Eine 1. SYSTEM-Steuer mit Perspektive:  die INDEX-STEUER ! !

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indexsteuer

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Das bisherige deutsche Dschungel-Steuersystem gliedert sich wie folgt:

 

STEUERN D 2015

größer >

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Wir alle gingen demgegenüber jedoch erheblich besser auf im wesentlichen  2 ´STEUER-BEINEN´:

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1.   einer INDEX-STEUER

 

2.   einer  BODENWERT-STEUER

(in Dänemark z.B. summieren sich alle Bodenwerte auf 80 % des BIP – besteuert mit 1,8 % (Bodenrichtwert mal qm)

(https://www.inwo.de/uploads/media/FAIRCONOMY/ausgaben/ausgabe-2017-4.pdf)

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heute ad 1. :     INDEX-STEUER

 

Was brächte es,

(statt:  Mehrwertsteuern, Einfuhrumsatzsteuern, Zöllen und nach Möglichkeit auch aller anderen Verkehrs- und Verbrauchssteuern.)

 

|  PRODUKT-INDIZES  |
ZU BESTEUERN ?

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–  tendentiell nach in etwa folgenden Grundkriterien :
PIs für Produkt/Dienstleistung X Berechnungs-Software:  Indexsteuer-Anteile
1 % Anteil Stoff A : ___
 Toxizitäts-KZ: ___  Kreislauffähigkeits-KZ: ___   Ab-/Anbau-Partner-KZ: ___  Transport-KZ: ___  Verarbeitsungs-Energie-Aufwands-KZ:  ___  Verpackungs-KZ: ___  Entsorgungs-KZ: ___
2 Zulieferer-Produkt A: ___

Gesundheit&Sicherheit am Arbeitsplatz-KZ: ___  Entgelt-Struktur-KZ: ___  Mitbestimmungs-KZ: ___  Reparierbarkeits-KZ: ___
3 Endprodukt A: ___

“  Bedarfsorientiertheits-KZ: ___  Kooperations-KZ: ___  Gedeihlichkeits-KZ: ___

 

…denn:
  die SOZIAL- wie PLANETENVERTRÄGLICHKEIT von Produktion und Konsumption gehörte ins Zentrum endlich ergiebig auf den Weg zu bringender Regelungs-Systeme !

 

 

Grundregel:    A u f w a n d s – M i n i m i e r u n g   und   T r a n s p a r e n z   !

 

  • Diese Verträglichkeit dürfte am klarsten, ergiebigsten und umfassendsten über eine   INDEX-STEUER  auf  a l l e   i m  Inland   v e r k a u f t e n  Waren, Dienstleistungen und Finanzprodukte zu realisieren sein !

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>>  deshalb hier nun die VERMITTLUNG einer in meinen Augen

denkbar öko- & sozial-effektiven IDEE  –   eingebracht von: 

apf   ARNE PFEILSTICKER,  Piratenwiki 2013 ff 

vgl.:  https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2014.1/Antragsportal/WP018

 

–  Eine INDEXSTEUER  nämlich  bewertete die Produktionsbedingungen und das Produkt selbst  –  und zwar für   a l l e    Waren und Dienstleistungen   a l l e r    Länder   g l e i c h  (!) :

  • Die auf gesetzlicher Grundlage sofware-brechnete INDEX-STEUER ergäbe einen festen Steuerzusatz-Betrag pro in Land X zum Kauf stehender Ware bzw. Dienstleistung  –  unabhängig von deren Nettopreis.

  • Eine Indexsteuer könnte folglich unabhängig von anderen Ländern einführt werden !

  • Sie könnte sogar von Land zu Land nach unterschiedlichen Modalitäten berechnet werden, ohne zu Wettbewerbs-Verzerrungen zwischen den Ländern zu führen, denn:  Die Indexsteuer eines Landes, z.B. D´s, würde für alle Waren und Dienstleistungen aller Länder gleich berechnet werden, soweit sie (einschließlich ihrer Wertschöpfungsketten) den z.B. deutschen Markt berührten !!  – 

  • Ein ausgewogen-fairer  Wettbewerb zwischen indexsteuer-gebundenen Welthandelspartnern wäre damit weit diesseits  gegenwärtger Gefälle-Handelsverträge und allfälliger Pressionsspiele zwischen den Exekutiven erreicht ! 

  • Die gesetzlich zu gestaltenden Index-Vorgaben wären ausschließlich Sache der Legislative, alleiniges Vorschlagsrecht beim in die Gesellschaft hinein offenen Parlamentsausschuss als INDEX-PLATTFORM (Abstimmungsverfahren:  systemisches Konsensieren)

  • Unternehmen würden durch Betriebs-Verlagerungen ins Ausland keinen Wettbewerbsvorteil mehr haben. Ihre Produkt-Indizes, soweit sie weiter Wert auf z.B den deutschen Markt legten, litten sogar ggf. unter einer solchen Entscheidung.

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–  Je umweltfreundlicher, sozialer und nachhaltiger der Lebenszyklus eines Produktes wäre, desto niedriger wäre der Index.

