AUF DIE BEVORSTEHENDEN SYSTEM-SCHLEUDERGÄNGE MIT NEUER BÜRGER/INNEN-SOUVERÄNITÄT ANTWORTEN !

  fkrae0

.Immer klarer zeichnet sich ab, welch ein zerstörerisches Menschen- und Betriebs-, ja System-Schleuder-Verfahren man über Gesellschaften verhängt,. . .
. . . wenn man der Ausbereitung eines Virus im Wege eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lock-Down-,  sprich:   unendlicher´Hammer-und Tanz´ Verfahren  Einhalt zu gebieten trachtet . . .

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Denn leugnen lässt es sich kaum:   niemand braucht angesichts der Lockdown-, Erderwärmungs-, -Zerstörungs- und Digitalisierungsfolgen …  auf längere Sicht weltweit noch die alten Produktionskapazitäten . . .  !    Geliehene, gar helikopterweise ausgeschüttete ´Kaufkraft´-Alimentierungen sind im Rahmen von Schuldgeld-Systemen (wie dem bestehenden)  nichts als ein Damoklesschwert über jeder Produktions-Belebung . . .  !
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Gegenüber den maßnahme-versessen lockdown-fixiert provozierten Insolvenz-Kaskaden, die begonnen haben und deren Ende nicht abzusehen ist, . . .
. . . lassen die qua Amt verantwortlichen Polit-Akteure aller Länder nicht den Hauch eines Bewusstseins dafür erkennen,  . .
. . .  dass die nun jeweils hilfsweise ausgeschütteten Billiarden    – sprich:  insbesondere die 10-20 %, die bei den kleineren und mittleren aus dem System Katapultuierten ankommen –    mittel- bis langfristig wieder mehr als mal eben mariginal-aufschiebend zu lindern vermögen, was und wer da alles in den wirtschaftlichen Untergang geschickt wurde und wird  . . .   !  !    –   Und sie begreifen wohl allenfalls im Halbblind-Anflug, welchen Anbieter- und Konsumentenlenkungs-Strukturen sie damit Vorschub leisten .  .  !  !    !
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Und die allenthalben etwa in Deutschland aufs Platteste verunglimpften Kritiker der da seit Monaten betriebenen Maßnahmen-Politik verschaffen sich zwar langsam durchaus ein wachsendes Wahrgenommen-Werden   –   ihr Ansatz: ein meistenteils wohlüberlegtes und methodisch findig auf Friedlichkeit setzendes Pochen auf die grundgesetzlichen Fundamente unserer Gesellschaft  und eine rechtliche Dingfestmachung derer, die mit ihren Verfassungsaufträgen nun nicht gerade demokratisch umgegangen sind –   . . .
. . .   diesen Kritikern geht es um Grundrechtswiederherstellung und die Verabschiedung einer infolge ihrer Maßnahmen-Politik delegitimierten Regierung . Ballweg:  Neuwahlen im Oktober 2020 . . .   –  Schön und gut, wirklich !  Und  der Hauptansatz gar:  unverzichtbar wichtig !    . . .   aber doch wohl viel zu eng  . . .   ! !

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Immerhin thematisiert QUERDENKEN  in Stuttgart und anderswo inzwischen auch die wirtschaftliche Problemlage der  grundrechts-vergessenen, denkbar eng und oberflächlich ´gesundheits´-fixierten  Maßnahmenpolitik:

yt, 21.6.2020 – Vor uns liegt ein wirtschaftlicher Supergau | Ernst Wolff Rede in Stuttgart  (Auszug)

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Das da eben mal Gestreifte muss endlich ins Zentrum der Kritiker-Bewegung !

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VORBEUGEND wie ABFANGEND  gilt es den bevorstehenden wirtschaftlichen Absturz-Prozessen endlich gemeinsam und wirklich perspektivisch zu begegnen, . . .

