Umbruchszeiten – – – also entwerfen & gestalten wir unsere Verhältnisse neu !

 

 

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in   ü b e r s c h a u b a r   a u f w a n d s m i n i m i e r e n d e n   R ä u m e n    und weltweit offenen Kow-How-Kooperationen, voll aufwands-minimierender Findigkeit !  – – –  weit weit jenseits bisheriger Killer-Konkurrenz !

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in   R ä u m e n, in denen keine anderen  – politischen & wirtschaftlichen –  Strategien mehr Platz behalten sollen als die   w e c h s e l s e i t i g e r     A n r e g u n g   beim Finden gedeihlicher Selbstorganisations- und Kommunikationsweisen !

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auf einem wunderbar   p l u r a l e n    P l a n e t e n,  auf dem ein   n a c h b a r s c h a f t l i c h e s    M i t -,  N e b e n –   und auch mal   G e g e n – E i n a n d e r   jenseits geläufiger Zwangsmittel (!!!)  zur täglich selbstvertändlicheren Zielsetzung wird  –  statt der bisherigen irrwitzigen Machtpol-Bildungs-Besessenheiten  …   –   mal ´duo-´, mal ´uni-´ mal ´multi´ – p o l a r  (??!)  !

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…  auf einem   P l a n e t e n, auf dem die Menschen begriffen haben, dass   G i e r   und   H u n g e r   die beiden Seiten   d e r   Münze sind, die wir in die Existenz bringen, wenn wir – jeden Lebensbereich einbeziehend –  geld-bezifferte Leistungs- und Waren-Hierarchien aufstellen, vermittels deren wir   d a n n   r e c h t s b e w e h r t e s    E i g e n t u m   a k k u m u l i e r e n,   das zu wachsend unangemessener Dominanz in den Bezifferungen privilegiert !

> >    auf dem wir deshalb   G e l d    in   eine   i n f r a s t r u k t u r e l l e   Gemeinschaftsleistung   u m f u n k t i o n i e r e n   sollten,   d i e   jährlich neu in Höhe des halben BIPs des Vorjahres  zb-seits an Bürger/innen & Exekutiven ausgegeben und via Steuern dorthin größtenteils noch im Ausgabejahr zurückgeführt würde   –   und unterdes   d i e    g e l d g e b u n d e n e n   W i r t s c h a f t s – A k t i v i t ä t e n    grund – e r m ö g l i c h t e,   nicht anders als die sonstigen Gemeinschaftsleistungen moderner Staaten !

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>>   auf dem wir uns folglich   n i c h t   l ä n g e r    so organsieren sollten, dass akkumuliertes Geldvermögen weltweit immer geballter turbo-investiv in Einsatz gebracht wird   –   sondern gesellschaftlich jeweils gut durchleuchteten klaren Zielsetzungen innerhalb im wesentlichen von Binnenmarkts-Gesellschaften zu unterliegen hätte  !

Es hätte nicht länger um Beschleungung und Massengüter im Dienste marktmacht-gepushter Preiskämpfe von Anbieter-Konzernen zu gehen.

Allein bereits das hätte Einfluss auf den Umfang der jeweils erforderlichen Investiv-Vermögen und Kreditbedarfe.

Es ginge nicht länger darum, ob und wie stark ggf. ein BIP schrumpfte oder wüchse …

Es ginge darum, inwieweit Gesellschaften ihr wechselseitiges Geben und Nehmen tatsächlich beziffert oder in gf. wachsenden Teilen doch eher unbeziffert-nachbarschaftlich verfügbar haben wollten   –  und vor allem:  was davon Ja und was davon Nein.

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… Unternehmen:

hätten sich   – jenseits ihrer Aufgaben bei der Indexsteuer-Meldung & Berechnung –   gesamtschuldnerisch gemäß den jeweils im Monats-Schnitt erreichten Umsätzen  an der Finanzierung ihres Anteils  an einem neu zu konzipierenden  PARITÄTISCHEN GESUNDHEITS- & PFLEGE-FONDS  zu beteiligen  –  Gesamtvolumen/Jahr  nach Maßstäben von 2020:  ca 2-300 Mrd. €.

Andere ´Lohnnebenkosten´ fielen nicht länger an !

