. . . EMPFANGEN & BEANTWORTEN LERNEN – STATT ANSPRÜCHEN UNTERWERFEN !

 

Nachdenkliches anlässlich:   16.6.2020 gw/ . . . PROGRESSIVE INTERNATIONALE – blueprint / de – 1a (gb; bb; ns; ap; rk-w; kg)

.

. . .   Was hat es denn mit unseren Nutzungs-, Umgestaltungs-, ja selbst Rettungs-Ansprüchen dieser Erde und ihren Bewohnern gegenüber auf sich ?

.

. . .   Wie oft und umfassend streben wir da kulturgeschichtliche Maxima an ?

. . .   Verwenden und propagieren maximal invasive Methoden ?

. . .   Rechtfertigen unser letztlich tendentiell totalitäres Streben mit der Betroffenheit aller durch weltumspannende Probleme und Gefährdungen, denen gegenüber es auf  ´Menschheits-Fortschritt´  ankäme, wie wir ihn  ja doch wohl erzielt hätten   ?

.

.

Was wir in und außer uns vorfinden, hat aber keinen Angelpunkt, über den alles zumindest planetar Existente so etwas wie ´axial´ zu koordinieren, gar zu ´korrigieren´ wäre . . .  !

.

Was wir als existent wahrnehmen, ist, um mit dem Quantenphysiker Hans Peter Dürr zu sprechen, schwingender Geist, erahn- und nur scheinbar greifbar in seinen materiellen Gerinnungen, ein lebendig sich unaufhörlich ausagierender Prozess    –   zwischen sämtlichen sich beständig neu kokreierenden, zu vorübergehenden Greifbarkeiten verfestigenden, dann aber wieder lösenden kleinsten bis größten Wirkgefügen, der mit sogenannten Plänen, und seien sie noch so göttlich, niemals in eins gedacht werden kann . . .

Kaum etwas schließlich dürfte jene Kraft, von der wir uns oft weit mehr als nur punktuell  sogenannt  ´göttlich´ und umfassend ´heil-ig´ und ´heil-end´ berührt empfinden, weniger treffend ahnbar werden lassen als der Begriff des Plans !

.

.

Wo immer also Menschen ansetzen mögen, sich für ein paar funktionstüchtige Grundregeln aufeinander einzuschwingen, sollten sie sich auf denkbar überschaubare Maßstäblichkeiten mit möglichst offen-vielfältigen Entwicklungs-Spielräumen konzentrieren !

.

Der Fetisch des Planbaren, der scheinbare Sicherheit vermittelnden Messlatten, erweist sich noch jedesmal als gleichsam institutionalisierte Unsicherheitsquelle !

.

N i c h t     die Blaupause für ein planeten- und menschenverträglicheres Wirtschaften und Leben. . .

–  in Form weiter auszubauender weltweiter Gremien-Dschungel. . .

–  und in Form  nun einfach anderweitig zu steuernder Finanzströme   –   auf Grundlage leidlich umgedrehter Vorzeichen für den allseits beschworenen Katastrophen-Einsatz und zugunsten  eines  endlich  ´guten Lebens´. . .

. . .  kann jemals geeignet sein, uns je spezifisch neu andocken zu lassen an Einsichten, die dem   s e l b s t o r g a n i s a t o r i s c h e n    F u n k t i o n s p r i n z i p   der unendlichen Prozesse entspräche, die das gesamte Universum wohl unaufhebbar ausmachen . . . !!

.

anrdial

.

.

Unsere genialsten Wissenschaftler haben im 20. Jhd.   –  konträr zu den Totalitarismen ihrer Tage (!)  –   Horizonte zu berühren gelernt, die noch längst nicht Gemeingut zu werden vermochten . . .

Von diesen Horizonten, kaum anders als von denen religiösen Ahnens und Wissens wie auch von allem, was die Welt, derer wir ansichtig sind, uns vor Augen hält, haben wir im Laufe der Zeit vermehrt einseitig herausgegriffen und zu theoretischer wie praktischer Einsatzfähigkeit entwickelt, was irgendeinen Anreicherungs-Nutzen schaffen half und hilft. . .

.

Wo doch in diesem Leben und auf diesem Planeten allenthalben so vieles nicht einfach in die Verfügbarkeit von anderem gegeben ist, reden wir uns ein, es bringe zumindest vielen Gutes, wenn wir unsere Anstrengungen darauf konzentrierten, Verfügbarkeiten herzustellen. 

Dass dergleichen seinen Preis habe, hätten wir nicht zu verantworten, wir hätten die Welt schließlich nicht so eingerichtet. . .  –   Aber  mit Hilfe nun gar des Quanten-Computers  – – –  da wüssten wir schon weiterzukommen als die menschlichen Kulturen seit ihrem Bestehen . . . , da winke so etwas wie die Vollendung des Schöpfungsplanes als zur Abschlus-Leistung anstehender Menschheitsauftrag für so etwas wie den finalen Krönungs-Plan des Ganzen . . . ????