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– denn sie werden nun Monat für Monat mit Sicherheit wachsen:   
die Millionen nicht allein hierzulande, sondern weltweit in noch größerem Ausmaß maßnahmen-bedingt íns wirtschaftliche und gesellschaftliche Abseits Geschleuderter, zeitweilig bis ganz sogenannt ´Freigesetzter´ bzw. ihrer wirtschaftlichen Selbständigkeit Beraubter . . .  
Ihrer aller nun systemisch auf von niemandem wirklich verkraftbare Zeit unerheblich gewordene Kraft wird nun zum entscheidenden Movens parallel an- und einsetzender Alternativ-System-Schöpfung werden müssen . . .  !!
Und in diesem ´Muss´ liegt auch die ganz große Chance der nun Weg-Getretenen und zugleich die große Chance von uns allen . . .  !

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UNSERE GEWOHNTEN APPARATE  in Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften Verbänden… lassen  diesbezügliche Horizontbildungen nämlich fatalerweise auch weiterhin vermissen !  Auch arbeiten sie nicht mit Denk-Modulen, die auf die Menschen und ihre autopoietischen Kräfte setzen, sondern wieder und wieder auf solche, die das Heil aller in immer verästelteren Regelgefügen suchen, deren effektive Kontrolle niemals wirklich funktionieren kann   . . .  !

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Folglich sind alle kritischen Geister und alle unmittelbar Teilhabe-´Verstoßenen´ darauf angewiesen, aber auch mit einer solchen Rolle seitens der da entstandenen Verhältnisse neu beschenkt, . . .
. . . die entsprechenden Horizontbildungen selbst zu leisten . . .
. . . und ihre Umsetzung unmittelbar in die eigenen Hände zu nehmen !

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Also werfen wir uns aufs bewusst souveräne DIALOGISIEREN :
Nur darüber vermögen uns Formen neuer Selbstwirksamkeit zuzuwachsen, wie wir sie für einen Erhalt bzw. die Neu-Begründung und -Justierung  unseres Wohlergehens unbedingt in immer breiteren Bevölkerungsschichten brauchen  . . . !
Denn uns über Demo´s fordernd an die institutionell Verantwortlichen zu wenden, setzt uns kaum in den Erfinderstand Richtung neu tragender Wirtschafts- und Lebens-Formen, wie wir sie täglich drängender brauchen !!

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Laden wir somit einander ein . . . 

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und bilden mit größtmöglicher Dynamik lokale und regionale Bürger/innen-Kreise . . .  

| 1 |

up

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U n d :    werfen wir unsere neu belebten Kräfte auf in diesen DIALOGKREISEN gut beratene unmittelbare  B Ü R G E R W E R K S – AKTIVITÄTEN   –   und schaffen uns  so    s o u v e r ä n e    k o – k r e a t i v e    Handlungs- und Versorgungs-Geflechte:

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| 2 |

Bauen wir uns gezielt innovativ ein uns neu tragendes   P A R A L L E L – G E F Ü G E     f ü r    unser   W i r t s c h a f t e n    und   L e b e n,   das uns aus Nöten heraussaugt und von bittstellernden Anweisungs-Empfängern zu dialogisch Gestaltenden macht !
Bilden wir folglich   PARALLEL zu solchen DIALOG-KREISEN

als weiteren FUNDAMENT-ANTEIL für ins Auge zu fassende   B Ü R G E R W E R K E :  

gemeinsame Geldtöpfe, . . . .

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. . . möglichst bereits ab morgen (!),   b e v o r   allen nun Spielraum-Beschnittenen die Reste ihrer nicht länger rentabel zu gestaltenden Kapitalien durch die Finger rinnen  und auch auf Kritikerseite die Mutlosigkeit Überhand nimmt:

–   Für alle vermutlich auf längere Frist so oder so spielraum-beschnittenen Selbständigen gälte hier : 

wickeln Sie weitsichtig und baldmöglichst ab, was unter den bestehenden Funktions-Mechanismen keinen wirklichen Bestand haben kann (!!)  und widmen die so rettbaren Geldmittel zugunsten eines neu kooperativen Wirtschaftens um:

