Wenn wir blindlings ums pure | Überleben | kreisen, verwehren wir uns selbst wie einander unser Höchstes: __ u n s e r | L e b e n | !

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AUCH IM FEIERN DER FREIHEIT, FRIEDLICHKEIT UND VERBUNDENHEIT, UM DIE ES DEN MEISTEN DEMONSTRANTEN AKTUELL LANDES- BIS WELT-WEIT IN WIRKLICH BEWUNDERUNGSWERTEM UMFANG GEHT UND WEITER GEHEN WIRD, BLÜHT ERST DER GROBE RICHTUNGSTEIL DESSEN, WAS UNS ALLE VOLLEM LEBEN WIEDER NÄHER BRINGEN KANN .  .  .

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Selige Sehnsucht

Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet,
Das Lebend’ge will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.

In der Liebesnächte Kühlung,
Die dich zeugte, wo du zeugtest,
Überfällt dich fremde Fühlung,
Wenn die stille Kerze leuchtet.

Nicht mehr bleibest du umfangen
In der Finsternis Beschattung,
Und dich reißet neu Verlangen
Auf zu höherer Begattung.

Keine Ferne macht dich schwierig,
Kommst geflogen und gebannt,
Und zuletzt, des Lichts begierig,
Bist du Schmetterling verbrannt.

Und so lang du das nicht hast,
Dieses: Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.

Johann Wolfgang von Goethe  (1814)

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Wahrheit

Ich war vierzehn, da sah ich,
im Holunder aß eine Amsel
von den Beeren der Dolde.

Gesättigt, flog sie zur Mauer
und strich sich am Gestein
einen Samen vom Schnabel.

Ich war vierzig, da sah ich,
auf der geborstenen Betonschicht
wuchs ein Holunder.
Die Wurzeln
hatten die Mauer gesprengt;
ein Riß klaffte in ihr,
bequem zu durchschreiten.

Mit splitterndem Mörtel
schrieb ich daneben: „Die Tat
einer Amsel“.

Wolfdietrich Schnurre (1978)

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Was wäre unser Leben ohne  all seine viel zu selten wirklich geschätzten und genutzten Nischen, in denen zu wurzeln weiß, was zerfallende nicht anders als bereits zerfallene Räume neu zu beleben vermag. . .  ? !

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lebstei

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Am überlebens-fähigsten sind durchweg allüberall die Findigsten unter den Lebewesen  –  unter uns Menschen allemal   –  –  –
–  –  –   und die Findigsten sind in vieler Hinsicht  die Lebendigsten !  Sie setzen mit wachem Blick für Relationen auf ihre ganz persönliche Fühl- und Denk-Fähigkeit . . .
Bestehen wir also auf unserer mitfühlend anregungs-offenen Lebendigkeit mit all ihren Risiken und Möglichkeiten, ohne deren Ballance-Bildungs-Potentiale unsere Immunsysteme ihre immensen Resilienz- und Selbst-Heilungs-Kräfte nicht zu entfalten vermöchten  !!

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Regel-vergitterte Bewegungsvollzüge als immer ausgetüfteltere Dauereinrichtung lassen uns demgegenüber zu so etwas wie rundum fremdbewegten Schachfiguren mutieren. . .  
Wo wir uns darauf einlassen, möglichst lückenlose Kontrolliertheit mit einer Hochform menschlicher Kultur zu verwechseln, setzen wir uns seelischen Verkümmerungs-Prozessen aus, die auch unsere körperlichen und geistigen Kräfte immens einschränken werden !

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Nichts auf dieser Welt ist   – wie ein/e jede/r wissen wird –  für anderes vor allem anderen und weit darüber hinaus einfach nur ´Gefährder´, den es um welchen Preis auch immer zu fliehen, wegzusperren  oder zu vernichten gilt, damit er/es uns nicht schaden kann . . ., wofern dergleichen denn überhaupt in seiner Absicht läge und ihm als außerhalb seines je aktuellen Horizontes nicht einfach nur unterliefe !
Hätten wir nicht oft und oft gelernt, dass liebevolle Begleitung spätestens dort, wo uns tragfähig Bedrängendes lösende Abhilfe-Ideen ausgehen, das wichtigste und allseits bereicherndste (!) Gut ist, das Menschen einander bereithalten und schenken können ?  Und wüssten wir nicht ganz genau, dass solche Begleitung über ´social distanzing´ und Vermummung mit fragloser Sicherheit weder zu haben noch zu schenken sind . . .? !!!

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Angenommen, wir hätten es bei Sarscov2 tatsächlich mit einem dergleichen Selbstbeschränkungen auch nur entfernt nahelegenden Hybrid-Killer-Virus zu tun  –  was nicht entfernt der Fall ist  (!!!), schaut man die uns gelieferten Analyse-Methoden und Begründungen für denkbar radikalste Lebensbeschränkungs-Maßnahmen durch die meisten Regierungen dieser Welt an :
Nichts in der Natur, deren Teil menschliche Existenz immerhin unaufhebbar ist, würde je mit vergleichbarer Selbstaufgabe auf zuweilen gefährlich grassierende Erreger-Aufkommen reagieren . . .  !
Einzig Menschen mit ihrem fernsteuerungs-anfälligen Ordnungs-Denken, das sie nicht selten zum Kern ihrer Vernunftbegabtkeit erklären,  neigen dazu, sich solche Selbstaufgabe als angeblich tragfähige, ja sogar spezifisch ´artgerechte´ Überlebenskonzepte einreden zu lassen . . .
Dabei übersehen sie in der Regel, welchen Fatalitäten sie sich damit unterwerfen:
Ständig wiederholte Ungereimtheiten, wie sie für solche Selbstaufgabe-Programmierungen erforderlich werden, werden schließlich nicht wahrer durch ihre noch so häufige Wiederholung.
Sie zwingen vielmehr zu immer umfassenderen Lügereien, über denen wie Sand zwischen den Fingern zerrinnt, was einmal so oder so werte-verwurzelter politischer Antrieb von Menschen gewesen sein mag, die die verschiedenen tradierten Gemeinwohl-Ideale einst in ehrliche Auseinandersetzung zu bringen angetreten sein dürften, sich demgegenüber jedoch längst von immer abgehobeneren Machtkategorien haben vereinnahmen lassen. . .   !!