Die jeweilige   G e w i n n – V e r w e n d u n g s – E n t s c h e i d u n g    in Unternehmen gehörte in jedem Falle hälftig in die Hand aller Mitarbeiter  sowie  der Anteilseigner  –  auf der Grundlage insgesamt paritätischer Entscheidung über Unternehmensziele, Investitionen Entgeltstrukturen…

U n t e r n e h m e n s g e w i n n e    blieben,   wofern Re- bzw- Umorientierungs-Investitionen vorgenommen bzw. Rücklagen gebildet würden,   s t e u e r f r e i .

Alle Absetzungs- & ´steuerlichen Gestaltungs-´Möglichkeiten exstierten nicht länger !

Wo nicht, fielen z.B. 60 %   T r a n s a k t i o n s s t e u e r n   für externe Vermögen bildende, also in andere Binnenmarkts-Unternehmen fremd-investierende Unternehmen  an.  –  Kooperation erfordert keine Kapitalverflechtng !!

Kapital-Investitionen nach außerhalb der jeweiligen Binnenmärkte unterlägen einer 80% igen Transaktionssteuer.    –    Denn im Sinne neu zu erwerbender Planeten- & Menschenverträglichkeit  wäre eine weltwirtschaftliche Konzentrations-Umstrukturierung auf   in sich tragfähige Binnenmärkte   –  in globaler Know-How-Kooperation jenseits der tradierten Markteroberungs-Konkurrenzen (!!)  mit nurmehr   e r g ä n z e n d e n    Welthandels-Aktivitäten anzustreben !!

//- – –     Das bedeutete auch eine Anpassung der Produktionskapazitäten auf konzentrierte Binnenmarkt-Ausschöpfung  >> >    D i v e s t m e n t s    auch deshalb in anderweitig erforderliches Investitionskapital   (Prozess-Instrument:   lokale Raumangebots-Umgliederungs-Räte & Plattformen für die bisherigen wie hinzukommende Eigner und Verbraucher/innen zur  Verständigung über innovative Regional-Bedarfe und neuartige Kooperationen nicht zuletzt zwischen Städten und ländlichen Regionen und darauf zugeschnittenen denkbar gedeihlichen Mobilitäts- & Infrastruktur-Projekten.   – –   Es bedarf also auch hier begleitender, in Grenzen staatlich bestückter regionaler Bürger/innen-Fonds-Bildungen für die Finanzierung dieser Diversifizierungs-Divestments  (Funktionsprinzipien :     –  der Staat übernähme und wandelte das da erforderliche Grundeigentum in Erbpachtgelände gegen 5 Jahre Erbpacht-Befreiung;     –  für die Diversifizierungs-Divestments fiele keine Transaktionssteuer an;     –  für umsteigende Mitarbeiterinnen böte der Staat kostenlose Weiterbildungen;     –  die neu gegründeten Unternehmen erhielten pro Mitarbeiter/in 1000 € Gehalts-Anteil für 5 Jahre, sodass alle zur Umorientierung gezwungenen Mitarbeiter/innen, die ja wie alle ein BGE erhielten, insgesamt 2000 € monatliches Grundeinkommen sicher zur Verfügung hätten.)//

 Für Privatpersonen (Anteilseigner; Immobilienbesitzer) fielen Vermögens-Ertragssteuern an, sofern die Dividenden höher als 1% betrügen :  – je nach Art der Gewinnverwendungsentscheidungen z.B. zwischen 10 und 40 %.

  –   //Allgemeine Gebäudesanierungen begründeten maximal eine Mieterhöhung um 5 % für die nächsten 5 Jahre:   Sanierungskonzepte dürften nicht gegen den Mieterwillen durchgesetzt werden.  Sie dürften überhaupt nicht in Angriff genommen werden, wofern 60 % der Mieter/innen ihr Veto einlegten.

//Energetische Gebäudesanierungen mit niederem Index-Steuer-Satz (!)  erhielten je nach Satz bis zu 50 % gesamtgesellschaftliche Mitfinanzierung.//

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// Grundeigentum sollte Schritt für Schritt überall, wo es nicht persönlichen Wohn- & Kleinbetriebszwecken dient, in ein von allen Binnenmarkts-Bürger/innen erwerbbares staatliches Erbpacht- also pachtbares Nutzungs-Recht gewandelt werden    (Prozess-Instrument:    jeder Immobilien-Übertrag würde mit einer 15%igen Umwandlungspflicht in Erbpacht-Gelände belegt  gegen 2 Jahre Pachtbefreiung) !

Die Nutzung von Grundeigentum im Rahmen von Miet- & Pachtverhältnissen wäre, getrennt von Baueigentum auf ihm, indexsteuerlich in Anrechnung zu bringen und auszuweisen.  Die Indexierung änderte sich zugunsten des Nutzers mit dem jeweils gewachsenen Erbpacht-Anteil !