  –  Der software-berechnete Produkt-Index führte zu einem Betrag X, mit dem ein Produkt A … besteuert würde.

  –  Dieser würde transparent  – jederzeit von allen im Internet einseh- & bestreitbar –  über alle Produktionsstufen hinweg weitergereicht.

–  Die am Produktionsprozess beteiligten Unternehmen hafteten für die Richtigkeit ihrer Angaben bei der Berechnung der Indexsteuer:

Es könnte da etwa folgende Beispiel-Haftungsregelung gelten:

  • Wenn z.B. ein Unternehmen angibt, dass es seinen Arbeitern 300 Euro im Monat bezahle, tatsächlich aber nur 100 Euro bezahlte, dann könnte der Arbeiter in dem jeweiligen Land einen zivilrechtlichen Anspruch gegen das Unternehmen, seine Inhaber oder den Importeur in Höhe der doppelten Differenz geltend machen.
  • Darüber hinaus wäre die Indexsteuer mit den korrekten Zahlen neu zu berechnen:  die Differenz zur falschen Berechnung wäre in doppelter Höhe an den Fiskus abzuführen.
  • Im Falle eines Importproduktes ginge die eine Hälfte der Differenz an das Exportland und die andere Hälfte an das Importland.

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Damit belastete eine  solche Steuer zwar gewollt den gesamten Produktionsprozess und am Ende die Verbraucher, …

der jeweilige Indexsteuer-Betrag würde jedoch getrennt vom Netto-Preis ausgewiesen, damit jeder Käufer unmittelbar informiert wäre über den Grad der Menschen- & Planeten-Verträglichkeit eines jeden Produktes/einer jeden Dienstleistung !

Alle könnten also ihre Steuerbelastung selbstorganisatorisch ausgestalten !

Und alle könnten über ihre Kaufentscheidungen einen wesentlich intensiveren Nachfragedruck mit-erzeugen als heute, soweit immer sie es wollten…

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Die Kriterien, nach denen eine dafür entwickelte INDEX-SOFTWARE die Indexsteuer berechnete, sollten in einem allen zugänglichen transparenten öffentlichen PARLAMENTS-AUSSCHUSS-VERFAHREN im Rahmen einer eigens dazu zu etablierenden staatlichen INDEX-PLATTFORM erarbeitet werden.

Anschließend wären sie als jährlich anpassungspflichtiges Gesetz parlamentarisch zu verabschieden.

Die so etablierte INDEX-SOFTWARE enthielte frei zu Händen aller Betriebe weltweit Anwendungs-Algorithmen für alle bisherigen wie neuen Produkte, so dass die Betriebe sie im Rahmen ihrer Betriebsprozesse direkt oder indirekt einsetzen und nutzen könnten.

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Ein Indexsteuer-System setzte am betriebswirtschaftlichen Zentralnerv eines Unternehmens an  –

Umweltzerstörung und Ausbeutung lohnten sich nicht mehr wie gewohnt: 

–  die so ausgewiesenermaßen als zu aufwändig belasteten Güter und Dienstleistungen nordeten alle auf einfachstem Anpassungs-Wege denkbar rational und ohne gängelnde Ge- & Verbote auf größtmögliche Menschen- & Planeten-Verträglichkeit ein!

–  Güter mit geringen Indexsteuer-Preis-Anteilen gewännen weltweite Zugkraft und eigneten sich damit optimal für faire überregionale Kooperationen.

–  Die in Land X geltende Indexsteuer-Pflicht wirkte im Innern wie nach außen wie eine Brandmauer gegen unfairen Wettbewerb.

Unternehmen, die für einen Markt mit Indexsteuer produzierten, könnten ihre Wettbewerbsfähigkeit und Gewinne steigern, indem sie höhere Löhne bezahlten und umweltfreundlicher produzierten. 

 

Zudem erzeugte dergleichen wichtige kaufkraft-stabilisierende Binnenwirtschafts-Effekte !

 

Das INDEXSTEUER-AUFKOMMEN wäre anfangs recht hoch, was die Marktrolle des Staates als Nachfrager für dringend erforderliche und günstig indexierte Infrastrukturmaßnahmen beflügelte. 

Im Laufe der Zeit minimierte es sich entsprechend der erreichten Aufwandsminimierungs-Dynamik einer mit Indexsteuer arbeitenden Volks- bzw. Binnenmarktswirtschaft !

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Die Potentiale aller Gesellschaftsglieder bekämen Berührung mit neuen Nachfrage-Impulsen, Denk- und Gestaltungs-Anreizen sowie Selbstwirksamkeits-Erfahrungen. 

Es wüchse für alle die Aussicht auf neue Gedeihlichkeits-Grundlagen… ! 

 

 

 

ANZUZIELENDER GESAMTKONTEXT   

|  VOLLGELD – BGE – 2-SÄULEN-STEUER-SYSTEM – ETAT – KREDITVERSORGUNG  |

 

 

BWST

 

Eine BGE-gestützte EINKOMMENS-ORDNUNG
ergäbe via INDEX-STEUER-MODELL folgende individuelle Einkommenslagen:

 

bge-indexst

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BGE-Manifest

BGE

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