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Gründen wir als jeweils genossenschaftliche Einzahler/innen

REGIONALE BÜRGSCHAFTS-BANKEN | 2a |,  (je 25 € pro Kopf)
&   BÜRGERWERKS-KASSEN  | 2b |,  (je 25 € pro Kopf)

/ jeweils ggf. plus 1:1 in Reg€/KFZ getauschtes €-Vermögen

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> | 2a |

bueba

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erstere in Zweit-Funktion als GENOSSENSCHAFTLICHE ZENTRALBANK für eine GENOSSENSCHAFTS-EIGENE REGIONAL-WÄHRUNG ( Reg/€-KFZ-KZ ), die eine Geldinfrastruktur  nach dem Vollgeld-Prinzip schaffte

 .

–  die Trägerschaft an der BÜRGSCHAFTS-BANK Ihrer BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT  (deren MONETATIVE quasi)  erwürben alle Genossenschafter/innen mit der Hälfte ihres Genossenschaftsanteils (25 von 50 €).

Die BÜRGSCHAFTS-BANK legte   – zunächst aus genossenschafts-internen Quellen einen rein nominellen, also verzinsungsfreien –   lokalen BÜRGSCHAFTS-FONDS in € auf, dessen Anteile ausschließlich zum Nominalwert gehandelt würden und vererbt werden könnten  (Anteilserwerb:  1:1, >< Reg/€-KFZ-KZ  ||  Rückgabe: Reg/€-KFZ-KZ > :  1:1 – 3 % Gebühr ).

Dieser Fonds bildete das verfüg- und den jeweiligen Gläubigern gegenüber aushandelbare Bürgschafts-Kapital der aufsichtführenden BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT für die an Leistbarkeitsgrenzen gelangten Zahlungsverpflichtungen der Genossenschafter/innen aus der Vergangenheit   gegenüber dem  €-Raum. 

Nach Abgeltung dieser Ansprüche wäre dieser Kapitalstock für weitere innergenossenschaftliche Bürgschaften einsetzbar im Auftrag der Bürgerwerks-Grundgenossenschaft  –  also gemäß der jeweiligen Satzungs-Entwicklung durch den Bürgerwerks-RAT.

Die BÜRGSCHAFTS-BANK verwaltete diesen Fonds und nutzte die Fonds-Gelder gemäß den ihr satzungsgemäß aufgetragenen Bürgschafts-Vergabe-Richtlinien.

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–  Die  BÜRGSCHAFTS-BANK  fungierte zugleich als REGIONALE ZENTRALBANK   (als Genossenschafts-MONETATIVE also)   für die satzungsgemäße Etablierung einer REGIONALWÄHRUNG für den Zahlungsverkehr zwischen den Genossenschafter/innen im Besonderen, später ggf. auch via Absprachen in den €-Raum hinein.

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Sie schöpfte diese Regionalwährung als satzungsgemäßes (quasi gesellschaftsvertragliches) Geldinfrastruktur-Instrument der BÜRGERWERKS-GRUNDGENOSSENSCHAFT nach dem Vollgeld-Prinzip  –   zur Gewährleistung und Verstetigung der BASALEN KAUFKRAFT der Genossenschafter/innen und ihrer Betriebe.

.

bsb

 

Satzungsgemäß  wäre diese Kaufkraftgeld-Schöpfung  ZU BINDEN AN EINE  Rücklauf-Funktion:
eine einzige ÖKO-SOZIAL ausgestaltete Steuer:  eine STÜCK –  I N D E X – S T E U E R   auf jedes genossenschaftlich angebotene Gut und jede hier erbrachte Dienstleistung !