Die landwirtschaftliche Nutzung von Grundeigentum muss in ihren höchstindustrialisierten Formen ein Ende finden !     –     Dazu gehörten lokale Raum-Umgliederungs-Räte & Plattformen für die bisherigen Eigner und hinzukommende Interessenten zur Erarbeitung von Divestments und Neuverpachtungen, von Bodenregenerations-Programmen und neuen Formen gedeihlicher regional sinnvoller und binnenmarkt-förderlicher Bedarfsdeckungs- & -Entwicklungs-Wirtschaft   – – –   Es bedürfte also begleitender, im wesentlichen auch  staatlich bestückter regionaler Fonds-Bildungen für die Finanzierung dieser Divestments       –     (Funktionsprinzip:    der Staat würde entschädigungsfreier Grundeigentümer und vergäbe rätlicherseits beschlossene Lose per Erbpacht, aber für 10 Jahre pachtfrei,  an Interessenten.  – – –  Die in jedem Falle bis zu einer Ha-Größe  X zuteilungsberechtigten Alt-Eigentümer, soweit sie nicht auch zu den neuen zählten, erhielten die neuen Erb-Pachteinnahmen aus ihren ehemaligen Grundbesitzungen für die genannten 10 Jahre steuerfrei) //

//Anteils-Eigentum gehörte allein in die Hand von Binnenmarkts-Bürger/innen.     –     Entschiedene Divestment-Prozesse wären also einzuleiten:  Abstoßungspflicht von jährlich 20 % des Anteilsvolumens eines Nicht-Binnenmarkts-Anteilseigners  –  abzuwickeln über die regionalen Geschäftsbanken   – – –   zugunsten ökologie- & binnenmarkts-angepasster Güterproduktion !

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Es ginge um eine neue Pflege von Foren zur Verständigung über die ganz verschiedenen Sinnbezüge von Gütern, hierarchisierte man die jeweiligen Produktions- und Verbrauchskriterien so oder auch leicht bis ganz anders   –   eine Offenheit für gemeinsam entwickelte Weg-Korrekturen also, zu deren Durchleuchtung auch die Frage nach geeigneten zunehmend kreiswirtschaftlich auszurichtenden Kooperations- Umstellungen und -Anstrengungen sowie den dazu erforderlichen Di- & In-Vestments  gehörte, nicht zuletzt unter Aufwands- und Kostengesichtspunkten… !

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Ererbtes wie erworbenes   E i g e n t u m   an Boden /-Nutzungsrechten, Geld & Sachwerten   bildet einen zentralen Teil-Faktor  menschlichen Auskommens.

Es ermöglicht  Erwerb und Ausbau von Aktivitäten und Spielräumen   u n d  berechtigt als solche Grundleistung  – soweit dergleichen auf die Mitarbeit auch von Nichteigentümern angewiesen ist –  zu einer Direktiven-Geberschaft für ein unmittelbar eigentümer-initiertes Unterfangen.

W o   sich   a l l e r d i n g s    E i g e n t ü m e r s c h a f t e n    via Vervielfältigung    a n o n y m i s i e r e n    und außer mit Blick auf den gewünschten Gewinn keine aktivitäts-spezifische & zumindest gemeinwohl-verträgliche Direktiven-Geberschaft mehr aufbringen, schwindet die Berechtigungs-Grundlage für eine privilegierte Bestimmungsgewalt der Kapitaleignerseite konsequenterweise !

Wo Menschen Eigentum als Kapital einsetzen zur Gütervermehrung via Boden /-Nutzungs-Rechten und Produktions-Mittel-Erwerb, liefern sie den einen anpassungs-fähigen Bedingungsrahmen für den Arbeitseinsatz vieler Mitmenschen.

Den anderen Bedingungsrahmen für die güterschaffenden Aktivitäten aller liefert die gesamte Gesellschaft über die Entwicklung ihrer Qualifikationen und infrastrukturellen Einrichtungen  –  sowie über die Arbeits-Leistung aller Gesellschaftsglieder  längst (!) nicht allein im Bereich der Erwerbsarbeit !

Das Maß, in dem aus Kapitaleinsatz Bestimmungsrechte über Arbeits-Entgelte, Arbeits-Bedingungen und -Anforderungen sowie Firmen-Politik ableitbar sein sollen, unterliegt gesellschaftlicher Aushandlung.