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find

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Wer möglichst von Kind auf erfahren durfte oder sich im Laufe seiner Existenz erarbeiten kann, mit welch immensen Kräften er sich selbst wie einen jeden anderen begabt zu finden vermag, sobald er sich und anderen Geeignetes zuzutrauen gelernt hat, der braucht sich jeweils anfallenden Ängsten und angeblichen ´Rettern´ niemals auszuliefern . . .

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ang

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. . .  der setzt nicht  – wie gebannt –  auf Vermeidung, Dirigismen und Kontrolle, sondern auf möglichst weite, belebende Horizonte, Verständigung und wechselseitige Anregung . . .  !

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. . . der weiß, dass Panzer und Masken uns nur fatalerweise suggerieren, sie schützten uns gegen mikro- wie makrobiotische, gar zusätzlich waffenstarrende Angriffe . . .

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. . .  –  wo wir doch alle die Erfahrung machen können, dass allein unser Frieden mit uns selbst fremden Angriffsdrang in reichhaltigstes Wohlwollen zu wandeln ermag . . .  !!

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wdwg

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. . . der sucht Gesundheit und Wohlergehen nicht in gehorsams-fixierter Abschottung bis hin zur Unsichtbarkeit, als entginge sie/er damit dem längst interessen-gebläht Angerichteten, dem er sich nur so gewachsen glaubt . . .

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gef

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. . .  der sucht und entwickelt zusammen mit möglichst vielen:    Eigenständigkeit  –  sowie zuvorderst das, was ihn/sie und andere selbsttätig und nicht im Wege oft allzu schäbiger Alimentierung nährt . . .  !

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An solcher wechselseitig lebendigen und möglichst frei zwischen Nähe und Distanz schwingender Eigenständigkeit hängt unser aller Lebensnerv  –  wo wir auf sie verzichten zu müssen meinen, sind wir in kaum überbietbarem Maße erkrankungs-anfällig !

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Nichts entschuldet uns beim Einhalten staatlicher wie etwa auch betrieblicher Vorschriften, wo diese nach unseren ureigenen Erkenntnis-Kapazitäten mehr schaden als nutzen . . . !!
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Also:
–  wenn ich nach Abwägung allseitiger Argumente für mich beispielsweise bei der Erkenntnis lande:  Masken schützen gegen die Übertragung des Sarscov2-Virus, dann darf mir kein Staat und keine Gesellschaft das Tragen von Schutzmasken verbieten. . .
–  wenn ich mir umgekehrt die Überzeugung gewonnen habe, Masken schadeten mehr als sie nützen, dann darf mir kein Staat und keine Gesellschaft das Tragen von Schutzmasken abverlangen, dies gar unter Strafandrohung stellen . . . !

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Nirgendwo ist da bisher ein eindeutiges: “ so ist es und nicht anders“ nachgewiesenermaßen erarbeitet. 
Solange das so ist, haben Staat und Gesellschaft ethisch kein Recht zum Vorschriften-Erlass in die eine  oder die andere Richtung. 
Und solange das so ist, haben die Bürger/innen das hierzulande sogar verfassungsgemäße Recht, solche Vorschriften-Erlasse, nicht zu befolgen, von deren unzulässiger Schädlichkeit sie überzeugt sind. . . !
Beamte gar haben in solchen Fällen eine sogenannte Remonstrations-Pflicht!
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sps

Eine via Gleichschritt gestampfte Erde wird unlesbar in jeder Hinsicht  –

  insbesondere im Hinblick darauf, wer alles sie mit der ganzen Einmaligkeit seines ureigenen Fußabdrucks berührt hat  – 

in unablässig auch unbewusst kokreativer Resonanz mit allem, was Sein und Leben je ausgemacht hat  und noch ausmachen wird . . .

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Wo immer Menschen dort, wo vieles zusammenstürzt, zunehmend mehr selbst in die Hand nehmen, was menschen-gemäß wechselseitig zugewandte Wirksamkeit entstehen lässt, obwohl ringsum Ängstigendes verbreitet wird, . . .
. . . wo immer solche Wirksamkeitsspielräume wachsen, da winken Konstellationen mit u.U. faszinierend neuen Perspektiven. . .   – je nach Mut, Entschlossenheit  und Wohlwollens-Bereitschaft !!!
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Also:

Verlassen wir einfach die angeblich alternativlosen Sackgassen finanz-industrieller ´Wirtschaftlichkeits´-Abstrusitäten und die rundum hybriden ´Philanthropen´-Projekte . . .

. . . und bauen uns gänzlich unaggressiv daneben ein uns neu tragendes   P A R A L L E L – G E F Ü G E     f ü r    ein   W i r t s c h a f t e n    und   L e b e n,   das uns aus den uns eingebrockten Nöten heraussaugt und von bittstellernden Anweisungs-Empfängern zu dialogisch Gestaltenden macht !