.

.

.

Statt solcher Verstiegenheiten  . . .
. . .   hätten wir zu begreifen, dass wir sämtlich allein in unserer Antwortfähigkeit und -bereitschaft gefragt sind auf das hin, womit wir aus uns heraus mit uns selbst und mit dieser Welt als Teil von deren Wirkgefügen  beschenkt sind . . .

.

–   allesamt mit Gaben ausgestattet, die einander vorzuenthalten oder nicht zum Zuge kommen zu lassen uns in die erbärmlichsten Wesen des Planeten verwandelt. . .  –  am meisten dort, wo wir aufs Horten setzen . . .

.

.

N i c h t    so oder so   n e u   a u s z u h a n d e l n d e    Ge l d s t r ö m e    unter einfach veränderten staatlichen Vorzeichen      w e r d e n    uns endlich   b e g r e i f e n   l e h r e n, was alles uns gegeben ist, um es zugunsten des Gedeihens alles Existenten zum Zuge kommen zu lassen:

.

Wo es um ´Gedeihen´ geht, gibt es nichts auszuhandeln, nichts ´Neues´, nichts ´Grünes´,  wir brauchen keine Deals und kein Denken und Uns-Bewegen in Unsummen, ohne die angeblich nichts ginge. 

.

´Gedeihen´ geschieht aus sich heraus in auf verschiedenste Weise förderlicher Lebensgemeinschaft mit Umgebendem in den verschiedensten Stadien seiner Existenz. . .

.

Es gilt, die unendliche Fülle des rundum Gegebenen sehen zu lernen  und   ihr  uneingeschränkte Spielräume wechselseitigen Respekts und antwortbegeisterter Anregung zu verschaffen  –

.

–  Motto:  

   das brauchen wir  –  ein Ein- wie Auskommen unmittelbar zentralbankseits & verfassungsgebunden grundlegendes & verstetigendes   G e l d -, sprich:    R e g i o n a l w ä h r u n g s –   &   K o n v e r t i b i l i t ä t s – C l e a r i n g – S y s t e m -, 

   danach richten wir uns  –  nach   I n d e x i e r u n g e n   der    G e m e i n v e r t r ä g l i c h k e i t e n    unseres Tuns und Lassens in Form einer einzigen Steuer, der auf die Gemeinverträglichkeit   u n s e r e r   G ü t e r  -,  

   so ballancieren wir es aus   –  über den Entscheid für eine   D i a l o g –  und  A n r e g u n g s – K u l t u r    auf den vielfältigsten Ebenen, auf denen   V e r t r a u t h e i t    entstehenkann  m i t   den  G e g e b e n h e i t e n, deren Gedeihen uns anvertraut ist, ob wir das wollen oder nicht.

.

.

Verrechtlichungen, die in Ansprüchen und Sanktionierungen zu Geltung gelangen, erleichtern gewiss nicht Weniges  –  überall dort, wo Menschen die Kraft zum respektgetragenen und ausgleichsorientierten Dialog, weil hinreichend konfiktfrei, einfach sparen oder aber, weil konfliktträchtig, nicht (mehr) finden (wollen).

Sie schaffen Stärke-Ausgleich.

.

Wir tun sicher ein Stück weit gut daran, den Zugang zur Fülle des Gegebenen ´gerecht´ unter uns ausballancieren zu wollen, übersehen darüber aber nur zu leicht, dass wir dabei zumeist reichlich inadäquate Wertigkeiten ins Spiel bringen  und dort auch gehalten sehen wissen wollen  –  schließlich dürfen wir doch zurecht auf unsere sogenannten Verdienste und Leistungen pochen . . . ??

.

Der Punkt:  unsere Stärken wie unsere Schwächen sind niemals einfach ´unser persönliches Werk´!  Sie sind denkbar unterschiedlich willkommene Gabe in den unendlichen Gefügen von Gaben, die in unsere je persönlichen wie gemeinschaftlichen Wirklichkeiten hineinragen und -wirken.  Sie bedingen sich wechselseitig.

.

Insofern verfehlt jeder Systembau innerhalb von wie zwischen menschlichen Gemeinwesen, der den einen mehr Spielraum gewährt als den anderen, und das beabsichtigen Spielraum-, also  Deal-Planer´ unausweichlich (!) , das gedeihliche Zusammenspiel des Ganzen, . . .

. . .  das in respektgetragener Schwingungs-Ballance nie irgendeines überdimensionierten Kräfteinsatzes bedürfte . . .  !

.

Wir schaffen nichts als die hinlänglich erfahrenen Aussaugungsprozesse, wenn wir im Weltmaßstab steuernd zu agieren versuchen. . .

