Unsere Steuer-Systematik müsste auf deutlich andere Schienen !

 

2-SÄULEN-MODELL  –  BGE-gestützt !

 

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Säule 1:  INDEX-STEUER

 

Die SOZIAL- wie PLANETENVERTRÄGLICHKEIT von Produktion und Konsumption gehörte ins Zentrum endlich ergiebig auf den Weg zu bringender Regelungs-Systeme !

Grundregel:    A u f w a n d s – M i n i m i e r u n g   und   T r a n s p a r e n z   !

  • Diese Verträglichkeit dürfte am klarsten, ergiebigsten und umfassendsten über eine   INDEX-STEUER  auf  a l l e   i m  Inland   v e r k a u f t e n  Waren, Dienstleistungen und Finanzprodukte zu realisieren sein !

–  Eine INDEXSTEUER  nämlich  bewertete die Produktionsbedingungen und das Produkt selbst  –  und zwar für   a l l e    Waren und Dienstleistungen   a l l e r    Länder   g l e i c h  (!) :

  • Die auf gesetzlicher Grundlage sofware-brechnete INDEX-STEUER ergäbe einen festen Steuerzusatz-Betrag pro in Land X zum Kauf stehender Ware bzw. Dienstleistung  –  unabhängig von deren Nettopreis.

  • Eine Indexsteuer könnte folglich unabhängig von anderen Ländern einführt werden !

  • Sie könnte sogar von Land zu Land nach unterschiedlichen Modalitäten berechnet werden, ohne zu Wettbewerbs-Verzerrungen zwischen den Ländern zu führen, denn:  Die Indexsteuer eines Landes, z.B. D´s, würde für alle Waren und Dienstleistungen aller Länder gleich berechnet werden, soweit sie (einschließlich ihrer Wertschöpfungsketten) den z.B. deutschen Markt berührten !!  – 

  • Ein ausgewogen-fairer  Wettbewerb zwischen indexsteuer-gebundenen Welthandelspartnern wäre damit weit diesseits  gegenwärtger Gefälle-Handelsverträge und allfälliger Pressionsspiele zwischen den Exekutiven erreicht ! 

  • Die gesetzlich zu gestaltenden Index-Vorgaben wären ausschließlich Sache der Legislative, alleiniges Vorschlagsrecht beim in die Gesellschaft hinein offenen Parlamentsausschuss als INDEX-PLATTFORM (Abstimmungsverfahren:  systemisches Konsensieren)

  • Unternehmen würden durch Betriebs-Verlagerungen ins Ausland keinen Wettbewerbsvorteil mehr haben. Ihre Produkt-Indizes, soweit sie weiter Wert auf z.B den deutschen Markt legten, litten sogar ggf. unter einer solchen Entscheidung.

.

–  Je umweltfreundlicher, sozialer und nachhaltiger der Lebenszyklus eines Produktes wäre, desto niedriger wäre der Index.

  –  Der software-berechnete Produkt-Index führte zu einem Betrag X, mit dem ein Produkt A … besteuert würde.

  –  Dieser würde transparent  – jederzeit von allen im Internet einseh- & bestreitbar –  über alle Produktionsstufen hinweg weitergereicht.

–  Die am Produktionsprozess beteiligten Unternehmen hafteten für die Richtigkeit ihrer Angaben bei der Berechnung der Indexsteuer:

Es könnte da etwa folgende Beispiel-Haftungsregelung gelten:

  • Wenn z.B. ein Unternehmen angibt, dass es seinen Arbeitern 300 Euro im Monat bezahle, tatsächlich aber nur 100 Euro bezahlte, dann könnte der Arbeiter in dem jeweiligen Land einen zivilrechtlichen Anspruch gegen das Unternehmen, seine Inhaber oder den Importeur in Höhe der doppelten Differenz geltend machen.
  • Darüber hinaus wäre die Indexsteuer mit den korrekten Zahlen neu zu berechnen:  die Differenz zur falschen Berechnung wäre in doppelter Höhe an den Fiskus abzuführen.
  • Im Falle eines Importproduktes ginge die eine Hälfte der Differenz an das Exportland und die andere Hälfte an das Importland.

 

Damit belastete eine  solche Steuer zwar gewollt den gesamten Produktionsprozess und am Ende die Verbraucher, …

der jeweilige Indexsteuer-Betrag würde jedoch getrennt vom Netto-Preis ausgewiesen, damit jeder Käufer unmittelbar informiert wäre über den Grad der Menschen- & Planeten-Verträglichkeit eines jeden Produktes/einer jeden Dienstleistung !

Alle könnten also ihre Steuerbelastung selbstorganisatorisch ausgestalten !