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. . .  zu Gestaltern einer eines Tages gesamtstaatlich überarbeiteten GG-Ordnung, auf die wir Tag für Tag klarer und ergiebiger hinzuarbeiten trachten. . . !

. . .  zu sorgsamen Vor- & Ausbau-Gestaltern einer neuen  Parallel-Infrastruktur, aufgrund deren sich Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in neuer Kooperativität aufeinander einschwingen können . . .

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Es geht nicht um die Bedrängung Andersdenkender oder der bisherigen Entscheider/innen.  Sie mögen untereinander ihre Wege gehen.
Es geht darum, dass aber auch sonst keine Bedrängung stattfindet, wo andere andere abweichende Wege für sich suchen.  Denn niemand sollte seine Mitmenschen zu den Mitgefangenen seiner Ängste und Megalomanien machen . . .  !
Träumen wir nicht länger davon, einander beherrschen, also andere zu dem, was jeweils wir für angemessen halten, zwingen zu wollen !!! 
Und lassen wir einander ohne Bitterkeit oder Häme im Laufe der Zeit einfach ´mit Herz, Händen und Füßen vollziehen´ welche Lebens-Szenarien wem so erstrebenswert erscheinen bzw. werden, dass sie sich weiterhin wie gewohnt orientieren oder eben neu und angeregt zu eigenen Ideen aufbrechen. . .  !!   
Lassen wir jeder Eigenart die von ihr gewählte Spielraum-Art. . . !  Und tragen wir bei zur Verflüchtigung  jeder Idee, da gäbe es so oder andersherum etwas zu bekämpfen, zum Verschwinden zu bringen, einzuengen . . .  !!!

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Wenn jedoch ganz aktuell und immer brennender die Begriffe ´Recht´und ´Verfassung´ nicht auf Dauer zu reinen Willkür-Etiketten verkommen sollen, dann seien DEMO für DEMO alle Mandatsträger/innen ausdrücklich auf Ihre entsprechenden Pflichten verwiesen: 

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1. Seitens aller deutschen Exekutiven und Parlamente ist bis 1.10.2020 einzuräumen, dass von einer landesweit epi- oder gar pandemischen Infektions-Bedrohung nur die Rede sein kann, wenn Kriterien a)-x) nachgewiesenermaßen zutreffen (nebenstehend aufgeführt)  ! Wenn Infektions-Notstände befristete Grundrechts-Aussetzungen rechtfertigen sollen, ist allenfalls Folgendes zulässig:  a)-x) !
2.  dass die auf eine unterstellte pandemische Bedrohungs-Situation rekurierende Neufassung des Infektionsschutzgesetzes vom 25.3.20 ff entsprechend spätestens zum 1.10.2020 rückabgewickelt sein muss ! Eine solche Situation gab und gibt es im Fall von Sarscov2 nicht !
3.  dass besondere Hygiene-Regeln vor Ort ausschließlich Sache freiwilliger Aushandlung und Vereinbarung zwischen den unmittelbar Betroffenen sein dürfen, solange die Kriterien für die derzeit behauptete landesweite Bedrohungslage nicht zweifelsfrei nachgewiesen erfüllt sind. !
4.  die Aufgabe jeglicher Gesundheits-Karte-n sowie Impfausweis- und Impf-Pflicht-Ziele! Es darf keine medizinischen Eingriffe gegen den Willen derer geben, denen man sie anrät !
5.  die definitive Unterbindung jeder weiteren Beteiligung an der Entwicklung von MRNA-Impfstoffen für die nächsten mindestens 5 Jahre ! Und die weitgehende Rückabwicklung diesbezüglich bereits eingegangener Engagements !
Die u.U. enormen gesundheits-zerstörenden Auswirkungen und die eventuellen Folgen für das menschliche Genom, das diese Impfstoffe in Mitleidenschaft ziehen, akzeptieren wir nicht!

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–  sollten die seit März geltenden Notstandsregime u.a. in D entgegen diesen Forderungen über den 1.10.20 hinaus an ihrer rechtsfernen Notstands-Politik festhalten   – denn es existieren bis heute nicht einmal valide Infektionszahlen (!!!) –, . . .

. . .  dann werden alle, die ihren ausdrücklichen Widerstand gegenüber den Grundrechts-Aussetzungen im Kontext einer angeblich fortdauernden Pandemie berücksichtigt wissen möchten, . . .

. . . ihre Souveränitätsansprüche aktivieren und ein selbstorganisatorisch zugeschnittenes Souveränitäts-Referendum durchführen, das einer parlamentarischen Verabschiedung der eben aufgelisteten Punkte 1.-5. Nachdruck verleiht !

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vb

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Bezugspunkt:

Artikel 20  GG:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch be-sondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtspre-chung sind an Gesetz und Recht gebunden.(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Auch der verfassungs-gerichtliche Rechtsweg wird dann ggf. bereits begleitend eingeschlagen werden! 

Angesichts der hier jedoch zu erwartenden Dauer  – die Zumutbarkeitsgrenzen  der Corona-Maßnahmen-Politik sind schließlich längst überschritten (!!) –  wird die FREIHEITS- & FRIEDENS-BEWEGUNG 2020  – angeführt von ´Querdenken´ und ´Demokratischem Widerstand´-  in jedem Falle den Referendums-Weg gehen !

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Wenn im Anschluss an ein solches Referendum die Frage nach einem möglichen Folge-Procedere ansteht, dann gäb´s:

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>>  hier ein gesellschaftsvertragliches Anregungs-Angebot :

dgg

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>>  und hier das begleitend bügerwerks-wirtschaftliche Anregungs-Angebot in dieselbe Richtung:

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Organisieren wir uns von Stund an landesweit in gut vernetzten  DIALOG-KREISEN mit langem Atem (!!) . . .