Regionalgeld-Mengenbegrenzung würde somit durch einen stück-bezogenen Indizierungs-Anteil an den Reg€-KFZ-Preisen sämtlicher Genossenschafts-Angebote erreicht, der an die Bürgschaftsbank in ihrer Funktion als Zentralbank zurückzuentrichten wäre:  Indiziert über ein Kennziffernsystem würden die jeweils gemeinwohlförderlichen, vor allem aber die gemeinwohl- und planeten-schädigenden Kosten einer Ware oder Dienstleistung (!!), die die Genossenschaft anböte, den Preisen als Indexsteuer-Anteil berechnet und zugeschlagen.  Auch genossenschafts-externe Kunden hätten sie zu x% in € (jeweiliger Genossenschaftsbeschluss) zu entrichten !!

Umgekehrt  wären die Genossenschafter/innen ja weiterhin Teil der existierenden Steuer-Gesamtgesellschaft:

–  sofern sie weiterhin auch oder gar ausschließlich in € bezahlte Erwerbsarbeit verrichteten, unterlägen sie der staatlichen Einkommens-Steuer . . .

. . . sowie allen in € erworbenen Gütern den staatlichen Waren- und Dienstleistungs-Steuern !

Bezüglich ihres bürgschaftsbanklichen Grundeinkommens träfe die einzelnen Genossenschafter/innen die staatliche Einkommensteuerpflicht nicht  !!

Wohl aber hätte der BÜRGSCHAFTSFONDS jährlich 15 % seines Träger-Bestands-Volumens als Bürger/innenwerks-Steuer in € an den Staat für dessen Infrastruktur-Leistungen abzuführen.

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Satzungsgemäß zulässiges Bürgschaftsbank-Geld-Schöpfungs-Volumen sollte sein:

*  zu einem Drittel ein Pro-Kopf-Betrag von 1000 Reg/€-KFZ-KZ pro Genossenschafter/in  der BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT.

*  zur weiteren Hälfte  (Genossenschafter/innen-Anzahl x 1500 Reg/€-KFZ-KZ) erstreckt sich die jährlich zu schöpfende Geldmenge von Reg€WT auf innergenossenschaftlich verfügbares Kreditgeld, hälftig unmittelbar abrufbar  zu festen 2%-Zinsen durch die BÜRGERWERKS-KASSE  –  und durch diese weiterverleihbar zu ebenfalls festen 1% Zinsen.

Den da vergebenen Krediten gegenüber bürgte die BÜRGSCHAFTS-BANK eines BÜRGERWERKS mit der Hälfte der von ihr geschöpften Kreditgeldmenge  –  die andere Hälfte könnten die Bürgerwerks-Kassen zugunsten ihres Kreditgeschäftes zu festen 2% Zinsen einkaufen und zu 1% Zins an Genossenschafter vergeben.

*  und schließlich zu einem Sechstel des genossenschaftlich geschöpften Geldes (Genossenschafterinnen-Anzahl x 500 Reg/€-KFZ-KZ) erhielte die BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT unmittelbare Haushaltsmittel zu satzungsgemäßer Verfügung.

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Die REGIONALWÄHRUNG Reg/€-KFZ-KZ rotierte jeweils zunächst nur inner-bürgerwerks-genossenschaftlich. 

Für einen Zahlungsverkehr zwischen verschiedenen Regionalwährungen bedürfte es der Einrichtung einer Clearing-Genossenschaft, . . .  

. . . für den Zahlungsverkehr mit dem €-Raum einer umfassenderen Clearingstelle.

 >>  BÜRGER/INNENWERKS-REGIONALWÄHRUNGS-BEISPIELE

.

Daneben sollte die Bürgerwerks-Grund-Genossenschaft unbedingt WEITERE GELDMITTEL ansammeln:  dazu hätte sie (von Anfang an)   einen lokalen BÜRGERWERKS-FONDS aufzulegen, über den sie dann, auf €-Basis zu festen zu 0,5% verzinst, gezielt nach entsprechenden Satzungsregeln weiteres Bürgschafts- oder auch unmittelbares  Investitions-Kapital vor allem auch genossenschafts-externer Herkunft für Bürger/innenwerks-Unternehmungen verfügbar hielte  –  zur Gewährleistung des produktions-notwendigen Zahlungsverkehrs in andere Währungsräume hinein.