In seiner bisherigen Gewichtung zugunsten der Kapitaleigner-Seite erzeugen die geltenden privilegerten Bestimmungsrechte der Kapitaleigner-Seite je länger je mehr Fehlentwicklungen des Wirtschafts- & Gesellschafts-Systems … !

Eigentum berechtigt keineswegs nur  –  es verpflichtet, wie es im deutschen Grundgesetz von 1949 heißt ! 

Ohne eine gedeihliche   B a l l a n c e    von   E i g e n t ü m e r r e c h t e n    und   M i t a r b e i t e r r e c h t e n, von   U n t e r n e h m e n s – Interessen und   M i t w e l t  – Interessen laufen nicht eben wenige Wirkungen schief !

U n d :    Berechtigung und Pflichten machen an Landes- oder Kontinentalgrenzen nicht Halt !

E s   g i b t   k e i n  ´Re c h t´   zur Vorteilsnahme, kein ´Recht´ auf kurzerhand usurpierte Erzwingungs-Gewalt, kein ´Recht´ des Stärkeren !

D i e    M a c h t    d a z u    g i b t    e s    s c h o n    –    allerdings nur, wo Mehrheiten sie zulassen …

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folglich :

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z.B. so:

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Staatsgewalten                                  >  Bürgerwerks-Wirtschaft

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SYNOPSE – Markt – Commons >

bsc

Die Macht der Commons, PDF >

Die WElt der Commons – Muster PDF >

 

 

ich gehöre zu den Systemdurchdenker/innen, die endlich das Meer an Kritik ins Produktive gewendet sehen möchten, sich an der Verbreitung der Commons-Ansätze beteiligen
 
 
und selbst an alternativem Diskussions- und Entscheidungsstoff basteln:
 
 
 
 
Simon Sütterlis Post auf keimform   (https://keimform.de/2019/revolutieren-reformieren-oder-commonisieren/#comment-1417324 habe ich wie folgt kommentiert:
 
 
Gabriele Weis (06.10.2019, 18:09 Uhr)
 
    Meine Denkansätze zu möglichen Wegen findet Ihr hier:
    Schaut mal ob Ihr was damit anfangen könnt und mögt…
________
 
2 Simon (06.10.2019, 23:50 Uhr)
 
    Ich habe es jetzt nur überfolge Gabriele, aber ich glaube unsere Utopien unterscheiden sich ganz schön. Bei einem kurzen Überblick scheint es mir so als würde es bei dir noch immer Geld, Staat etc. geben …
________
 
3 Gabriele Weis (07.10.2019, 10:47 Uhr)
 
    Richtig, Simon, und nicht richtig..
    Was die heutigen Sackgassen kennzeichnet, ist u.a. ihr weltweiter Gleichförmigkeits-Sog..
    Ich sehe nicht, dass Gesellschaften je historisch reine Allmende-Wirtschafts-Konglomerate gewesen wären..
    Allmenden, Commons, bieten künftig für ggf. sogar überwiegende Teile menschlicher Lebensgrundlagenproduktion mit Sicherheit den optimalen Ansatz.Ohne auch Markt-, also Tauschwirtschafts-Mittel nutzende Ergänzungs-Akteure sehe ich nicht, dass sich in absehbaren Zeiträumen so etwas wie ganze Weltregionen aus lauter Cecosesolas  (vgl.: https://autopoietischesnetzwerk.home.blog/2019/08/25/427/) auf den Weg bringen ließen..
    Also hätte unsere Begleitsuche der Bildung von Räumen zu gelten, in denen Commons bedarfsgerecht entstehen und die örtlichen Strukturgefüge beleben und zu sich zunehmend verändernden Akzentsetzungen anregen können    –    im Zusammenspiel von mehr oder minder traditionellen Privatwirtschaftlichen, gemeinnützig bürgerschaftlichen und Commons-Unternehmungen   – – –   im Rahmen dazu geeignet grundlegend anders aufzustellender und entwicklungsfähig gemachter Staatlichkeit ….
    So meine Überlegungen, die auf ein in neue Fruchtbarkeit gebrachtes Zusammenwirken tradierter wie neu entwickelter Mentalitäten und Organsations-Ideen wie -Vorlieben setzt… (!!)  – – –   dabei weit über das, was Du in Deiner Video-Rolle als ´Reformatorer´ als Schritt-für-Schritt-Reformziele anführst !
 
    Wär schön, von Dir dazu was zu erfahren  –  merci!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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