. . . und bilden wir als weiteren FUNDAMENT-ANTEIL für eine ins Auge zu fassende   B Ü R G E R W E R K S – W I R T S C H A F T  &  – G E S E L L S C H A F T :   gemeinsame Geldtöpfe, . . . 

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Denn die Rolle des Staates sollten wir umakzentuieren !  Je schneller die Wirtschafts-Einbrüche sich in der 2. Jahrehälfte und danach türmen werden, desto fokussierter !!!
. . . auch in Richtung eines umstürzenden Regierungswechsels sollten wir uns keinen Sackgassen-Träumen hingeben !!
Was schließlich eines Tages  am anzuzielenden Ende unseres  gegenwärtigen Anrennens gegen die völlig unverhältnismäßige Infektionsschutzpolitik der allermeisten Mandatsträger dieser Welt dann an Stelle des Bisherigen treten soll, bedarf unbedingt sorgfältiger und völlig unkämpferischer Vor-Erarbeitung, wenn es Tragfähigkeit gewinnen und sich eben gerade nicht in sinnlosen Machtkämpfen in Unbedeutende zerreiben soll !!
Neues wächst nur inmitten und neben dem Alten.  Und es gewinnt Kraft nur, wenn es sich nicht ins Abräumen-Wollen des Alten verkrallt. . .   Nur über eine entschiedene Anregungskultur wird´s gedeihlich . . .  !!

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> > >   bilden wir also  gemeinsame Geldtöpfe
. . . möglichst bereits ab morgen (!),   b e v o r   allen nun Spielraum-Beschnittenen die Reste ihrer nicht länger rentabel zu gestaltenden Kapitalien durch die Finger rinnen  und auch auf Kritikerseite die Mutlosigkeit Überhand nimmt:

–   Für alle vermutlich auf längere Frist so oder so spielraum-beschnittenen Selbständigen gälte hier : 

wickeln Sie weitsichtig und baldmöglichst ab, was unter den bestehenden Funktions-Mechanismen keinen wirklichen Bestand haben kann (!!)  und widmen die so rettbaren Geldmittel zugunsten eines neu kooperativen Wirtschaftens um !!

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leuchtth

zwb

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Gründen wir als jeweils genossenschaftliche Einzahler/innen

REGIONALE BÜRGSCHAFTS-BANKEN | 2a |,  (je 25 € pro Kopf)
&   BÜRGERWERKS-KASSEN  | 2b |,  (je 25 € pro Kopf)

/ jeweils ggf. plus 1:1 in Reg€/KFZ getauschtes €-Vermögen

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> | 2a |

bueba

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erstere in Zweit-Funktion als GENOSSENSCHAFTLICHE ZENTRALBANK für eine GENOSSENSCHAFTS-EIGENE REGIONAL-WÄHRUNG ( Reg/€-KFZ-KZ ), die eine Geldinfrastruktur  nach dem Vollgeld-Prinzip schaffte

 .

–  die Trägerschaft an der BÜRGSCHAFTS-BANK Ihrer BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT  (deren MONETATIVE quasi)  erwürben alle Genossenschafter/innen mit der Hälfte ihres Genossenschaftsanteils (25 von 50 €).

Die BÜRGSCHAFTS-BANK legte   – zunächst aus genossenschafts-internen Quellen einen rein nominellen, also verzinsungsfreien –   lokalen BÜRGSCHAFTS-FONDS in € auf, dessen Anteile ausschließlich zum Nominalwert gehandelt würden und vererbt werden könnten  (Anteilserwerb:  1:1, >< Reg/€-KFZ-KZ  ||  Rückgabe: Reg/€-KFZ-KZ > :  1:1 – 3 % Gebühr ).

Dieser Fonds bildete das verfüg- und den jeweiligen Gläubigern gegenüber aushandelbare Bürgschafts-Kapital der aufsichtführenden BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT für die an Leistbarkeitsgrenzen gelangten Zahlungsverpflichtungen der Genossenschafter/innen aus der Vergangenheit   gegenüber dem  €-Raum.

Nach Abgeltung dieser Ansprüche wäre dieser Kapitalstock für weitere innergenossenschaftliche Bürgschaften einsetzbar im Auftrag der Bürgerwerks-Grundgenossenschaft  –  also gemäß der jeweiligen Satzungs-Entwicklung durch den Bürgerwerks-RAT.

Die BÜRGSCHAFTS-BANK verwaltete diesen Fonds und nutzte die Fonds-Gelder gemäß den ihr satzungsgemäß aufgetragenen Bürgschafts-Vergabe-Richtlinien.

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–  Die  BÜRGSCHAFTS-BANK  fungierte zugleich als REGIONALE ZENTRALBANK   (als Genossenschafts-MONETATIVE also)   für die satzungsgemäße Etablierung einer REGIONALWÄHRUNG für den Zahlungsverkehr zwischen den Genossenschafter/innen im Besonderen, später ggf. auch via Absprachen in den €-Raum hinein.

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Sie schöpfte diese Regionalwährung als satzungsgemäßes (quasi gesellschaftsvertragliches) Geldinfrastruktur-Instrument der BÜRGERWERKS-GRUNDGENOSSENSCHAFT nach dem Vollgeld-Prinzip  –   zur Gewährleistung und Verstetigung der BASALEN KAUFKRAFT der Genossenschafter/innen und ihrer Betriebe.

