Stichwort: ´ Solidarity City´ … !

https://solidarity-city.eu/de/

28.-30.06.   Konferenz: Solidarity City München

 

29.5.2017  perspektivedaily: Peter DörrieSo sieht ein Land aus, in dem alle Geflüchteten bleiben dürfen

6.7.2018  perspektivedaily: Peter DörrieUm unsere Grenzen zu sichern, müssen wir sie öffnen

28.8.2017  perspektivedaily: Peter DörrieKönnen wir Armut nicht einfach abschaffen?

 

Auszug aus meinem EU-Manifest vom 20.3.2019

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12.

Da ist  der Umgang mit  den  als    z u w a n d er u n g s b e r e c h t i g t    Beschiedenen :

K o m m u n e n    wo auch immer in der EU   hätten das Recht:

–  im Benehmen mit ihren Bürgerschaften einen dann verbindlichen Freiwilligkeits – S t a t u s   als   Z U F L U C H T S – O R T E (sanctuary cities)  zu   b e s c h l i e ß e n   &   vom EU-Parlament   a n e r k e n n e n   zu   l a s s e n   –    unter Angabe ihrer Aufnahme-Kapazitäten ./ gruppenweise an wenigen Kreis-Orten innerhalb des 1. Aufenthalts-Jahres
/ unter Vermittlung von Integrations-Patenschaften in dieser Zeit

/  Gruppen – B e t r e u e r / i n n e n   und   I n t e r g r a t i o n s p a t/ i n n e n    wären    – geeignet vergütet –  als durchgängige Ansprechpartnerinnen für alles  zu bestellen, was mit Meldepflichten, Spracherwerb, Krankenversicherung und Job-Suche zu tun hätte

/ dann individuell bzw. wohngemeinschafts-weise im ganzen Kreis im 2./4. Aufnahmejahr
/ die Zuwanderungsberechtigten sollten auf Plattform-Netzen  Intergrations-Gesuche aufgeben können
/ umgekehrt wären auf diesen Plattformen Integrations-Patenschaften und Unterbringungs-  sowie Job-Kapazitäten einzutragen und für Wechsel-Bedarfe verfügbar zu machen

Währenddessen könnte nur in Ausnahmefällen von einer intergrations-orientierten Residenzpflicht abgesehen werden.

 

Die diesbezüglichen Leistungen aufnahme-williger Gemeinden wären kommunal pro Kopf abrufbar & zuweisungspflichtig, wofern die Meldeauflagen eingehalten wären

–     d i e s  :     eu-seits zu finanzieren…

/ Unterbringungskosten bis z.B. 250 €/Kopf
/ Existenzminimum z.B. 300 €/Kopf
/ Fahrkostenzuschuss 50 €/Kopf  an Regionalverkehrsbetriebe mit Ausgabepflicht für Monats-Freikarten
/ Betreuer-Kosten 200 €/Kopf für:

Gemeinden mit ZUFLUCHT-GEBE-STATUS

 

Als   G e g e n l e i s t u n g   für Ihre Integrations-Anstrengungen  hätten die Zufluchts-KOmmunen A n s p r u c h   auf jährlich 10000 €/pro Kopf der von ihnen aufgeommenen Intergrations-Adepten     –    aus   E U – M i t t e l n :

… zweckgebunden  für die jeweilige kommunale Entwicklung!

Zur bürgerschaftlichen Beratung über den Einsatz dieser Mittel bestellten und unterhielten diese Kommunen  gemeinsame

L o s – B ü r g e r / i n n e n –   &   L o s – G ä s t e – Versammlungen mit Auditativ-Recht gegenüber den Gemeinderäten … !

Währenddessen müssten für die Integrations-Adepten steuerfreie  Minijobs bes. im Nachbarschaftshilfs-Bereich erlaubt sein !

Bei Jobnachweis müsste ab dem 3.-4. Jahr, soweit die Landessprachkenntnisse stimmen,  europaweite Niederlassungsfreiheit bestehen !

 

Und da ist  der Umgang mit  den  als    a u s r e i s e – p f l i c h t i g      Beschiedenen :

Hier könnte gelten:

–  wessen Abschiebung angeordnet würde, der verbliebe maximal für die Dauer 1/2 Jahres in seiner Erstaufnahme-Einrichtung  …

–  wessen angeordnete Abschiebung nicht umsatzbar bliebe,  wäre nach diesem halben Jahr nicht anders zu betreuen als diejenigen mit Aufenthaltserlaubnis, erhielte also einen Platz in den Zufluchts-Kommunen und könnte beginnen, seine Integration in die Hand zu nehmen …

–  wer sich einer angeordneten Abschiebung nachweislich entzöge, hätte z.B. 2 Jahre etwa auf Plastik-Sammelschiffen ausschließlich gegen Kost & ein geringes Taschengeld zu arbeiten…  (oder Vergleichbares)

 

Und da sind die    W e g e    zu und mit den nicht zuletzt seitens der   EU    in     H e i m a t  l o  s i g k e i t    Gezwungenen    namentlich in Vorderasien und Afrika :

–  hier hätten wir den Grundsatz: ´L a g e r    zu    S t ä d t e n´ zu entwickeln  …

–  via  LANDKAUF & ÜBEREIGNUNG in die SELBSTORGANISATION  …

–  via   B G E – Leistungen an die Insassen zu deren wirtschaftlicher Ertüchtigung anstelle (!!)  traditioneller ´Entwicklungshilfe /´Marshallpläne´´

  • vgl:  NEU AUFGESTELLTE   E U 

–   gw/  /1  /2  /3  /4

LAGER ZU STÄDTEN  :

http://buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/POLITISCHES/10/eu%20ref/eu%202.html

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