DEBATTENBEITRAG – PFLEGE

 

pflegerev

Bezug:    Spahn  /„Wir müssen noch mal ganz neu austarieren, was die Familien selbst leisten können und wo sie Unterstützung brauchen“

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/979744/spahn-grundsatzdebatte-pflege-finanzierung-angeregt.html

 

gw /  OFFENER BRIEF:

 

Von: Selbst <gabrieleweis@web.de>
An: jens.spahn@bundestag.de, poststelle@bmg.bund.de, info@cdu.de, paul.ziemiak@bundestag.de
Betreff: Spahn – „Wir müssen noch mal ganz neu austarieren, was die Familien selbst leisten können und wo sie Unterstützung brauche
Datum: Tue, 22 Jan 2019 13:40:32 +0100

 

Sehr geehrter Herr Spahn,
Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,
Sehr geehrter Herr Ziemiak,

 

Als eine der Bürger/innen dieses Landes beantworte ich den ausdrücklichen Debattenaufruf von Ihnen, Herr Spahn, wie folgt:

Ausgangspunkt:  Je länger an etwas herumgebastelt wird, desto aufwändiger, nicht aber zugleich effektiver droht es zu werden.
In solcher unangemessen gewachsenen Aufwändigkeit sehe ich unsere Sozialsyteme mehr und mehr ersticken.

Schlussfolgerung:  diese Systeme neu denken und gemeinwohl- & würde-angemessen neu anlegen !

 

…   >>    bitte hier weiterlesen:

 

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ERGEBNIS:
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eine lebenssituations-gemäß flexibel und jederzeit weitgehend absturz-abfedernd gestaltete EINKOMMENS-ORDNUNG für jede/n einzelnen  …
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… mit neuer Luft für sich sowohl digitalisierende als auch notgedrungen bewusst zunehmend auf lebensgrundlagen-sicherndes Slow-Down einpendelnde Arbeitsmärkte
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…&  gegenüber heute verstärktem Vertragsparteien-Gewicht auf der Erwerbsarbeits-Seite…(bei entsprechenden Rechts-Vorgaben !

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Sie, Herr Spahn, vor allem aber auch die sich ein wenig neu zurechtrückende CDU unter ihrer neuen Führung, Frau Kramp-Karrenbauer und Herr Ziemiak, haben erfreulich deutliche Akzente gesetzt in Richtung ernsthaft an die verschiedensten Denkansätze herangehender Debatten.

In diesem Sinne könnte die CDU zusammen mit hrer Schwesterpartei endlich zu ihren alten Konzeptionierungskräften  – bezogen aus der katholischen Soziallehre und bewusstem Ordo-, statt Neo-Leberalismus, was Wirtschafts- und Sozial-Ordnung angeht  –  zurückkehren wie zu Neu-Belebungen finden …

Darf ich Sie ´herausfordern´,  einmal wirklich breit zu durchdenken, was mir für ein fruchtbareres Miteinander in unserer Gesellschaft  –  und das weit über Pflege-Systeme und ihre Kosten hinaus vorschwebt ?

 

Über die Maßen wichtig wäre doch, Verwandt- wie Nachbarschaften Hand in Hand mit mobilen Pflegeteams à la  ´Buutzorg´ freizusetzen für ein Miteinander aller in allen Lebensphasen  –  wie es sich mit Hilfe eines BGE wunderbar selbstorganisatorisch, menschlich warm und noch dazu am allerkostengünstigsten einpendelte …  ? !!

 

In der Hoffnung auf neue Austausch- & Nachdenkens-Freude verbleibe ich mit besten Grüßen

 

Gabriele Weis

 

 

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