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bsb

 

Satzungsgemäß  wäre diese Kaufkraftgeld-Schöpfung  ZU BINDEN AN EINE  Rücklauf-Funktion:
eine einzige ÖKO-SOZIAL ausgestaltete Steuer:  eine STÜCK –  I N D E X – S T E U E R   auf jedes genossenschaftlich angebotene Gut und jede hier erbrachte Dienstleistung !

Regionalgeld-Mengenbegrenzung würde somit durch einen stück-bezogenen Indizierungs-Anteil an den Reg€-KFZ-Preisen sämtlicher Genossenschafts-Angebote erreicht, der an die Bürgschaftsbank in ihrer Funktion als Zentralbank zurückzuentrichten wäre:  Indiziert über ein Kennziffernsystem würden die jeweils gemeinwohlförderlichen, vor allem aber die gemeinwohl- und planeten-schädigenden Kosten einer Ware oder Dienstleistung (!!), die die Genossenschaft anböte, den Preisen als Indexsteuer-Anteil berechnet und zugeschlagen.  Auch genossenschafts-externe Kunden hätten sie zu x% in € (jeweiliger Genossenschaftsbeschluss) zu entrichten !!

Umgekehrt  wären die Genossenschafter/innen ja weiterhin Teil der existierenden Steuer-Gesamtgesellschaft:

–  sofern sie weiterhin auch oder gar ausschließlich in € bezahlte Erwerbsarbeit verrichteten, unterlägen sie der staatlichen Einkommens-Steuer . . .

. . . sowie allen in € erworbenen Gütern den staatlichen Waren- und Dienstleistungs-Steuern !

Bezüglich ihres bürgschaftsbanklichen Grundeinkommens träfe die einzelnen Genossenschafter/innen die staatliche Einkommensteuerpflicht nicht  !!

Wohl aber hätte der BÜRGSCHAFTSFONDS jährlich 15 % seines Träger-Bestands-Volumens als Bürger/innenwerks-Steuer in € an den Staat für dessen Infrastruktur-Leistungen abzuführen.

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Satzungsgemäß zulässiges Bürgschaftsbank-Geld-Schöpfungs-Volumen sollte sein:

*  zu einem Drittel ein Pro-Kopf-Betrag von 1000 Reg/€-KFZ-KZ pro Genossenschafter/in  der BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT.

*  zur weiteren Hälfte  (Genossenschafter/innen-Anzahl x 1500 Reg/€-KFZ-KZ) erstreckt sich die jährlich zu schöpfende Geldmenge von Reg€WT auf innergenossenschaftlich verfügbares Kreditgeld, hälftig unmittelbar abrufbar  zu festen 2%-Zinsen durch die BÜRGERWERKS-KASSE  –  und durch diese weiterverleihbar zu ebenfalls festen 1% Zinsen.

Den da vergebenen Krediten gegenüber bürgte die BÜRGSCHAFTS-BANK eines BÜRGERWERKS mit der Hälfte der von ihr geschöpften Kreditgeldmenge  –  die andere Hälfte könnten die Bürgerwerks-Kassen zugunsten ihres Kreditgeschäftes zu festen 2% Zinsen einkaufen und zu 1% Zins an Genossenschafter vergeben.

*  und schließlich zu einem Sechstel des genossenschaftlich geschöpften Geldes (Genossenschafterinnen-Anzahl x 500 Reg/€-KFZ-KZ) erhielte die BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT unmittelbare Haushaltsmittel zu satzungsgemäßer Verfügung.

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Die REGIONALWÄHRUNG Reg/€-KFZ-KZ rotierte jeweils zunächst nur inner-bürgerwerks-genossenschaftlich. 

Für einen Zahlungsverkehr zwischen verschiedenen Regionalwährungen bedürfte es der Einrichtung einer Clearing-Genossenschaft, . . .  

. . . für den Zahlungsverkehr mit dem €-Raum einer umfassenderen Clearingstelle.

 >>  BÜRGER/INNENWERKS-REGIONALWÄHRUNGS-BEISPIELE

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Daneben sollte die Bürgerwerks-Grund-Genossenschaft unbedingt WEITERE GELDMITTEL ansammeln:  dazu hätte sie (von Anfang an)   einen lokalen BÜRGERWERKS-FONDS aufzulegen, über den sie dann, auf €-Basis zu festen zu 0,5% verzinst, gezielt nach entsprechenden Satzungsregeln weiteres Bürgschafts- oder auch unmittelbares  Investitions-Kapital vor allem auch genossenschafts-externer Herkunft für Bürger/innenwerks-Unternehmungen verfügbar hielte  –  zur Gewährleistung des produktions-notwendigen Zahlungsverkehrs in andere Währungsräume hinein.

Auch diese Anteile wären ausschließlich zum Nominalwert handel-und vererbbar   (Anteilserwerb:  1:1, >< Reg/€-KFZ-KZ  ||  Rückgabe: Reg/€-KFZ-KZ > :  1:1 – 1,5 % Gebühr ).

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Die üblichen Sozialversicherungskosten fielen des Grundeinkommens wegen für Genossenschafter/innen nicht an  –  mit Ausnahme der Gesundheitskosten.

Hierfür bildeten die Bürgschaftsbanken einen PARITÄTISCHEN GESUNDHEITSFONDS, in den sämtliche Genossenschafter/innen (die ihre diversen Versicherungen ruhen lassen oder ganz aufgeben !) aus ihren Grundeinkommen pro Kopf/Monat  200 € einzahlten  –  den gleichen Betrag leisteten die Betriebs- und Plattform-Genossenschaften entsprechend  ihrem Anteil am Gesamt-Bürgerwerks-Umsatz als betrieblichen Arbeitskraft-Belastungs-Anteil.

