Arte leuchtet in den Brexit-Prozess: Erschütterndes Agieren auf allen Seiten …

 

 

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yt /  Brexit: Hinter den Kulissen des Dramas | Doku | ARTE

 

s o   will doch niemand ´regiert´ werden !!!

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yt / KenFM im Gespräch mit: Andreas Wehr („Die Europäische Union“)

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Am 30.11.2017 veröffentlicht
Europa war Jahrhunderte ein Kontinent, auf dem sich die unterschiedlichsten Völker den Schädel einschlugen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und mehr als 60 Millionen Toten kam man zu der Einsicht, dass die Europäischen Staaten es mal mit dem Konzept der Kooperation, anstatt der Konfrontation, versuchen sollten.
Diese Grundüberzeugung war der Beginn einer Staaten-Union, die wir heute Europäische Gemeinschaft nennen und die aktuell wieder dabei ist zu zerfallen.
Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Kern des Scheiterns ist dann aber eine korrupte Bürokratie mit Wohnsitz in Brüssel, die mit Demokratie kaum noch etwas am Hut hat. Brüssel steht 2017 eher für das Mekka internationaler Lobbyisten. Intransparenz und Hinterzimmer-Politik sind hier daily business.
Und natürlich geht es vor allem um Geld. Wahnsinnig viel Geld. Das europäische Parlament ist eine Demokratie-Simulation. Es kann nicht einmal selber Gesetze vorschlagen oder den eigenen Präsidenten wählen.
Spätestens mit dem Lissabon-Vertrag wurde das Königsrecht, die Herrschaft über die Schulden der Union, an eine private Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg outgesourced.
Noch Fragen? KenFM seziert mit Andreas Wehr den Status quo der EU. Was ist die EU? Was hat die EU mit Europa und den europäischen Werten zu tun und muss man, wenn man von Europa spricht, und hier den Erhalt des Friedens als Basis versteht, nicht auch den europäischen Kontinent in seine Überlegungen miteinbeziehen? Stichwort: Russland!
Andreas Wehr war 1971-1998 Mitglied der SPD, leitete das Büro von Walter Momper. Von 1991-1999 leitete er die Dienststelle Berlin als Europabeauftragter des Berliner Senats. 1999-2014 war Andreas Wehr als wissenschaftlicher Mitarbeiter Mitglied des Europaparlaments. Die Tätigkeit ließ ihn das ganze Ausmaß des Brüsseler Korruptions-Kartells am eigenen Leib erfahren. Bei KenFM packt er aus!

 

 

yt / KenFM im Gespräch mit: Peter König

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Am 06.07.2015 veröffentlicht

Ende 1945: Der Kontinent und mit ihm viele Teile der Welt waren nach zwei Weltkriegen völlig zerrüttet. Um dieses Chaos, dieses kollektive Elend zu beenden, mehr noch vor allem dafür zu sorgen, dass die Zukunft fair und gerecht aussehen möge und zwar global, wurden damals Institutionen wie die UNO, die Weltbank und der IWF gegründet.
Heute müssen wir erkennen, das speziell Weltbank und IWF sich zu Werkzeugen entwickelt haben, die die Welt im Gegenteil noch ungerechter gemacht haben. Die Reichen werden immer reicher, während das Elend auf diesem Planeten sich vermehrt wie eine Krebszelle.   „Weltbank und IWF haben sich zu korrupten Werkzeugen der Finanz-Elite entwickelt. Sie sind Oligarchen-Tools und werden konsequent eingesetzt, um ganze Kontinente auszubeuten und zu versklaven“
Dieses Resümee zieht der Schweizer Peter König. Er muss es wissen. König war über 20 Jahre für die Weltbank tätig, um vor allem Wasserprojekte zu realisieren. Heute ist der Mann offiziell in Pension. Tatsächlich berät er jetzt Menschen in Südamerika und aktuell in Griechenland, damit diese sich aus den Klauen von Weltbank und IWF wieder befreien können.
Aus der Sicht der Weltbank ist der Mann ein Verräter. In Wahrheit ist er Humanist. Er sieht sich in der Pflicht auszupacken. Schon der eigenen Kinder wegen. Wir trafen Peter König in Genf zum Interview. Erneut muss man sagen, denn wir trafen ihn schon einmal. 2011 in Zürich für unsere „Geld-Spezial“-Sendung, damals noch für einem Öffentlich-Rechtlichen Sender produziert. Peter König nahm damals schon kein Blatt vor den Mund. Jetzt 2015 in Genf wirkte er noch kampfbereiter.
Er benennt die Täter, die Mittäter und die mafiösen Strukturen hinter Weltbank und IWF und sieht uns alle in der Pflicht, uns gegen dieses korrupte kapitalistische System zu wehren, da es diesen Planeten vollkommen zerstört und nie ohne Krieg auskommt.
Peter König und der Globalisierungskritiker Jean Ziegler sind gute Freunde. Wir wissen das, denn als wir Tage später Prof Ziegler ebenfalls in Genf interviewten, saß Peter König im Hintergrund. Es wird Zeit, dass sich eine „Allianz der Empörten“ formiert und eine soziale Bewegung auf dem Weg bringt, die dem Terror der Finanzmärkte und dem Versagen der Politik die Stirn bietet.
Der Ball liegt bei UNS. Griechenlands NEIN ist ein Symbol. Es steht für die Überzeugung das Ethik, Moral und Empathie Werte sind, die nie mit Börsenwerten konkurrieren sollten. Peter König fordert als Whistleblower der Weltbank die Generation@ im KenFM Interview dazu auf, sich gegen den Ausverkauf der Demokratie zu wehren. z.B. Mit zivilem Ungehorsam.
Kooperation statt Konkurrenz.
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