Auch diese Anteile wären ausschließlich zum Nominalwert handel-und vererbbar   (Anteilserwerb:  1:1, >< Reg/€-KFZ-KZ  ||  Rückgabe: Reg/€-KFZ-KZ > :  1:1 – 1,5 % Gebühr ).

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Die üblichen Sozialversicherungskosten fielen des Grundeinkommens wegen für Genossenschafter/innen nicht an  –  mit Ausnahme der Gesundheitskosten.

Hierfür bildeten die Bürgschaftsbanken einen PARITÄTISCHEN GESUNDHEITSFONDS, in den sämtliche Genossenschafter/innen (die ihre diversen Versicherungen ruhen lassen oder ganz aufgeben !) aus ihren Grundeinkommen pro Kopf/Monat  200 € einzahlten  –  den gleichen Betrag leisteten die Betriebs- und Plattform-Genossenschaften entsprechend prozentualen ihres Anteils am Gesamt-Bürgerwerks-Umsatz als betrieblichen Arbeitskraft-Belastungs-Anteil.

Die PGF-Verhandlungen mit den Sorge-Einrichtungen aller Art und der Pharma-Industrie  (auch hinsichtlich der Tausch-Kosten  Reg€ >  € ) leistete eine eigene SORGE-GENOSSENSCHAFT !

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> | 2b |

Es bedürfte überdies einer genossenschaftlichen SOLIDAR-KASSE, einer Bürgerwerkskasse:

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–  die Trägerschaft an der BÜRGERWERKS-KASSE ihrer BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT erwürben alle Genossenschafter/innen mit der 2. Hälfte ihres Genossenschaftsanteils (25 von 50 €).

–  die BÜRGERWERKS-KASSE  jeder  BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT lebte von:
-den Konten-Sicht-Einlagen der Genossenschafter/innen, den Gebühren für den Zahlungsverkehr,
– den fest zu 1%  zu verzinsenden Spareinlagen von Genossenschaftern, von denen jeweils maximal 10% für ein ureigenes Bank-Kreditgeschäft in Anspruch genommen werden dürften,
– sowie den bürgschaftsbankseits verfügbar gemachten regionalen Kredit- und schließlich auch von regionalen Immobiliengeschäften.

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| 3 |

Basis alldessen: 

Die Selbst-Organisation als Bürger/innen welcher Provenienz immer 

– verschiedenste Aktivitäten zusammenführend und beaufsichtigend –    in lokalen und regionalen, dann auch überregionalen

BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFTEN

 

ZWECK u.a.:    Grundlegung einer sich zunehmend kooperativ & gemeinwohl-orientiert essentialisierenden
 BÜRGERWERKS-WIRTSCHAFT
.

* organisationsrechtlicher Rahmen:  BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT

–  BÜRGERWERKS-INITIATOR/INNEN beliebiger Anzahl finden sich informell und beschließen die GRÜNDUNG einer lokalen oder regionaleren BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT und geben sich dazu eine SATZUNG :

–  BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFTER/IN WERDEN ANSÄSSIGE durch den Erwerb eines einzigen, nur bei Genossenschaftsauflösung wiedereinlösbaren und insofern vererblichen Pro-Kopf-Genossenschaftsanteils von 50 € 

GENOSSENSCHAFTER/IN WERDEN überdies je 2 (oder mehr) GEWÄHLTE VERTRETER/INNEN DER BÜRGERWERKS-EINZELBETRIEBS-GENOSSENSCHAFTEN  auf Basis eines einmaligen betrieblichen Genossenschafts-Anteils-Erwerbs in Höhe von 500 € (mit je 2 Stimmrechten).

* 25/250 € davon bilden in Summa den bescheidenen Grundstock ihres Genossenschafts-Kapitals zur Unterstützung von Bürgerwerks-Aktivitäten*Die anderen 25/250 € bilden unveräußerliche und uneinlösbare Bürgschaftseinlagen als Grundkapital der gemeinsam ermöglichten BÜRGSCHAFTSKASSE als der Hauptdienstleistung der BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT.