Die PGF-Verhandlungen mit den Sorge-Einrichtungen aller Art und der Pharma-Industrie  (auch hinsichtlich der Tausch-Kosten  Reg€ >  € ) leistete eine eigene SORGE-GENOSSENSCHAFT !

.

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> | 2b |

Es bedürfte überdies einer genossenschaftlichen SOLIDAR-KASSE, einer Bürgerwerkskasse:

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–  die Trägerschaft an der BÜRGERWERKS-KASSE ihrer BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT erwürben alle Genossenschafter/innen mit der 2. Hälfte ihres Genossenschaftsanteils (25 von 50 €).

–  die BÜRGERWERKS-KASSE  jeder  BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT lebte von:
-den Konten-Sicht-Einlagen der Genossenschafter/innen, den Gebühren für den Zahlungsverkehr,
– den fest zu 1%  zu verzinsenden Spareinlagen von Genossenschaftern, von denen jeweils maximal 10% für ein ureigenes Bank-Kreditgeschäft in Anspruch genommen werden dürften,
– sowie den bürgschaftsbankseits verfügbar gemachten regionalen Kredit- und schließlich auch von regionalen Immobiliengeschäften.

.

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..

| 3 |

Basis alldessen:

Die Selbst-Organisation als Bürger/innen welcher Provenienz immer 

– verschiedenste Aktivitäten zusammenführend und beaufsichtigend –    in lokalen und regionalen, dann auch überregionalen

BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFTEN

 .

ZWECK u.a.:    Grundlegung einer sich zunehmend kooperativ & gemeinwohl-orientiert essentialisierenden
 BÜRGERWERKS-WIRTSCHAFT
.

* organisationsrechtlicher Rahmen:  BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT

–  BÜRGERWERKS-INITIATOR/INNEN beliebiger Anzahl finden sich informell und beschließen die GRÜNDUNG einer lokalen oder regionaleren BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT und geben sich dazu eine SATZUNG :

–  BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFTER/IN WERDEN ANSÄSSIGE durch den Erwerb eines einzigen, nur bei Genossenschaftsauflösung wiedereinlösbaren und insofern vererblichen Pro-Kopf-Genossenschaftsanteils von 50 € 

GENOSSENSCHAFTER/IN WERDEN überdies je 2 (oder mehr) GEWÄHLTE VERTRETER/INNEN DER BÜRGERWERKS-EINZELBETRIEBS-GENOSSENSCHAFTEN  auf Basis eines einmaligen betrieblichen Genossenschafts-Anteils-Erwerbs in Höhe von 500 € (mit je 2 Stimmrechten).

* 25/250 € davon bilden in Summa den bescheidenen Grundstock ihres Genossenschafts-Kapitals zur Unterstützung von Bürgerwerks-Aktivitäten.  *Die anderen 25/250 € bilden unveräußerliche und uneinlösbare Bürgschaftseinlagen als Grundkapital der gemeinsam ermöglichten BÜRGSCHAFTSKASSE als der Hauptdienstleistung der BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT.

.

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Sämtliche Genossenschafter/innen bilden den BÜRGERWERKS-GRUNDGENOSSENSCHAFTS – R A T  mit Satzungsrecht.

Dieser Rat:

– tagt als Satzungs-Entwickler anfangs wöchentlich  –  Entscheidungsfindung über SYSTEMISCHES KONSENSIEREN

– wählt jeweils um 1 Jahr versetzt für 2 Jahre, zwischenzeitig abberufbar durch konstruktives Misstrauensvotum:

  • 2 Monetativ-Beauftragte
  • 5 Exkutiv-Beauftragte
  • 5 Mediations- bzw. Schieds-Beauftragte
  • 3 Informativ-Beauftragte

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Anzuzielende EINZELGENOSSENSCHAFTLICHE BÜRGER/INNENWERKS-AKTIVITÄTEN   –   im Auftrag der BÜRGERWERKSGRUND-GENOSSENSCHAFT:

BÜRGSCHAFTSBANK

      • BÜRGERWERKS-KASSE

BETRIEBS-GENOSSENSCHAFTEN

KOORDINATIONS-GENOSSENSCHAFTEN

PLATTFORM-GENOSSENSCHAFTEN (Produkt-Information, Indexsteuer-Parameter-Entwicklung, Know How, Vertrieb, Mobilität, Wissens- und Kompetenzerwerb, Verschänkungs-Potenziale, Kooperationen (lokal bis weltweit), Bedarfe und Kapazitäts-Nutzungen, Register, Börsen für jede Art von Teilbedarf, Kulturbetriebe (,,, ?), Geschäftsmodell-Beratungen und -Entwicklungen)

insbesondere:  die Bildung und Grundausstattung einer LERNFELD-PLATTFORM: ´INFORMATIVE´ für interessierte junge Leute aus den Schulen, Lern-Spots, gar Lern-Gärten und Ausbildungsbetrieben des Landkreises (gegen ein ordentliches Taschengeld)  –   selbstverwaltet.

Zweck: eine  fruchtbar-kritische Diskurs-, Konflikt-, Problem-, Verständigungs- und Leistungs-Berichterstattung über die Bürgerwerks-Aktivitäten im Vergleich mit den bisherigen  Strukturen oder sonstigen Alternativen. . .