Unsere Sehfähigkeit reicht da schließlich niemals weit genug . . . !

.

Bauen wir also    n e b e n    die bisherigen kurzerhand anders, nämlich   a u t o p o i e t i s c h   (=selbstorganisatorisch)    s t r u k t u r i e r t e    W i r k g e f ü g e,   die nicht ständig ihren jeweiligen Fehldimensionierungen zu erliegen drohen ! 

Richten wir das Unsere   i n   d i a l o g i s c h    o f f e n e m    U m k r e i s e n    dessen, was uns selbst und  den anderen nicht minder gut tut, leben wir es in größtmöglicher Gelassenheit ohne die so beliebten verächtlichen Blicke auf weniger gut Tuendes im Gebaren anderer, auf dass es Wirksamkeit, ja unmittelbare Anziehungskraft entfalte . . . !

.

Keinem von uns gelingt nur Gut-Tuendes.  Überhebe sich da niemand und meine, es gäbe schmerzlich sich Auswirkendes wechselseitig zu sanktionieren. . .  !

Ohne seine Fehlgänge lernt niemand auszuloten, in welchen Schmerzlichkeiten nicht nur die eigenen, sondern auch die Fehlgänge anderer wurzeln, die selten offen zutage liegen. . .

.

Lernen wir, dass unsere wechselseitigen Bedürftigkeiten gerade das sind, was uns so umfassend intensiv ans Leben-Wollen bindet !  Sie sind  nichts Defizitäres.  Ohne sie wären wir unfähig, die Fülle des je Gegebenen zu empfangen und einander mit eben diesem Empfangenen und uns Anverwandelten auch tatsächlich möglichst reichhaltig zu beantworten. . . !

.

Lernen wir, die ´Räder zu drehen´, zu denen wir uns materiell wie ideell begabt finden, und sie so zu drehen bzw. rollen zu lassen, dass dieses Rollen möglichst vielen und vielem gut tut. . . !

Dazu braucht es keine Messlatten, kein Ringen um so oder so Durchsetz-, also letztlich Erzwingbares, keinen Pranger für Andersschwingende . . .

 

Es braucht einfach das nicht nach den anderen schielende, gänzlich unaufgeregte  Umsetzen dessen, wozu ein jedes sich in vielerlei Kommunikationsprozessen angeregt findet  !   

.

Die Spielräume, die sich darüber auftun werden, werden mit Sicherheit mehr der erhofften Wirkung zeitigen als all die Aushandlungs-Rituale, deren wir uns bisher so vielfältig fruchtlos befleißigen . . .  !!

 

 

lwl

.

.

__________________________________________________

__________________________________________________

__________________________________________________

 

EN  / 

Thoughtfulness on the occasion of: 16.6.2020 gw/ . . . PROGRESSIVE INTERNATIONALE – blueprint / en – 1a (gb; bb; ns; ap; rk-w; kg)

.

. . .   What is it about our claims of use, transformation, even rescue of this earth and its inhabitants?

.

. . .   How often and comprehensively do we strive for cultural-historical maxima?

. . .   Use and propagate maximally invasive methods ?

. . .   Do we justify our ultimately totalitarian aspirations by saying that everyone is affected by global problems and dangers against which ‚progress for humanity‘ would be important, as we would have achieved it after all?

.

.

What we find inside and outside of us, however, has no pivotal point through which everything, at least planetary existents, could be coordinated or even ‚corrected‘ something like ‚axially‘ …  !

.

What we perceive as existing is, to quote the quantum physicist Hans Peter Dürr, a vibrating spirit, only apparently tangible in its material coagulations, a process that is constantly acting out incessantly and vividly – between all the smallest to largest structures of action that are constantly coalescing anew, solidifying to temporary tangibilities, but then dissolving again, which can never be thought of as one with so-called plans, however divine they may be. . .

Hardly anything else, finally, could be less aptly imagined than the concept of the plan, by which we often feel ourselves to be touched more than only selectively so-called ‚divine‘ and comprehensively ‚holy‘ and ‚healingly‘!

.

.

Wherever people may start to get in tune with each other for a few functional basic rules, they should concentrate on conceivably manageable scales with the most open-multiple developmental scope possible !

.

The fetish of the plannable, of the apparently secure measuring rods, proves to be a quasi institutionalized source of uncertainty!

.

N o t    the blueprint for a more planet- and human-compatible economy and life. . .

– in the form of a global jungle of committees that is to be expanded further. .

– and in the form of financial flows that can now be easily controlled in other ways – on the basis of a tolerably reversed omen for the catastrophe mission conjured up on all sides and in favour of a ‚good life‘ at last. . .

. . . may ever be suitable to allow us to specifically redock with insights that are
self-organisational working principle of the infinite processes that probably make up the entire universe irreversibly. . . !!

.

.

.