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Sämtliche Genossenschafter/innen bilden den BÜRGERWERKS-GRUNDGENOSSENSCHAFTS – R A T  mit Satzungsrecht.

Dieser Rat:

tagt als Satzungs-Entwickler anfangs wöchentlich  –  Entscheidungsfindung über SYSTEMISCHES KONSENSIEREN

wählt jeweils um 1 Jahr versetzt für 2 Jahre, zwischenzeitig abberufbar durch konstruktives Misstrauensvotum:

  • 2 Monetativ-Beauftragte
  • 5 Exkutiv-Beauftragte
  • 5 Mediations- bzw. Schieds-Beauftragte
  • 3 Informativ-Beauftragte

.

Anzuzielende EINZELGENOSSENSCHAFTLICHE BÜRGER/INNENWERKS-AKTIVITÄTEN   –   im Auftrag der BÜRGERWERKSGRUND-GENOSSENSCHAFT:
          • BÜRGSCHAFTSBANK
                • BÜRGERWERKS-KASSE
          • BETRIEBS-GENOSSENSCHAFTEN
          • KOORDINATIONS-GENOSSENSCHAFTEN
          • PLATTFORM-GENOSSENSCHAFTEN (Produkt-Information, Indexsteuer-Parameter-Entwicklung, Know How, Vertrieb, Mobilität, Wissens- und Kompetenzerwerb, Verschänkungs-Potenziale, Kooperationen (lokal bis weltweit), Bedarfe und Kapazitäts-Nutzungen, Register, Börsen für jede Art von Teilbedarf, Kulturbetriebe (,,, ?), Geschäftsmodell-Beratungen und -Entwicklungen)
          • insbesondere:  die Bildung und Grundausstattung einer LERNFELD-PLATTFORM: ´INFORMATIVE´ für interessierte junge Leute aus den Schulen, Lern-Spots, gar Lern-Gärten und Ausbildungsbetrieben des Landkreises (gegen ein ordentliches Taschengeld)  –   selbstverwaltet.

Zweck: eine  fruchtbar-kritische Diskurs-, Konflikt-, Problem-, Verständigungs- und Leistungs-Berichterstattung über die Bürgerwerks-Aktivitäten im Vergleich mit den bisherigen  Strukturen oder sonstigen Alternativen. . .

.

BÜRGERWERKS-KOOPERATIV-BETRIEBE im Auftrag der BÜRGERWERKS-GRUND-GENOSSENSCHAFT heißt:

Initiative und Einflussnahme auf Betriebsgründung, Betriebszweck, Methoden, selbstorganisatorische Qualität und Umgang mit Genossenschaftsgeldern bzw. Bürgschaften.  (also Kontrolle der Gemeinwohlbilanzen;  im Insolvenzfall übernimmt sie Genossenschaft X eigenverwalterisch)

Verpflichtung auf innere wie äußere Gedeihlichkeiten  –  weltweiter Ideen – & Erfahrungs-Austausch über regionale Optimal-Strukturen,  immer lückenloseres Cradle to Cradle-Prinzip !
bei wie auch immer entstehendem innerbetrieblichem Klärungsbedarf: SYSTEMISCHES KONSENSIEREN seitens aller Mitarbeiter/innen und Anteils-Eigner/innen
WECHSELSEITIGE ANREGUNG und KAPAZITÄTEN-ENTWICKLUNG bzw.  deren optimal austarierte NUTZUNG durch jeden der Genossenschafts-Betriebe  –  permanent lebendige gemeinsame Abklärung von Verbesserungs-Bedarf und -Möglichkeiten
auch international kostenwahre und faire Preisfindung  :  welcher Preis käme zustande, würde Produkt X bei uns gefertigt ?!

.

*

*

*

.

In etwa so ließe sich an jedem Ort der Welt  (!!) . . .

. . .   weit mehr (!)  als ein Abfangen von Verelendungs-Prozessen, wie sie längst begonnen haben und sich in Bälde wohl immens beschleunigen werden, erreichen. . .  !!