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BÜRGERWERKS-KOOPERATIV-BETRIEBE im Auftrag der BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT heißt:

Initiative und Einflussnahme auf Betriebsgründung, Betriebszweck, Methoden, selbstorganisatorische Qualität und Umgang mit Genossenschaftsgeldern bzw. Bürgschaften.  (also Kontrolle der Gemeinwohlbilanzen;  im Insolvenzfall übernimmt sie Genossenschaft X eigenverwalterisch)

Verpflichtung auf innere wie äußere Gedeihlichkeiten  –  weltweiter Ideen – & Erfahrungs-Austausch über regionale Optimal-Strukturen,  immer lückenloseres Cradle to Cradle-Prinzip !
bei wie auch immer entstehendem innerbetrieblichem Klärungsbedarf: SYSTEMISCHES KONSENSIEREN seitens aller Mitarbeiter/innen und Anteils-Eigner/innen
WECHSELSEITIGE ANREGUNG und KAPAZITÄTEN-ENTWICKLUNG bzw.  deren optimal austarierte NUTZUNG durch jeden der Genossenschafts-Betriebe  –  permanent lebendige gemeinsame Abklärung von Verbesserungs-Bedarf und -Möglichkeiten
auch international kostenwahre und faire Preisfindung  :  welcher Preis käme zustande, würde Produkt X bei uns gefertigt ?!

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*

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In etwa so ließe sich an jedem Ort der Welt  (!!) . . .

. . .   weit mehr (!)  als ein Abfangen von Verelendungs-Prozessen, wie sie längst begonnen haben und sich in Bälde wohl immens beschleunigen werden, erreichen. . .  !!

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Es bedürfte nichts als eines entschlossen eingesetzten Selbstbewusst-Werdens, . . .

. . . das  jede Art von Machtversessenheit hinter sich zu lassen trachtete! 

. . .  und folglich der rein fiktiven Beschaffenheit von Geld endlich die Funktionalität beizumessen wüsste, die dieser Beschaffenheit entspräche und endlich dessen mindestens seit Jahrzehnten  immer verhängnisvollere Hyper-Magnetisierung hinfällig werden ließe !

 

Es ließen sich Grundsteine legen für Wirtschafts- und Lebensweisen, die den Fetisch immer anderer Exponentialitäten beiseite zu legen sich entschlössen, weil sie entdeckt hätten:

.

. . .   dass Haben und Sein im Wege sinnentleerter Profitabilitäts-Vorstellungen und  -Praktiken jeden Zusammenhang verlieren   –   auch durch Myriaden von (Selfie-)Ablichtungen nicht wieder einholbar . . .
. . .   dass Hochmut und Hochgemutheit aber auch gar nichts miteinander zu tun haben,
. . .    dass es nichts Schöneres und Wertvolleres, ja immer neu Wundervolleres gibt, als den Zusammenklang alles Existenten, der nicht länger irgendwelchen stolzverzerrten Aufgipfelungen unterworfen und ins Schrille gewendet wird. . .

.

///  dass es also nicht aufs Geldverdienen und -Vermehren, aufs Niederkonkurrieren und Andere-Abhängen, aufs Mithalten oder Untergehen, Gewinnen oder Verlieren ankommt, . . .

.

. . .  sondern auf die einfalls-anregende Freude an den  einem jeden auf seine/ihre Weise innewohnenden Potentialen  –  die rundum neugierige Autopoiese alles Existenten . . . 

. . .   auf das, was in allem werden möchte, weil es da ist, um zu werden  –  wahrgenommen und gebraucht von allem Übrigen . . .

. . .  und weil Wichtges fehlt, wenn wir es achtlos in Wirkungslosigkeit abdrängen   –  und den Impulsen, die von ihm ausgehen (könnten), keine Aufmerksamkeit widmen. . .  ! 

. . .   weil Leben Fülle ist, hat und sein will und keine endlose Reihung von Hamsterrad-Rennen in fremdgesteuerten Begehrlichkeiten-Parcours . . . !

.

///   Gibt es Ignoranteres als immer aufwands-exponentielleren Wettbewerb um das jeweils technisch Gewaltigste und eine dabei gnadenlos verfolgte vordergründige Kosten-Effizienz seitens der entschlossensten Vorteilsnehmer/innen?

.

///   Gibt es etwas Wahnhafteres als den systemischer Exponentialität huldigenden Geldkult unserer Tage im Besonderen ?

.

///   Gibt es Verächtlicheres und Verlogeneres als weltweit gleiche Maßstäbe, Kriterien, Verabsolutierungen, ´Werte´, Probleme, gar ´Lösungen´?

.

///  Gibt es Verneinenderes als Reize ´ setzen´ und  allenthalben manipulieren zu wollen, statt An-Mutendes wesenhaft auszustrahlen und zu empfangen  und  dabei einfach Äußerung und Antwort   s e i n   zu wollen ?

.

.

Was immer sich im Kleinen wie Großen weltweit ereignet . . .

. . .  es  hängt von der   Q u a l i t ä t   u n s e r e r   D i a l o g e   ab  !

.

.

–  schauen wir sie uns  – jede/r für sich –  einmal wirklich mit der Klarsicht unserer Herzen an . . . .

. . .  und ziehen  – jede/r für sich –  die erforderlichen Wahrhaftigkeits-Konsequenzen, . . .

. . .  um ab morgen einander und dieser Welt anders zu antworten als derzeit . . .

. . .  wirkliche Dialoge aufzunehmen . . .

.

. . .   und so Raum zu schaffen für jenes Wohlgefallen aneinander, das uns erfüllte, öffneten wir unsere Sensorien mit neuer Lebendigkeit und tatsächlich hochgemut für die Klang-Potentiale eines jeden. . . !

.

Ersparen wir uns selbt und einander möglichst viele der Entbehrungen, die uns den Irrwegen in die Räuberei verfallen lassen . . .  !!

.

