Heimat-Zerschlagungen – was tun?

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Wer mit Hilfe militärischer Akte wo immer auf der Welt etwas erreichen will, hat Teil an Heimat-Zerschlagungen, wirkt also an immensem menschlichem Elend mit  –  gerade auch wenn er seine Miltäreinsätze für humanitär motiviert erklärt !
Das betrifft auch die Bundesrepublik in ihren Aktionsgemeinschaften von NATO und EU !

Militärische Einwirkungen helfen leidenden Bevölkerungen nie,  sie verändern nur das Verursacherspektrum !!  Und zerschlagen Heimaten !

Schluss damit ! ! !

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Für die da jeweils ins Elend gestoßenen Menschen (egal ob sie sich in Teilen am allgemeinen Zerstörungswerk auch selbst betreiligt haben) hätten also zumindest alle verstrickten Akteure für folgende einzig menschenwürdige Begleit-Aktivität zu sorgen:

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Heimat-Beraubte brauchen ERSATZ-HEIMATEN ! 

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R E F U G I E N – K O N Z E P T E    müssen weltweit gedeihlicher werden.

Schließlich gehen Heimaten nicht nur aus Kriegsgründen verloren !

RAUBBAU, VERGIFTUNGEN und ERDERWÄRMUNG mit ihren jeweiligen Folgen machen zunehmend viele Landstriche unbewohnbar !

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Staaten, die sich etwas auf ´Werte´, um die es ihnen gehe, zugute halten, sollten bis auf Weiteres 1% ihrer Staatsausgaben in ureigener Verantwortlichkeit (also unabhängig vom Handeln anderer Staaten in diesen Fragen !!)  auf die Initiierung und und partnerschaftiche Begleitung von    S A N C T U A R Y – C I T Y – M O D E L L E N   verwenden !

– Alternative A:    via Landkauf für s e l b s t v e r w a l t e t e   S a n c t u a r y – C i t i e s   wo auch immer auf dem Planeten, und vermittes einer Anstoß-Finanzierung solcher Cities samt Kooperations-Modellen in die jeweils umgebenden Gemeinwesen mit ihren Wirtschaftsgefügen

da sind die    W e g e    zu und mit den nicht zuletzt seitens der   EU    in     H e i m a t  l o  s i g k e i t    Gezwungenen    namentlich in Vorderasien und Afrika :

–  hier hätten wir den Grundsatz: ´L a g e r    zu    S t ä d t e n´ zu entwickeln  …

–  via  LANDKAUF & ÜBEREIGNUNG in die SELBSTORGANISATION  …

–  via   B G E – Leistungen an die Insassen zu deren wirtschaftlicher Ertüchtigung anstelle (!!)  traditioneller ´Entwicklungshilfe /´Marshallpläne´´

      • vgl:  NEU AUFGESTELLTE   E U 

–   gw/  /1  /2  /3  /4

LAGER ZU STÄDTEN  :

http://buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/POLITISCHES/10/eu%20ref/eu%202.html

 

 

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– Alternative B:     via besonderer Förderprogramme für Gemeinden wo auch immer auf dem Planeten  –  insbesondere aber im eigenen Land, die sich für den Status einer Sanctuary-City bewerben

 

K o m m u n e n    wo auch immer in der EU   hätten das Recht:

–  im Benehmen mit ihren Bürgerschaften einen dann verbindlichen Freiwilligkeits – S t a t u s   als   Z U F L U C H T S – O R T E (sanctuary cities)  zu   b e s c h l i e ß e n   &   vom EU-Parlament   a n e r k e n n e n   zu   l a s s e n   –    unter Angabe ihrer Aufnahme-Kapazitäten ./ gruppenweise an wenigen Kreis-Orten innerhalb des 1. Aufenthalts-Jahres
/ unter Vermittlung von Integrations-Patenschaften in dieser Zeit

/  Gruppen – B e t r e u e r / i n n e n   und   I n t e r g r a t i o n s p a t/ i n n e n    wären    – geeignet vergütet –  als durchgängige Ansprechpartnerinnen für alles  zu bestellen, was mit Meldepflichten, Spracherwerb, Krankenversicherung und Job-Suche zu tun hätte

/ dann individuell bzw. wohngemeinschafts-weise im ganzen Kreis im 2./4. Aufnahmejahr
/ die Zuwanderungsberechtigten sollten auf Plattform-Netzen  Intergrations-Gesuche aufgeben können
/ umgekehrt wären auf diesen Plattformen Integrations-Patenschaften und Unterbringungs-  sowie Job-Kapazitäten einzutragen und für Wechsel-Bedarfe verfügbar zu machen

Währenddessen könnte nur in Ausnahmefällen von einer intergrations-orientierten Residenzpflicht abgesehen werden.

 

Die diesbezüglichen Leistungen aufnahme-williger Gemeinden wären kommunal pro Kopf abrufbar & zuweisungspflichtig, wofern die Meldeauflagen eingehalten wären

–     d i e s  :     eu-seits zu finanzieren…

/ Unterbringungskosten bis z.B. 250 €/Kopf
/ Existenzminimum z.B. 300 €/Kopf
/ Fahrkostenzuschuss 50 €/Kopf  an Regionalverkehrsbetriebe mit Ausgabepflicht für Monats-Freikarten
/ Betreuer-Kosten 200 €/Kopf für:

Gemeinden mit ZUFLUCHT-GEBE-STATUS

Als   G e g e n l e i s t u n g   für Ihre Integrations-Anstrengungen  hätten die Zufluchts-KOmmunen A n s p r u c h   auf jährlich 10000 €/pro Kopf der von ihnen aufgeommenen Intergrations-Adepten     –    aus   E U – M i t t e l n :

… zweckgebunden  für die jeweilige kommunale Entwicklung!

Zur bürgerschaftlichen Beratung über den Einsatz dieser Mittel bestellten und unterhielten diese Kommunen  gemeinsame

L o s – B ü r g e r / i n n e n –   &   L o s – G ä s t e – Versammlungen mit Auditativ-Recht gegenüber den Gemeinderäten … !

Währenddessen müssten für die Integrations-Adepten steuerfreie  Minijobs bes. im Nachbarschaftshilfs-Bereich erlaubt sein !

Bei Jobnachweis müsste ab dem 3.-4. Jahr, soweit die Landessprachkenntnisse stimmen,  europaweite Niederlassungsfreiheit bestehen !

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