.

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Es bedürfte nichts als eines entschlossen eingesetzten Selbstbewusst-Werdens, . . .

. . . das  jede Art von Machtversessenheit hinter sich zu lassen trachtete! 

. . .  und folglich der rein fiktiven Beschaffenheit von Geld endlich die Funktionalität beizumessen wüsste, die dieser Beschaffenheit entspräche und endlich dessen mindestens seit Jahrzehnten  immer verhängnisvollere Hyper-Magnetisierung hinfällig werden ließe !

 

Es ließen sich Grundsteine legen für Wirtschafts- und Lebensweisen, die den Fetisch immer anderer Exponentialitäten beiseite zu legen sich entschlössen, weil sie entdeckt hätten:

.

. . .   dass Haben und Sein im Wege sinnentleerter Profitabilitäts-Vorstellungen und  -Praktiken jeden Zusammenhang verlieren   –   auch durch Myriaden von (Selfie-)Ablichtungen nicht wieder einholbar . . .
. . .   dass Hochmut und Hochgemutheit aber auch gar nichts miteinander zu tun haben,
. . .    dass es nichts Schöneres und Wertvolleres, ja immer neu Wundervolleres gibt, als den Zusammenklang alles Existenten, der nicht länger irgendwelchen stolzverzerrten Aufgipfelungen unterworfen und ins Schrille gewendet wird. . .

.

///  dass es also nicht aufs Geldverdienen und -Vermehren, aufs Niederkonkurrieren und Andere-Abhängen, aufs Mithalten oder Untergehen, Gewinnen oder Verlieren ankommt, . . .

.

. . .  sondern auf die einfalls-anregende Freude an den  einem jeden auf seine/ihre Weise innewohnenden Potentialen  –  die rundum neugierige Autopoiese alles Existenten . . . 

. . .   auf das, was in allem werden möchte, weil es da ist, um zu werden  –  wahrgenommen und gebraucht von allem Übrigen . . .

. . .  und weil Wichtges fehlt, wenn wir es achtlos in Wirkungslosigkeit abdrängen   –  und den Impulsen, die von ihm ausgehen (könnten), keine Aufmerksamkeit widmen. . .  ! 

. . .   weil Leben Fülle ist, hat und sein will und keine endlose Reihung von Hamsterrad-Rennen in fremdgesteuerten Begehrlichkeiten-Parcours . . . !

.

///   Gibt es Ignoranteres als immer aufwands-exponentielleren Wettbewerb um das jeweils technisch Gewaltigste und eine dabei gnadenlos verfolgte vordergründige Kosten-Effizienz seitens der entschlossensten Vorteilsnehmer/innen?

.

///   Gibt es etwas Wahnhafteres als den systemischer Exponentialität huldigenden Geldkult unserer Tage im Besonderen ?

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///   Gibt es Verächtlicheres und Verlogeneres als weltweit gleiche Maßstäbe, Kriterien, Verabsolutierungen, ´Werte´, Probleme, gar ´Lösungen´?

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///  Gibt es Verneinenderes als Reize ´ setzen´ und  allenthalben manipulieren zu wollen, statt An-Mutendes wesenhaft auszustrahlen und zu empfangen  und  dabei einfach Äußerung und Antwort   s e i n   zu wollen ?

.

.

Was immer sich im Kleinen wie Großen weltweit ereignet . . .

. . .  es  hängt von der   Q u a l i t ä t   u n s e r e r   D i a l o g e   ab  !

 

–  schauen wir sie uns  – jede/r für sich –  einmal wirklich mit der Klarsicht unserer Herzen an . . . .

. . .  und ziehen  – jede/r für sich –  die erforderlichen Wahrhaftigkeits-Konsequenzen, . . .

. . .  um ab morgen einander und dieser Welt anders zu antworten als derzeit . . .

. . .  wirkliche Dialoge aufzunehmen . . .

.