Wir können weiter analytisch hochversiert beklagen, was sich an Verelendungs-Entwicklungen seit langem absehen lässt . . .
Wir können weiter die Bittsteller-Pose pflegen:  unsere Demos helfen dabei immerhn Bewusstsein zu wecken und anzuregen . . .

.

Entwurfs- und  Neubauarbeiten aber lassen sich nur anderweitig ins Leben rufen !

.

Werden wir    – stattdessen –   zu den endlich ihre Souveränität in die Waagschale werfenden Verabredern & Initiator/innen besserer Möglichkeiten, als sie in den Sackgassen gegenwärtiger Polit- und Finanz-Akrobaten auf uns warten . . .

. . .   –  z.B.  auf Wegen wie den hier vorgeschlagenen  !   !!

.

.

Wirtschaften hieße demnach künftig im Endergebnis solcher Selbstorgnisation immer mehrheitlicher: 

fetisch-freies Decken von ressourcen- und kultur-gerechten Bedarfsentwicklungen . . .   –  also zu nicht unwesentlichen Teilen ein findiges Überflüssig-Machen unseres überzüchteten Rohstoff-Hungers !

Kapitalverkehrsfreiheit deshalb nur binnenmarkts-intern gemäß den da ausgehandelten Regeln !

Auf maximal 10 Jahre begrenzte binnenmarkts-übergreifende JointVentures zur Beförderung wechselseitigen Lernens und als befristete Geldanlage  –  im Dienste eines weltweiten Wirtschaftens auf Augenhöhe !

Staatliche Stellen hätten bei alldem zuerst wie zuletzt Mit-Kommunikatoren-Funktion und Rechtsaufsicht.

Keine Rede länger von bereichs-steuernden Subventionen ! !!

Im Umfang der Hälfte des Vorjahres-BIP stünden Bürger/innen wie Staashaushalten mit Bonität über die Geschäftsbanken vermttelte Regionalwährungs-ZB-Kredite zur Verfügung  –  fortschreibbar zu 2% Festzins für jeweils 1 Jahr

Das verstetigte und mäßigte die Angebots-, Nachfrage- und Investitions-Prozesse !

.

Ökologisch wie menschlich wichtig wären binnenmarkts-intern flexibel eingeh- wie lös- und dann so oder so wieder anders kombinierbare Kooperationen zwischen enger- oder weitermaschig an Bedarfsorientierungen arbeitenden Unternehmen . . .

. . .   –  im Rahmen umgebungs-gesellschaftlicher Verständigungen darüber, für welche Bedarfe weiterhin in u.U. großem Umfang erwerbsarbeitliche Erfordernisse zu organisieren wären . . .

. . . und welche Produktivitäten man lieber unentgeltlich ineinander fließen lassen würde . . .

Das ginge im Wege eines neuen Selbstverständnisses traditionell profit-orientierter Unternehmen ebenso, wie im Wege von Commons-Initiativen, wie im Wege von Bürgerwerks-Kooperativen als Strukturierungsprojekte für einzelne Regionen ganz unterschiedlich großen Zuschnitts !

. . .

.

.

vgl. auch :

6.6.2020  gw/ DER TANZ UM DOMINANZ-MANTREN

10 | … Geldkreislauf: Monetative > ETAT > BGE > Steuern

MANIFEST BUERGERAUFBRUCH 2020   als PDF

24.3.2020  gw/  . . . S  Y S T E M E    A U S –   &   E I N S C H L E I C H E N  . . .

9.6.2020 gw/ If _ LIVES REALLY WOULD MATTER _ to you . . .

. . .

.

dl

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.

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_____________________________

 

gesendet an diverse Adressaten am 16.8.2020 mit folgendem Begleittext:

 

. . . allen Berichterstattern wie Querdenker-Demonstrant/innen zur Kenntnis:    Appell an alle, die sich derzeit verordnungskritisch in die Wahrnehmung der Welt rücken . . .

Liebe Nachdenkfreunde, Souveränitäts-Beansprucher und Friedlichkeits-Akteure im Angesicht gesundheitspolitisch angeblich erforderlicher, aber denkbar unsäglicher Unverhältnismäßigkeiten !

Ich bin sehr froh über den ebenso friedens- wie freiheits- und verantwortungsbewegten Geist, aus dem heraus immer mehr Menschen hierzulande und hoffentlich weltweit seit geraumer Zeit und anschwellend ins Bewusstsein ihrer Zeitgenossen zu bringen suchen, dass kein Verordnungs-Dickicht der Welt tatsächliche oder auch eher gewähnte Gefahren angemessen beantworten hilft !  Menschen verfügen über weitaus fruchtbarere kulturelle Potentiale ! Undsie sollten einander mit Wahrhaftigkeit begegnen . . . !

Entdecken wir gemeinsam immer intensiver die Friedens- und Freiheitskräfte, mit denen wir begabt sind, und entfalten wir sie entschlossen !

Meine Anregung zu den aktuellen Verhaltens-Konflikten wäre die folgende: 

https://diskursblickwechsel.wordpress.com/2020/08/13/wenn-wir-blindlings-ums-pure-ueberleben-kreisen-verwehren-wir-uns-selbst-wie-einander-unser-hoechstes-__-u-n-s-e-r-l-e-b-e-n/

Danke für Eure Aufmerksamkeit und Euer Engagement !  Mein Wunsch gilt vielen weltweit friedvollen Festen voller lebendig perspektivenreicher Begegnungen zugunsten einer endlich gezielt menschenwürdiger von uns allen neu-akzentuierten Welt !

Gabriele Weis

 gabrieleweis@web.de

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