Und alle könnten über ihre Kaufentscheidungen einen wesentlich intensiveren Nachfragedruck mit-erzeugen als heute, soweit immer sie es wollten…

 

 

Die Kriterien, nach denen eine dafür entwickelte INDEX-SOFTWARE die Indexsteuer berechnete, sollten in einem allen zugänglichen transparenten öffentlichen PARLAMENTS-AUSSCHUSS-VERFAHREN im Rahmen einer eigens dazu zu etablierenden staatlichen INDEX-PLATTFORM erarbeitet werden.

Anschließend wären sie als jährlich anpassungspflichtiges Gesetz parlamentarisch zu verabschieden.

Die so etablierte INDEX-SOFTWARE enthielte frei zu Händen aller Betriebe weltweit Anwendungs-Algorithmen für alle bisherigen wie neuen Produkte, so dass die Betriebe sie im Rahmen ihrer Betriebsprozesse direkt oder indirekt einsetzen und nutzen könnten.

 

Ein Indexsteuer-System setzte am betriebswirtschaftlichen Zentralnerv eines Unternehmens an  –

Umweltzerstörung und Ausbeutung lohnten sich nicht mehr wie gewohnt: 

 

–  die so ausgewiesenermaßen als zu aufwändig belasteten Güter und Dienstleistungen nordeten alle auf einfachstem Anpassungs-Wege denkbar rational und ohne gängelnde Ge- & Verbote auf größtmögliche Menschen- & Planeten-Verträglichkeit ein!

–  Güter mit geringen Indexsteuer-Preis-Anteilen gewännen weltweite Zugkraft und eigneten sich damit optimal für faire überregionale Kooperationen.

–  Die in Land X geltende Indexsteuer-Pflicht wirkte im Innern wie nach außen wie eine Brandmauer gegen unfairen Wettbewerb.

Unternehmen, die für einen Markt mit Indexsteuer produzierten, könnten ihre Wettbewerbsfähigkeit und Gewinne steigern, indem sie höhere Löhne bezahlten und umweltfreundlicher produzierten. 

 

Zudem erzeugte dergleichen wichtige kaufkraft-stabilisierende Binnenwirtschafts-Effekte !

 

Das INDEXSTEUER-AUFKOMMEN wäre anfangs recht hoch, was die Marktrolle des Staates als Nachfrager für dringend erforderliche und günstig indexierte Infrastrukturmaßnahmen beflügelte. 

Im Laufe der Zeit minimierte es sich entsprechend der erreichten Aufwandsminimierungs-Dynamik einer mit Indexsteuer arbeitenden Volks- bzw. Binnenmarktswirtschaft !

.

Die Potentiale aller Gesellschaftsglieder bekämen Berührung mit neuen Nachfrage-Impulsen, Denk- und Gestaltungs-Anreizen sowie Selbstwirksamkeits-Erfahrungen. 

Es wüchse für alle die Aussicht auf neue Gedeihlichkeits-Grundlagen… ! 

Säule 2:   BODENWERTSTEUER

 

Die GRUNDSTEUER erstreckt sich bisher, wie in den aktuellen Anpassungs-Planungen, auf den privat nun einmal nicht nicht geleisteten STANDORTWERT   u n d   den allein privat  gleisteten GEBÄUDEWERT mehr oder minder gleichermaßen.

Was soll diese Mischung in einer Zeit, in der die Bodenpreise, also die Standortwerte, davonrennen, weil unverantwortlich aufgeblähte Geldvolumina hier Anlage-Objekte mit Aussicht auf leistungslose Vermehrung finden – schon in den Bodenpreisen und dann auch in den Mietpreisen ? 
(Laut Bundesbank 2017 beträgt der Bodenwert an den besten Standorten nicht selten um die Hälfte des Gesamtwertes der Immobilie  –  von Lage zu Lage also höchst  verschieden und auf der Bodenseite höchst spekulations-trächtig ! )

Was soll diese Mischung, die komplexeste Objekt-Evaluationen und Berechnungsverfahren erfordert und die Effekte auf Jahre hin verzerrt ?



Es besteht doch bei genauem Hinsehen für kein Gemeinwesen Anlass, Gebäude- & Sachwerte aller Art zu besteuern  (auch wenn das verschachtelte Traditionen haben mag) .

Hingegen:  Den Eigentums- wie den Nutzungsrechte-Erwerbern von Boden Äquivalenz-Abgaben abzuverlangen   – für die privaten wie geschäftlichen Investitions- & Aktions-Spielräume, die an Eigentums- bzw. Erbbaurechte geknüpft sind -,   das sollte das Natürlichste von der Welt sein!
Ohne den Faktor Boden kann weder der Faktor Kapital noch der Faktor Arbeit überhaupt eine Rolle spielen.


A b g a b e n s y s t e m e   wie die unseren, die den Faktoren Arbeit das meiste und dem Faktor Kapital nur Nachgeordnetes und Fluchtunabhängiges (!)  abverlangen, schaffen Realitäten, die gleichsam ´auf dem Kopf stehen´ !

