WIE GEHT PLANETEN-TAUGLICHKEIT & MENSCHHEITS-KULTUR IM 21. JH. ?

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. . . Nirgends wird vorderhand sichtbar, dass die Menschen in den Entscheider-Welten sich bisher auch nur ansatzweise vorstellen (mögen), was ´die da oben´ wie ´die da unten´ sich mit der willfährig geglaubten und bereitwillig verfolgten Mär von der alles bessernden, sogenannt regelbasierten, aber denkbar schlecht regulierten Globalisierung wechselseitig eingebrockt haben.

Und die Menschen in den Alltags-Welten verstricken sich in ergebenem bis mehr oder minder verzweifelt hedonistischem bis lethargischem Zwangsläufigkeits-Denken, in Unbehagen und Unmut, mehr oder minder gewalt-bereiten Zusammenbruchs-Phantasien und zahlreichen Ohnmachts-Formeln.

Nur:  mit den Köpfen in solchen ´Sänden´ gewinnt niemand neue Sichtweite…

 

WAS WÄRE EIN DENKEN AUF NEUE SICHTWEITEN HIN ?

WENN mit den Wirtschafts-, Lebens- und Herrschaftsordnungen spätestens der letzten 30 Jahre Lebensfeindlichkeiten entstanden sind, die über kurz oder lang das Aus für wachsende Milliarden auch menschlicher Kreaturen zeitigen werden :

DANN ist mit keiner Grenzwert- und Verbots-Politik entscheidende Abhilfe denkbar.

DANN sind umfassende Wertschöpfungsketten-Konzentrationen der Faktor schlechthin, der der Toxizitäts-Explosion der zurückliegenden Jahrzehnte tatächlich merklich entgegenzuwirken vermöchte !

 

 

sichtweiten

 

(   .  .  .  )

 

Die EU – oder welche Region dieser Welt immer –   so aufzustellen,

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ergäbe – je nach Entschlossenheit in ggf. kürzester Zeit – kaum vorstellbare Energie-Einsparungen.

Damit einher ginge ein derzeit durch nichts sonst zu übertreffender Toxizitäts-Schwund der Wirtschafts- & Lebensweisen, in die heutige Gesellschaften sich täglich verhängnisvoller verstricken.

 

Dergleichen schüfe Sichtweiten mit den spannendsten individuellen und gemeinschaftlichen Spielräumen voll reichhaltigster jeweils kultur-typischer Lebensmöglichkeiten in neu belebenden Begegnungs-Geflechten, die sich im Vorfeld gerade mal ahnen lassen.

 

Es erlaubte ein endlich dynamisches Sich-Aufmachen aller, die es zu neuen, gut befestigbaren Ufern lockt.

 

–   Ebenso, wie ein (durch das da skizierte veränderte Welthandels-, Geld- & Bankensystem)  nur begrenzt eingeschränktes Festhalten an vertrauten profitwirtschaftlichen Mustern für jene, die ihren Lebens- & Gemeinsinn weiterhin wie bisher verorten wollen.

 

Diese Einschränkungen des Derzeitigen bewahrten jedoch definitiv vor den sonst unausweichlichen Finanzkrisen wachsenden Ausmaßes

An diesen lässt sich schließlich nur Gewinn erzielen, solange diverse Dumping-Schrauben nicht zu produktivitäts-vernichtend wirken, was nach dem Urteil Vieler nicht mehr allzu lange der Fall sein wird.

 

Das Ruder so herumzureißen, verlangt Mut, gewiss.
Aber es hat Evidenz, verschränkte die Verhältnisse auf aussichtsreiche, für vielerlei Verträglichkeiten sorgende Weise.

 

Als Programmziel aller, die den Sackgassen gängiger Politik in den Ländern der EU hörbar bessere Perspektiven entgegensetzen wollen, aber keine Adressaten für ihre Stimme bei den Europawahlen am 26. Mai finden, ließe sich die hier angebotene System-Umbau-Skizze unterzeichnen …
Meine inständige Bitte gilt einem solchen Verhalten !

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ab 8.4.2019 Übersetzte Berichte von l´HUMANITÈ
über die GILETS JAUNES

Les gilets jaunes s’invitent dans les châteaux du Bordelais

Assemblée des assemblées. Les gilets jaunes se structurent 

https://france3-regions.francetvinfo.fr/pays-de-la-loire/loire-atlantique/saint-nazaire/gilets-jaunes-saint-nazaire-ancien-pole-emploi-devient-maison-du-peuple-qg-du-mouvement-1582961.html

 

vgl. auch Verweis auf:/  Der AUFRUF der ersten Generalversammlung der gelben Westen, 27.1.19

 

 

/ ladet dieses PDF herunter, hängt es baldmöglichst zusammen mit folgendem
   U n t e r s c h r i f t s  –  gif :

 

skr-uz

an Mails ohne Ende an jeden der Euch einfällt,
zumindest an die Spitzenkandidaten der deutschen Parteien

merci

 

 

29.1.2019  gw/   R // E – VOLUTION ZWISCHEN PASSIV & AKTIV … ? !

 

kontext-tv / 

06.06.2011 Tim Jackson,Professor für Ökonomie an der Universität Surrey /  Auswege aus der Wachstumsfalle

10.10.2013 –  Saskia Sassen, Professor für Soziologie an der Columbia University, New York /  Die Logik der Vertreibung: Finanzkrise, Land Grabbing und Totalüberwachung

30.09.2014   Degrowth: Leben und Wirtschaften jenseits des Wachstums (Teil 1)

23.10.2014 Silvia Federici, Prof. em. für Politische Philosophie an der Hofstra University / Der Kampf um die Gemeingüter

09.12.2014  Degrowth: Leben und Wirtschaften jenseits des Wachstums (Teil 2)

07.03.2017 – Richard D. Wolff, Ökonom, Prof. em. an der University of Massachusetts /  Die Wut der Arbeiter und die Suche nach einer neuen Wirtschaftsordnung

. . .

 

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