Ansätzen gerecht:

 –   es  besteht  kein „lack of global governance“

!  !

.

 –   es besteht vielmehr ein

´l a c k    of   s e l  f  – e f f i c a c y´  &  communication,

of respect, mind- & peacefullness, honesty & dignity

. . .

damit   m e n s c h    s e i n  &  w e r d e n   kann,

wozu er   W ü r d e

in sich und anderen 

entdeckt !!

.

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Wo sich in Gewohntes oder als solches neu Anvisiertes, in sogenannte ´Normalität´ also, von vorn herein oder mit der Zeit Verheerendes einschleicht und von Ausblendung lebt  –  da entwickelt jede Normalität Horror-Züge.
Wo Gewohntes verloren geht bzw. zertrümmert wird, das solche Züge aufwies, ist es, wo dies den Horror betrifft, nicht schade drum.  Wo es über seiner Zertrümmerung Leben zerschlägt, ist es vermutlich noch fürchterlicher als der Horror, gegen den man dabei antrat oder auch nur anzutreten vorgab . . .

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Die unermüdliche Suche nach möglichst trümmerfreien Wegen aus bestimmten Normalitäten in bedürfnisgerechtere ist uns deshalb aufgegeben und verweist uns neu auf unsere Findigkeits-Potentiale . . . !

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Dazu gehört unser aller Lebendigkeit schenkende und erhaltende Erfahrung, dass die Fülle dessen, was uns und diese Welt ausmacht, ihren vielfältigen Reichtum nie allein auf   e i n e m    zentralen Norm-Weg entfaltet. . . !
Lernen wir neu den Wert eines entspannten Nebeneinander schätzen  –  jenseits unserer so fatal gewohnten Erzwingungs-Fetischismen . . .  !
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Und wo Neues Gewohnheit werden soll, Normalität gewinnen, aber nun seinerseits mit nicht eben geringen Horror-Elementen ausgestattet:     da braucht es entschlossenen Widerspruch, Hindernisbau und alternative  Projekte ! !
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´Normalität´ hat den Vorteil des wahrscheinlich Erwartbaren, sie entspannt, bezähmt unsere leicht entflammbare Unruhe soweit, dass wir ´in Ruhe´ von vielem einfach wegsehen können, das uns beunruhigen könnte und nicht selten sogar dringend sollte, aber eben nicht immer . . .

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Wo wir die Gestaltung der Normalität, die wir aus Lebens-Einrichtungsgründen brauchen, anderen überlassen, bieten wir uns diesen als deren Instrumente an . . .

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Also lassen wir uns nie eine ´Normalität´ verordnen  –  keine alte, auch keine neue . . . !

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Und vergessen und übersehen wir nie:    Normalität bildet immer nur   e i n    wichtiges Stück Lebensgrundlage . . . !
Unser aller Sehnsucht nach der Fülle des Lebens reicht um einiges weiter . . .  !

 

.

 

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