In dieser Position können sie je länger je mehr nichts als Einkommens-, Vermögens- &  Lebenswelt-Unwuchten schaffen !



Wer den   F a k t o r    B o d e n   nicht à la Longue  zur zunehmend wichtigen bis sogar wichtigsten Geldrückfluss-Säule zwischen Zentralbank-Geldschöpfung und Äquvalenzen-Umlauf macht  –  also endlich für grundlegend tragfähige finanzwirtschaftliche Standfestigkeit sorgt, betreibt ´Hütchenspiele´  (!)  …  und weiß das nicht einmal ?


Zumindest mag er das eine begreifen:

ein aktuell hochnaheliegender Einstieg in ein eines Tages voll wirksames Bodenwert-Steuersystem schaffte so etwas wie einen ersten wirkmächtigen E n t w ä s s e r u n g s g r a b e n    im nicht zuletzt die Bodenspekulation ansaugenden   S t e u e r f l u c h t – S u m p f  !!



Mit Gemeinschafts-Abgaben zu belegen wäre sinnvollerweise doch nur :

was Menschen infolge generationenübergreifender gemeinsamer Arbeit   – auf den BÖDEN, auf denen sie leben, und mit deren Ressourcen –  zur Nutzung um sich herum vorfinden und weiterschaffen.

Hier hätte die Gemeinschafts-Abgabe ´BODENWERTSTEUER´ ihren Schritt für Schritt zur Hauptsteuer auszubauenden Ort.

Oder wo sie durch ihr ins Werk gesetzes Begehren Schädigungen erzeugen bzw. Ressourcen unwiederbringlich aufbrauchen.
Hier wäre eine INDEXSTEUER zu kreieren.

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Nicht jedoch gemeinschaftlich zu teilen wären hingegen die Früchte ihrer Gebens- und Nehmens-Vollzüge  –  also die unmittelbaren wie die mittelbar erst zu investierenden Erwerbsarbeits-Entgelte und Investitions-Gewinne !



Was eine/r nutzen will, dafür hätte er zu zahlen –  aber nicht als einer mit mehr oder weniger Leistungsfähigkeit !

(-  sobald unsere Systeme für ein fragloses Auskommen sorgten  – via BGE -,  könnte er das auch !)

 

–  Entsprechend müsste ein zukunftsfähiges STEUERSYSTEM so gebaut sein (einschließlich persönlicher Einkommens-Erweiterungs-Aktivtäten unter offeneren Bedingungen als heute !) :

BODENWERTSTEUERN hätten eines Tages das deutlich überwiegende Äquivalent zu sein für den Erwerb der Nutzungsmöglichkeiten, die für den jeweiligen Rechte-Erwerber in den einzelnen Flurstücken Jahr für Jahr von neuem stecken.

INDEXSTEUERN im Besonderen sorgten dafür dass  a l l e, die hierzulande privat wie geschäftlich wie staatlich etwas kauften, über einen eigens ausgewiesenen Steuer-Anteil die gesellschaftlich-ökologischen Kosten eines jeden Produktes vor Augen hätten  – – –  und so  finanziell auch tatsächlich trügen, was sie sich selbst wie ihrer gesamten Umwelt mit Kauf X  ggf. aufbürden !



Aktuell stünde angesichts des Zwangs zur Grundsteuergesetz-Anpassung der   E i n s t i e g s – S c h r i t t   in den steuersystematischen Teil der anstehenden gesellschaftlichen Neuaufstellungen an !
Nicht ein neues Gewürge zwischen nicht enden wollenden teuren Stellschrauben !!




Im übrigen darf man ja vielleicht den Sinn der bisherigen Regel bezweifeln, dass Grund- (oder Bodenwert-) Steuer umgelegt werden dürfen:  Mietvereinbarungen sind etwas anderes als Nebenkostenabrechnungen, über die der Mieter dann die Immobilienspekations-Effekte jährlich ansteigend mitbezahlen darf ! ??


 

EO

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BODENWERTSTEUERN hätten eines Tages das volle Äquivalent zu sein für den Erwerb der Nutzungsmöglichkeiten, die für den jeweiligen Rechte-Erwerber in den einzelnen Flurstücken Jahr für Jahr von neuem stecken.

Der Weg dahin:  ARBEITS-ENTGELTS-STEUERN Schritt für Schritt abbauen … !

BODENWERT-STEUERN parallel in der Prozentzahl aufwachsen lassen –  zur Gewährleistung eines vollen Äquivalenzen-Rücklaufs der an ETAT & >> BGE jährlich neu auszuschöpfenden Zentralbank-Mittel  … !

>>>  Kontext:  Schaffung einer MONETATIVE, also eines Vollgeld-Systems !

 

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BGE-MANIFEST

BGE

 

>  Bildung von UMBAU-MEDIATOREN:  Bürgerwerks-Wirtschafts-Kooperativen 

 

 

 

 

 

 

 

 

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