. . .   und so Raum zu schaffen für jenes Wohlgefallen aneinander, das uns erfüllte, öffneten wir unsere Sensorien mit neuer Lebendigkeit und tatsächlich hochgemut für die Klang-Potentiale eines jeden. . . !

.

Ersparen wir uns selbt und einander möglichst viele der Entbehrungen, die uns den Irrwegen in die Räuberei verfallen lassen . . .  !!

.

Wir können weiter analytisch hochversiert beklagen, was sich an Verelendungs-Entwicklungen seit langem absehen lässt . . .
Wir können weiter die Bittsteller-Pose pflegen:  unsere Demos helfen dabei immerhn Bewusstsein zuwecken und anzuregen . . .

 

Entwurfs- und  Neubauarbeiten aber lassen sich nur anderweitig ins Leben rufen !

.

Werden wir    – stattdessen –   zu den endlich ihre Souveränität in die Waagschale werfenden Verabredern & Initiator/innen besserer Möglichkeiten, als sie in den Sackgassen gegenwärtiger Polit- und Finanz-Akrobaten auf uns warten . . .

. . .   –  z.B.  auf Wegen wie den hier vorgeschlagenen  !   !!

.

.

Wirtschaften hieße demnach künftig im Endergebnis solcher Selbstorgnisation immer mehrheitlicher:  fetisch-freies Decken von ressourcen- und kultur-gerechten Bedarfsentwicklungen . . .   –  also zu nicht unwesentlichen Teilen ein findiges Überflüssig-Machen unseres überzüchteten Rohstoff-Hungers !

Kapitalverkehrsfreiheit deshalb nur binnenmarkts-intern gemäß den da ausgehandelten Regeln !

Auf maximal 10 Jahre begrenzte binnenmarkts-übergreifende JointVentures zur Beförderung wechselseitigen Lernens und als befristete Geldanlage  –  im Dienste eines weltweiten Wirtschaftens auf Augenhöhe !

Staatliche Stellen hätten bei alldem zuerst wie zuletzt Mit-Kommunikatoren-Funktion und Rechtsaufsicht.

Keine Rede länger von bereichs-steuernden Subventionen ! !!

Im Umfang der Hälfte des Vorjahres-BIP stünden Bürger/innen wie Staashaushalten mit Bonität über die Geschäftsbanken vermttelte Regionalwährungs-ZB-Kredite zur Verfügung  –  fortschreibbar zu 2% Festzins für jeweils 1 Jahr

Das verstetigte und mäßigte die Angebots-, Nachfrage- und Investitions-Prozesse !

.

Ökologisch wie menschlich wichtig wären binnenmarkts-intern flexibel eingeh- wie lös- und dann so oder so wieder anders kombinierbare Kooperationen zwischen enger- oder weitermaschig an Bedarfsorientierungen arbeitenden Unternehmen . . .

. . .   –  im Rahmen umgebungs-gesellschaftlicher Verständigungen darüber, für welche Bedarfe weiterhin in u.U. großem Umfang erwerbsarbeitliche Erfordernisse zu organisieren wären . . .

. . . und welche Produktivitäten man lieber unentgeltlich ineinander fließen lassen würde . . .

Das ginge im Wege eines neuen Selbstverständnisses traditionell profit-orientierter Unternehmen ebenso, wie im Wege von Commons-Initiativen, wie im Wege von Bürgerwerks-Kooperativen als Strukturierungsprojekte für einzelne Regionen ganz unterschiedlich großen Zuschnitts !

. . .

.

.

vgl. auch :

6.6.2020  gw/ DER TANZ UM DOMINANZ-MANTREN

10 | … Geldkreislauf: Monetative > ETAT > BGE > Steuern

MANIFEST BUERGERAUFBRUCH 2020   als PDF

24.3.2020  gw/  . . . S  Y S T E M E    A U S –   &   E I N S C H L E I C H E N  . . .

9.6.2020 gw/ If _ LIVES REALLY WOULD MATTER _ to you . . .

. . .

.

.

.

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