In the 20th century, our most brilliant scientists – in contrast to the totalitarianism of their days (!) – learned to touch horizons that were far from becoming common property. . .

From these horizons, hardly different from those of religious ancestors and knowledge, as well as from all that the world of which we are aware, we have in the course of time increasingly singled out and developed into theoretical and practical applicability, which helped and helps create some kind of enrichment benefit. . .

.

While so many things in this life and on this planet are not simply given in the availability of others, we tell ourselves that it would be good for many if we concentrated our efforts on making availabilities.

That such things have their price, we would not be responsible for, we would not have set up the world this way. .  – But with the help of the quantum computer – – – – we would already know how to get further than the human cultures have done since their existence. . . there beckons something like the completion of the plan of creation as the final human mission for something like the final coronation plan of the whole. . . ????

.

.

.

Instead of such transgressions . . .
. . . we would have to understand that we are all in demand solely in our ability and willingness to respond to that which we are endowed with out of ourselves, with ourselves and with this world as part of its structure of action. . .

.

– all endowed with gifts, withholding or not allowing each other to be used transforms us into the most wretched beings on the planet. . .  – most of all where we rely on hoarding. . .

.

.

Money flows that are not to be renegotiated in any case under simply changed governmental conditions will finally teach us to understand what everything is given to us in order to allow it to flourish for the benefit of all that exists:

.

Where ‚prosperity‘ is concerned, there is nothing to negotiate, nothing ’new‘, nothing ‚green‘, we don’t need deals and we don’t need to think and move in vast sums of money without which nothing would be possible.

.

Prosperity‘ happens out of itself in various ways of beneficial communion with the environment at various stages of its existence. . .
.

It is necessary to learn to see the infinite abundance of what is all around us and to give it unlimited scope for mutual respect and stimulation of response –

.

– Motto:

– that’s what we need – income and revenue directly from the central bank and a constitutionally fundamental and permanent money, i.e. regional currency and convertibility clearing system,

– This is what we are guided by – by indexing the public compatibility of our actions and omissions in the form of a single tax on the public compatibility of our goods,

– this is how we balance it out – by deciding on a culture of dialogue and stimulation on the most diverse levels, where familiarity can develop with the circumstances whose prosperity is entrusted to us, whether we want it to or not.

 

.

.

Legal provisions that are applied in claims and sanctions certainly do not make things easier – wherever people do not (or no longer) want to find the strength for a respectful and balanced dialogue because it is sufficiently free of conflict, simply save money or because it is conflict-prone.

They create a balance of strength.

.

We certainly do well to balance out the access to the fullness of the given among us, but we overlook the fact that we usually want to see a lot of inadequate values brought into play and held there – after all, we are entitled to insist on our so-called merits and achievements. . . ??

.

The point: our strengths and weaknesses are never simply ‚our personal work‘!  They are welcomed in very different ways in the infinite array of gifts that reach into and work within our personal and communal realities.  They are mutually dependent.

.

In this respect, any system construction within and between human communities, which grants more leeway to some than to others, and the intended leeway, i.e. ‚deal planner‘ inevitably (!) , the prosperous interaction of the whole, …

. . . which in a respectful vibration balance would never require any oversized application of force . . .  !

.

We create nothing but the sufficiently experienced sucking out processes when we try to control on a global scale. . .

After all, our vision never reaches far enough. . . !

.

So let’s build a different structure next to the existing ones, namely autopoietic (= self-organizational) structures, which do not constantly threaten to succumb to their respective wrong dimensioning !

If we direct our indialogically open circling around that which is no less good for ourselves and others, we live it in the greatest possible serenity without the so popular contemptuous glances at the less good doing in the conduct of others, so that it may develop effectiveness, even immediate attraction. . . !

.

None of us succeeds only in doing good.  Nobody overdoes it, and I think there are painful things that affect each other that need to be mutually sanctioned. . .  !

Without his failures, no one learns to plumb the depths of the pain in which not only his own failures but also the failures of others are rooted, which are seldom revealed. . .

.

Let us learn that our mutual needs are exactly what binds us so comprehensively and intensively to the will to live !  They are nothing deficient.  Without them, we would be unable to receive the fullness of what has been given and to respond to each other as fully as possible with that which we have received and transformed. . . !

.

Let us learn to ‚turn the wheels‘, to which we find ourselves materially and ideally gifted, and to turn or let them roll in such a way that this rolling is good for as many and many things as possible. . . !

.

There is no need for yardsticks, no struggle for one way or the other – i.e. ultimately enforceable, no pillory for those who swing differently. . .
It simply requires the completely unexcited implementation of what each of us finds stimulating in all kinds of communication processes!

.

The room for manoeuvre that will open up above this will certainly have more of the desired effect than all the negotiating rituals that we have been engaged in so far in so many fruitless ways. . .  !!

.

.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s